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1656)
spurensuche euthanasie un
aus
14.08.03 2:17
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... So meiden wir die "Nixwerth-Vielwerth"-Theorien ... Der atheistische Welt-"Jesuitismus"
hat sich längst mit den muslimisch-atheistischen Fundamentalisten verbunden ...
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Odermenning
... Der Mörder war immer der "Jude"? Der "Jesuitismus" ist etwas für die säkulare
Schreibtisch-Computer-Bude! ... So meiden wir die "Nixwerth-Vielwerth"-Theorien! ...
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hat sich längst mit den muslimisch-atheistischen Fundamentalisten verbunden ...
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1655)
weiter gehackt am neu auf
aus
14.08.03 1:45
eMail: URL: http://www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms

Nachricht:

Test!

1654)
bioeule111
aus
12.08.03 21:17
eMail: URL: http://www.bioeule111.de.vu

Nachricht:


Registrierung erfolgreich!

Die Domain wurde erfolgreich registriert.

Die Domain www.bioeule111.de.vu wurde erfolgreich auf Ihren Namen registriert.

Name:................................................
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Gruß Bioeule111.de.vu!


1653)
anfrage an www.gastbuch24
aus
12.08.03 16:31
eMail: URL: http://www.gastbuch24.de

Nachricht:

www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=bioeule passwort?
www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=cherubim passwort?
www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=jupiter passwort?
www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=nachtigall passwort?

Ich bin gespannt, was ich als Antwort erhalte, liebes "gastbuch24.de!

Gruß User bioeule, cherubim, jupiter, nachtigall!

1652)
test!
aus
12.08.03 12:14
eMail: URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu

Nachricht:

Test!

1651)
sommerzeit, nicht nur url
aus
09.08.03 11:30
eMail: URL: http://www.bio111.de.vu

Nachricht:

Wenn Sie und ich den Sommer geniessen,
ganz können wir uns trotzdem der Hintergrund-Politik nicht verschliessen!
Am schönen Walchensee las ich im FAZ-Wirtschaftsteil vor 2 Tagen,
dass die Wirtschafter ihr euthanasisches Sommerprogramm samt "machsmit.de" für afrikanische "aid-Aids"-Entvölkerungspolitik haben!
Wenn Sie zu Paraneua-Bioeules www.kampfhund-areal.de gehen,
können sie die Hintergründe zur Renten- und Gesundheitspolitik noch einmal von Bioeule im Tenor des ehemaligen Bioladen-Schaufensters in Limburg sehen!
Auch die Fortführung der suggestiven Negativ-Suggestions-Politik haben Sie bei Notizen zum gewollten Scheitern der Pflegeversicherung nach einer Sommerreise zum Kampfhund-Areal.de ganz schnell im Überblick!
Warum lässt man Blüms Gesundheits- und Pflegeversicherung so "gerne" scheitern?
Um den Willen der Bevölkerung zur Nachfolge des Doktor Euthanasius zu erweitern!
Bei einem kürzlichem Ausflug nach Hessen
ist mir im Vorbeifahr'n ein schwarzroter Nestle-IPF-Wagen ein markantes Erlebnis gewesen!
Warum durfte der ehemalige Limburger Caritas-direktor Volker Jacobi nichts gegen die damals angeleierte Pflegeversicherung verlauten lassen?
Man wollte die Pflegeversicherung laut und vernehmlich scheitern lassen
für Doktor Euthanasius!
Das ist unser Sommer-Verdruss!
Wenn sie Erfreulicheres von Paraneua-Bioeule wollen vernehmen,
bitte ich Sie, sich zu www.wilhelmbraun.de.vu zu bequemen!

Gruß Paraneua-Bioeule!

1650)
pilatus: was ist wahrheit
aus
09.08.03 11:07
eMail: URL: http://www.paraneua.de/christusvorpilatus.jpg

Nachricht:

Christus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!
Gruß Paraneua-Bioeule, partei-, kirchen- und vereinsungebunden!

1649)
punxatan mit seiner schwa
aus
09.08.03 11:03
eMail: URL: http://www.paraneua.de/wilhelmbraunchristusvorpila

Nachricht:

Gruß Paraneua-Bioeule!

1648)
punxaton ist ein hacker-r
aus
09.08.03 10:58
eMail: URL: http://www.

Nachricht:

Gruß Johanniskrauthilft, alias Paraneua-Bioeule!

1647)
anfrage an "gastbuch24.de
aus
09.08.03 10:54
eMail: URL: http://www.gastbuch24.de

Nachricht:

warum kann ich mein gästebuch als nutzer "bioeule" mit dem von mir eingegebenen passwort nicht mehr verwalten und bekomme auf anfrage immer wieder die zugangsdaten für "nachtigall"? wenn ich ungute einträge in einem von ihnen angebotenen gästebuch nicht mehr löschen kann, ist ihr angebot für mich ein zweischneidiges!
mit freundlichen grüssen und bitte um baldige reaktion
verbleibe ich
nutzerin "bioeule", elisabeth stefanie jacobi

1646)
Punxatan404
aus Bialystok
04.08.03 15:58
eMail: noname44@gmx.de URL: http://people.freenet.de/freemario

Nachricht:

tja, damals, da hatte ich doch diesen tödlichen autounfall, und nun schwimmt mein hirn in dieser frischhaltelauge, und vom aquarium aus gehen kabel zu diesem computer, leiten meine hirnströme direkt ins internet. BESUCHEN AUCH SIE NUN UNVERZÜGLICH DIE HIER VON MIR ANGEGEBENE HOMEPAGE! danke schön.

1645)
blumengruss für alle gäst
aus
29.07.03 18:32
eMail: URL: http://www.johanniskraut1.de.vu

Nachricht:

www.paraneua.de/wilhelmbraunblumenstilleben.jpg

1644)
blumengärtnerei jacobi
aus Ableitnerstraße 15
29.07.03 13:36
eMail: michi jacobi web.de URL: http://www.privateblumengaertnerei1.de.vu

Nachricht:

wir finden deine Seite sehr schön!
Kommen sie mal wieder vorbei?

Einen Blumengruß im namen der ganzen Gärtnereigemeinschaft!

1643)
sozial ist, wer ... erke
aus
29.07.03 11:31
eMail: URL: http://www.bioeule.de/Wilhelm-Braun/Seite8.jpg

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"Sozial ist, wer ... Erkenntnisse schafft!" (Frei nach Edmund Stoiber und Rudolf Steiner!) www.paraneua.de
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3061.) Name: Sozial ist, wer ... Datum: Samstag, der 29. März, 2003 um 09 Uhr 51
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3060.) Name: Christentumund Anthroposophie! und Anthroposophie! Datum: Freitag, der 28. März, 2003 um 11 Uhr 20
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3059.) Name: Reprise! Datum: Donnerstag, der 27. März, 2003 um 09 Uhr 13
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Bioeules Forum
753 Einträge
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713
Datum: Montag, der 02. December, 2002 um 09 Uhr 22
Was ist mit Stefan Grothkamp los? (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Verklaghaferl) schrieb:
Was ist mit Stefan Grothkamp los? 02.12.02 - 9:07
eMail: Keine URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu
Nachricht:
Die Blitz-Buch-Funktion funktioniert für Bioeul' nicht ausnahmslos?
Die Site von Stefan geht nur mehr bis 2001?
Oder was?
Seit 11. Septembers böser Elf?
Im Netz, wir wissen's wirken Wölf!
Vermutlich sind der Bioeule Blitzbücher auf andrem Server längst gelagert?
Doch werd' ich nachhaltig so nicht geärgert!
Ich sage Stefan Grothkamp vielen Dank!
Heb' über Wortverarbeitung jetzt ab über den Informatik-Hacker-Zank!
Mal click ich links im Frame an meinem "Haus" mal an
klappt's nicht benütz' ich Brückchen schmal!
Das schnellste, beste Netz ist hackerfrei!
Sie kennen von dem Lied die Melodey?
Schick auch nach Heidelberg ins Informatik-Zentrum ironisch einen Gruß!
Hier ist der Platz, wo man den Thule-Schwertler Bijan Kafi finden muss!
Philosophische Fakultät wird von solcher Informatik nicht unbedingt gefördert,
doch werden überfliegend Geister nicht in unteren Etagen endgültig beerdigt!
Mein Aug ist blau,
seh' mit der Brill genau!
Und ohne bringt die alterssichtige Weitsicht was!
Der FAZ glaub' ich die muslimisch' Larmoyanz mit vorgetäuschter Arglosigkeit nicht!
Nicht nur auf Waldes Tier war hier Geschoss politisch eingericht'!
Doch wirken "Logen" samt türkischen Zigaretten international!
Der interkulturelle Galiläer erlöst uns von der Schuldzuweisungs-Qual!
Bald sind wir bauchfrei orientalisiert!
Der 56-jährigen Bioeul' damit es weiter nicht pressiert!
Doch denk' ich an des Limburgs katholischen Bischofsplatz:
Wo's auch katholisch-jesuitisch? hat' die Ustensiles für Bauchtanz-Akzeptanz!
Was sollen wir endlos im Polit-Theater nach Schuldigen suchen!
Ich les' in längst gefälschter Anthroposophie mich fest für worterarbeitend Erkenntnis Stuf' um Stufen!
Mach Kissen mit der Häkelnadel zur rhythmischen Beruhigung der Nerven,
daneben gilt's samt Haushalts-Pflichten für Weg-Wahrheit-Leben nach ungefälschtem Golde für hitlerfreie Rienzis zu schürfen!
Ganz glasklar noch verkleinert sich die Handschrift Rudolf Steiners liest!
Ein nicht zu übersehendes Faktum in Walter Kuglers Steiner-Biografie dies ist!
Auch "atomar" gilt's für den Thomas gläubig und ungläubig mikrokosmisch Erkenntnisse zu ergründen!
Womit wir mitten in dem Müll uns schon befinden!
Doch gilt es quer durch Raum und Zeiten:
Wir seh'n den interkulturellen Galiläer alle Grenzen politischer Engstellung absichtsvollster Bosheit überschreiten!
Der Volksgeist wird uns nicht mehr zum Verhängnis!
Doch Heimat-Erfahrung wärmt in Zeiten der Bedrängnis!
So gibt es zwischen eingerichteten Zwischenreichen regionaler sowie überregionaler huntington'scher Haverbecke
adventlich Engelamt zu absichtsloser Güte Zwecke!
Ach, Bioeul', die glaubt an Engel noch?
Ja, und an Himmel, die politische Bosheit überschreiten hoch!
Gruß Paraneua-Bioeule!
712
Datum: Sonntag, der 01. December, 2002 um 15 Uhr 15
Bartlose "Pilatusfrage" oder "glühender Eifer für die Wahrheit"? (keine e-Mail / http://www.paraneua.de) schrieb:
Bartlose "Logenfrage" zur Wahrheit in " wetterleuchtenden Gefilden oder "glühender Eifer"? aus Kein 01.12.02 - 15:07
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
"Schließlich erlaube ich mir, wenn EuerHochwohlgeboren diese Bitte nicht unbillig finden sollten, recht sehr zu bitten, mir nur mit wenigen Zeilen Ihr Urteil über das in der Abhandlung Ausgesprochene mitteilen zu wollen. Wenn ich mit dieser Kühnheit allzu sehr über dieGrenzen des gewöhnlichen Anstandes heraustrete, so habe ich dafür in der Tat nichts zu meiner Entschuldigung als meinen glühenden Eifer (!!! Paraneua) für die Wahrheit und den Gedanken, daß Euer Hochwohlgeboren einem Ihrer Vertreter es gewiß verzeihen werden, wenn er um dieser willen sich etwas zu tun erdreistet, was in jedem anderen Falle Frechheit wäre.
Mit ausgezeichneter Hochachtung
Rudolf Steiner
Brief des 21-jährigen Rudolf Steiners an den Ästhetiker Friedrich Theodor Vischer mit Übersendung einer Abhandlung über den Atomismus, Wien, am 20.Juni 1882, zitiert in: Walter Kugler, Rudolf Steiner und die Anthroposophie, DuMont-Taschenbücher, S.27, ISBN 3-7701-2784-6
Gruß Paraneua-Jokerbioeule!
711
Datum: Sonntag, der 01. December, 2002 um 08 Uhr 32
"Wir müssen Ihm entgegengeh'n!" (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund) schrieb:
181) Statt Nekrophilie samt schwarzem Zylinder und internationalem Assassinentum: aus Kein 01.12.02 - 8:18
eMail: Keine URL: http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tf
Nachricht:
T. und M.: Philipp Nicolai 1599:
"'Wachet auf', ruft uns die Stimme
der Wächter sehr hoch auf der Zinne,
'wach auf, du Stadt Jerusalem.'
Mitternacht heißt diese Stunde,
sie rufen uns mit hellem Munde:
'Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräutgam kommt;
steht auf, die Lampen nehmt.
Halleluja.
Macht euch bereit zu der Hochzeit,
wir müssen ihm entgegengehn.'
Zion hört die Wächter singen:
das Herz tut ihr vor Freuden springen.
Sie wachet und steht eilends auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,
von Gnaden stark,
von Wahrheit mächtig;
Ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf.
'Nun komm, du werte Kron,
Herr Jesu, Gottes Sohn.
Hosianna.
Wir folgen all zum Freudensaal und halten mit das Abendmahl.'
Gloria sei dir gesungen:
Mit Menschen- und mit Engelzungen,
mit Harfen und mit Zimbeln schön.
Von zwölf Perlen sind die Tore:
An deiner Stadt; wir stehn im Chore:
der Engel hoch am Thron.
Kein Aug hat je gespürt,
kein Ohr hat mehr gehört
solche Freude:
Des jauchzen wir und singen dir
das Halleluja für und für."
Viele Sonntagsgrüße, liebe Leser!
Ihre Paraneua mit dem gesamten Bioeulen-Netz!
710
Datum: Samstag, der 30. November, 2002 um 08 Uhr 17
Clement, ein Parlaments-Schauspieler? (keine e-Mail / http://www.johanniskrautaktuell.de.vu) schrieb:
Clement, ein Parlaments-Schauspieler? aus Kein 30.11.02 - 8:00
eMail: Keine URL: http://www.kampfhundreproduktiv.de.tf
Nachricht:
Als Leserin der Bondarewschen Schriften instruiert in Logen-Gesten,
(die bis in das jesuitische? Basel werden verlegt!),
wäre es interessant zu verstehen noch mehr über gewisse "Taubstummen"-Sprachen,
die uns an parlamentarischen "versorgten" Clements und ihrem mit den Fingern gezeigten "Rauten" lassen erwachen?
Dass das Parlament ein auf Kosten der Bevölkerung gesponsertes Theater ist,
dem lügenüberdrüssigen untervölkerten Vertreter des gesunden Menschenverstandes längst ist gewiss!
Auch Lochmanns und Bondarews leider selbst folgen den Gesetzen der "Protokolle":
Man fördert sich oder kriegt sich nach politischen Wellenbewegungen in die Wolle!
Aber Informationen
"Rechts" und "Links" sich lohnen!
Sie sehen, dass ich verschwörungskrank bin,
drum brauch ich ein besseres als das Logen-"Wahrheits"-Remedium!
Der Weihrauch schmeckt mir nicht aus des Bondarews Männer-Ameisenstaat,
auch wenn Paraneua ihm wichtige jesuitische Entlarvungen zu danken hat!
"Die Krähen ziehen schwirren Flugs zur Stadt!
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat!"
Als Rudolf Steiner als einer der ersten arbeitete im Nietzsche-Archiv,
erfasste Nietzsches Nöte er gar vive!
Hier war für ihn an Ort und Stelle zu notieren,
luzide Geister zerschellen, wenn sie die Metanoia nicht probieren!
Was ist im Zusammenhang zu Rudolf Steiner zu sagen ist zur Aufhebung 1911 des deutschen "Jesuiten-Verbots"?
Die böse Elf! Sie schafft nach Mustern eitler Numerologen Not!
Wir haben sie bis heut' die Aversion jesuitischer Blätter!
Herr Mersch zeigt sich beim Thema "Anthroposophs" als feindseliger Gevatter!
Die Klarheit Steinerscher Schriften in Zeiten der Verwirrpolitik ein Labsal ist!
Wer sie nicht hat, mit viel Erfolg auch bei Johannes im Evangelium liest!
Der schwirre Flug der Krähen schwindet:
Vom Licht in Finsternissen wird gekündet!
Hier bleibt auch Apokalypse aussen vor!
Der Mittler zeigt ein offen Tor!
Vergessen wird der jesuitisch Trubel,
verjagt auch wird der faustsche Pudel!
Entgegen jesuitischer "Logen-Wahrheit" uns vorbei an synkretistischen World-Order-Bemühungen verkündet wird:
Es kommt keiner zum Vater, denn durch mich!
So meiden wir die "Nixwerth-Vielwerth"-Theorien!
Auch Robert-Robot, den Golem, gilt's zu beherrschen, besser als zu fliehen!
Nur menschlisch ist der Mensch allein!
Wir sollten "jesuitisch" nicht von dieser Wahrheit uns befrei'n!
Wenn wir in grossen Nöten sind:
so hat es uns der Mittler ja bestimmt!
Johannes und Mutter Sophia unter dem Kreuze stehen,
lasst eilends uns zur Krippe gehen!
Sie steht wie in Oberufer an andren herben geschichtlichen Orten!
Sie lockt nicht nur mit fremdenverkehrs-verträglichen nostalgischen Hirten-Kinder-Worten!
Sie schmeichelt nicht, sie lädt Dich ein!
Der Weg zu Wahrheit und Leben will sie sein!
Gruß Paraneua samt Kampfhund, sanft um Mitternacht!
709
Datum: Freitag, der 29. November, 2002 um 17 Uhr 03
Le Loup et le Chasseur! Mit Gruß an Herrn Struck! (keine e-Mail / http://www.kampfhundreproduktiv.de.vu) schrieb:
Babel Fish Translation, En Français: Hilfe
172) ? l'adresse des "Balfours" et ? leur des "Geheimgesellschaftler" larvierten avec leurs intentions de profit de guerre! pas de 29.11.02 - 16:54 eMail: Pas d'URL: http://www.kampfhund-areal.de Information: Wolf et les J?ger Raffgier, tu monstrum, de ses yeux aveugl?ment Des F?r tous les cadeaux des G?tter sont, devenir donc contre te ma vie longtemps 'moi vergeblichschreiben? Combien de temps doit-il mon travail un tabou f?r tes oreilles rester? O homme, f?r sagement enseignements ?ternellement taubeNu?, Tu ne dis donc jamais: 'Schlu?! Genie?en nous cela ici et maintenant!' Mach on sa courte vie utilise rapidement, l? mu?, Mon reund! Moi cri 'cela mot, parce qu'il remplace un livre entier: Genie?e! 'Mach 'moi!' Mais quand? 'Demain dessus!' Wei?t pas, l?? t'alors le d?c?s peut d?j? avoir? Genie?e tout de suite! Le Sopnst d?passera le destin te, Comment Wolf et J?ger le divisent dans ma fable! Le J?ger justement a germ? un Hirsch, Un Kitz qui comme le camarade de for?t mort, vient l? La soci?t? effectue. Les deux se trouvent morts dans la mousse. Ainsi une ruche f?llt non chacun dans les Scho?; Un Hirsch, un Kitz qui remet des J?gern bescheidnen. Mais un porc de gibier provoque maintenant encore notre Bogensch?tzen, Un monstrum vrai ? un poids et ? une force. Lui schickt's au Styx: Mais qu'avec des M?he ne cr?e Les Parze ce fil. Le Todesg?ttim hache Tr?s souvent, jusqu'? ce qu'elle emballe correctement les consacr?s. Malgr? tout f?llt maintenant le Trumm par la force du coup plus de. Maintenant reicht's wohl!-Von ? cause! Stumm Rien ne peut faire le Fre?gier ? un appareil de guerre. Parce que le porc se pr?pare ? se r?veiller encore une fois , Le Sch?tze d'un sillon voit l? courir l?ngs une perdrix grise, karger une augmentation au tas mort. Et cependant, le J?ger tend ? nouveau sa coude. Le porc de gibier toutefois rafft sa derni?re vie avec des Gest?hn, enfonce, fend les M?rder, casse alors ger?cht dans le d?c?s vers le bas, Et la perdrix grise le remercie sch?n. La premi?re partie de la fable est au col d'avidit? adresssiert: Toutefois, le reste doit ?tre consacr? au Geizhals. Wolf vient plus vor?ber et voit, ce qui se passe ici. 'Fortuna!' il appelle. Te lad 'moi ? Essen! Ainsi beaucoup de cadavres sch?ne! Et si plus ayant une fuite! Mais Celui mu? rationner certainement. (Le pr?texte?bliche avec des animaux geizigen.) avoir l? 'moi ', dit encore Wolf, 'dans un mois. Un, deux, trois, quatre Kadaver, si je peux compter. Alors ess 'moi l? quatre semaines . Et capture?bermorgen 'moi dessus; mais entretemps devenir 'moi la corde de coude manger; cela me semble wohlbemessen. Celui est fait de l'intestin qu'avoir 'moi quand m?me senti!' Et gierig st?rzt Wolf, apr?s que lui prononc?, Lui sur les coudes qui vont d?tach?, et de travers durchstochen, Si f?llt le Schlauberger comme cadavre vers, Avec quoi moi encore avec le mot 'Genie?e!' sont. Le d?c?s des deux Raffer l'a quand m?me prouv?: Les Raffgier raffte ceux vers, Le Geiz zerst?rte ceux-ci! La Fontaine, les fables sch?nsten, du Franz?sischen de Thomas Keck, avec des illustrations de couleur des Rolf K?hler, livre broch? d'?le Le texte du pr?sent choix suit le Pl?iade-Ausgabe des Oeuvres compl?tes (1: Fables, et de nouvelles contes), Paris en 1954. Wolf et les J?ger. Le Loup et le Chasseur (VIII, 27) Gru? Chien de lutte! Malgr? toutes les pr?occupations un peu l?cheln, cher lecteurs!
708
Datum: Freitag, der 29. November, 2002 um 12 Uhr 16
Herrn Struck ins Stammbuch zu schreiben! (keine e-Mail / http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tt) schrieb:
Politik-Areal
139 Einträge
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139
Datum: Freitag, der 29. November, 2002 um 12 Uhr 09
Brief an Herrn Struck! (keine e-Mail / http://www.kampfhund-areal.de) schrieb:
Herr Struck, jetzt möchte ich Sie etwas fragen!
Da Sie in diesem Forum übersetzte (dichterisch nicht übersetzbare!) "Werwölfe" haben,
ob in schwierigen Zeiten zur Identifikation wichtiger Füchse!
eventuell automatisch arbeitende Babelfishs etwas taugen?
Da wir über eine erpresste? Politik jetzt eine strucks? in den Krieg führende Missverständnis-Politik über missverhandelte Füchse in tragisch gewollten Verwechslungen haben?
Ist im Zeitalter der Lüge (Rudolf Steiner!) die "Kunst" des Lügens so verkommen,
dass nicht einmal glaubhafte Lügen mit längeren Beinen vorkommen?
Die Füchse, deren Verwechslung wurde gewollt,
haben der aktuellen Tollwut-Politik ihren Wahrheits-Tribut gezollt!
Da Sie die angelsächsisch-römische Sprache so wenig verstehen,
sollten Sie angesichts der aktuellen tragischen Ente sich mit bescheidenen Babelfish-Übersetzungen vorsehen!
Auch Kampfhund zeigt wie Werwolf sich automatisch übersetzbar,
viel besser als das über missverstandene Füchse die Balfour-Politik jetzt metzt das Messer!
Es kann ja sein, dass nach des Karl Mays Waldrösleins Experiment gekämpft wird nur im Düsenjäger-Nebel!
Doch Drachen-Akzeptanz peitscht Kriege auf!
Da können Sie als Verteidigungs-Minister doch "strucks" nicht streichen einfach wichtige Segel!
Der Fuchs, von dem die Rede ist, gefährlich und verdächtig der Tollwut ist!
Drum sollten Sie Ihn liefern gar nicht dürfen,
im Seuchen-Abwehr-Gesetz gilt's nachzuschürfen!
Drum, wenn Sie Ihren "Fuchs" versenden,
mit Babelfish übersetzter Kampfhund beisst ihn gerne tot, so hätt's mit ihm dann sein Bewenden!
Gruß Kampfhund!
707
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 10 Uhr 34
Werwolf- und Kampfhund-Singular! (keine e-Mail / http://www.jokerbioeule1.de.vu) schrieb:
155) Werwolf und Kampfhund-Singular! aus Kein 28.11.02 - 6:11
eMail: Keine URL: http://www.
Nachricht:
Der Werwolf
Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: Bitte, beuge mich!
Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:
"Der Werwolf" - sprach der gute Mann,
"des Weswolfs, Genitiv sodann,
dem Wemwolf, Dativ, wie man's nennt,
den Wenwolf, - damit hat's ein End."
Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
Indessen, bat er, füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!
Der Dorfschulmeister aber musste
gestehn, dass er von ihr nichts wusste,
Zwar Wölfe gäb's in grosser Schar,
doch "Wer" gäb's nur im Sigular.
Der Wolf erhob sich tränenblind -
er hatte ja doch Weib und Kind!!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.
Christian Morgenstern
Kampfhund und Kollektivschuld:
Beim Kampfhund gibt es - wie wir wissen - Probleme, die nicht nur den Kampfhund sehr verdriessen! Es klagt das Kampfhund-Kollektiv: "Gekommen sind wir, weil man so uns schuf! Die Rasse kümmert nicht den Hund: voll Leben ist ein Tier, fühlt fit sich meist - will rennen, jagen, das gibt Fitness - hält gesund! Wer sich'nen Kampfhund hält, sollte auch wissen, wir haben Kraft, doch wurden Kinder und Erwachs'ne von Schäferhunden, schwarzenNeufundländern in Limburg auch schon umgerissen! Wir wollen von der "Kampfhund-Schuld" bemänteln keine - Es wurd' gebissen - das steht fest! - doch biß der Kampfhund stets alleine! Wer aufgerufen sich fühlt zum Kampfhund-Halten, muß auch zum fähigenKampfhund-Halter sich entfalten!" Wurd etwa hier ein Höllenhund gezüchtet? Wurdj' in der Hölle solch' ein Hund gesichtet? Wird von dem Kampfhund kollektiv gebissen, heißt dies, daß wir vor dem Massen-Hund uns wie vor'm Massen-Menschen uns schützen müssen! Doch eines heute, 9.10., ist gewiß: Ich sah 'nen Kampfhund schwarz und weiß wie Feirefiz? Ging Gassi sehr vergnügt - zu Limburg - in dem "Paradeis"! Gruß Kampfhundreproduktivgesund.de.tf!
706
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 09 Uhr 17
Garstige FDP-"Gothic"-Novel? (keine e-Mail / http://www.johanniskrautaktuell.de.vu) schrieb:
Garstige FDP-"Gothic Novel"? aus Kein 28.11.02 - 9:00
eMail: Keine URL: http://www.
Nachricht:
Dass unser Land erst jetzt richtig "Erwachet"!
Nicht nur als Leserin der "Gothic" FAZ Paraneua es beklagt und traurig saget!
Eine hässliche! (jawolll!) Kallias-Saga geht im Sokrates Jahr 2002 um:
Die Möllemann-Scheingefechte polen die politische Schein-Landschaft nach einiger Vorarbeit um!
Als Herr Uhde aus dem Münchner Rathaus vor einiger Zeit verkündete das finanzielle "Aus",
wer pflanzte sich samt schwarz-gelben beräderten Ungetüm auf vor seinem Haus?
"Liberale" schwarz-faschistische? Politik?
Die für sich nutzte Gunst im Augenblick?
Und man sieht, oh Wunder, wie das raffiniert gezüchtete fast fortgeworfene Möllemann-Feigenblatt
jetzt die Tendenz zum Anwachsen bis ins Ungeheuere hat!
Und sie würde (die kleinen liberalen Ausrutscher Westerwelles riesig verdeckend!)
für weitere Feigenblatt-Politik künftig weiter möglicher Kalition mit jetzt nicht mehr gesellschaftsfähigen "C"s wirken geradezu erweckend?
Und in dem neuen hässlichen Getüm fände man für einen aufs Notwendigste zusammengeklappten Stoiber Platz samt seiner Merkel-Angela als Gesellin?
Und die riesige schwarze faschistische Dunkelheit würde unleserlich machen des traditionell gepflegten "C"'s nicht mehr erträgliche Belästigung?
Gruß Paraneua!
705
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 05 Uhr 30
Test! (keine e-Mail / http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tf) schrieb:
Test!
704
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 05 Uhr 28
"Wachet auf" oder "Erwachet!"? (keine e-Mail / http://www.bioeulereproduktivgesund.de) schrieb:
153) "Wachet auf" oder "Erwachet"? aus Kein 28.11.02 - 5:05
eMail: Keine URL: http://www.rudolfsteinerjetzt.de.tf
Nachricht:
Wenn Sie die Karikatur des mit dem "Jehova"-Blättchen agitierenden bayrischen Ministerpräsidendten Stoiber in FAZ vor ein paar Tagen sehen,
werden Sie und ich die Suggestionen gegenüber verlachten und weltpolitisch störenden "C"'s versteh'n!
Dass war auch im Vorwahl-Duell à l'Amerika unterschwellig paraneuisch zu spüren,
dass die eigentlichen Absichten waren,
unsere Politiker zu verbrauchen in Ochsenkriegen, um danach demokratische Möglichkeiten eines christlichen Sozialismus ohne phrasenhafte Einschränkung durch amerikanisierte ("jesuitische"?) Zumutungen zu zerstören?!
Die Ironie unseres Schicksals ist, dass der uns zerstörende Vandalismus in seinen finanzträchtigen Vertretern durchaus ein "Freund" konservativen Wählens ist!
Da wir für "Werwolf"-Politik "türkische" Durchschüsse bekommen,
sollten trotz den uns bestellten neuen Auferstehungs-Riten für "Doruntinas Heimkehr" die Bestandsaufnahme der uns aufgezwungenen "Schleier-Karawanen"-Politik lohnen!
Ah, Paranoia2002! Bist Du ertappt? Hat der "Kampf der Kulturen" wieder einmal in dein bayrisch-freistaatliches Herz geschwappt?
Nein, es geht mir nicht um historische "Freistaatlichkeit"
Sondern um die Möglichkeiten freier Selbstbestimmbarkeit!
Da wir so viele "türkische" Durchschüsse haben,
sollten wir für unsere weitere Existenz keine Scheuklappen haben!
In Zeiten überbordender Warenlager
ist der Krieg das drohende Schicksal, das uns aufbrummen diabolische Zwischenträger!
Fromm faltet der "jesuitische" Talmi-Erlöser die Hände:
"Nur die Wurst hat zwei beim Ende!"
Und da Sie und ich uns nicht verwursten lassen,
werden wir die nekrophilen Absichten für "totale Kriege" der Somuncos samt Suggestionen ins Auge fassen!
Erlaubt ist uns nach Erich Fromm
nur kollektiv der Wunsch, der mach' uns fromm?!
Da liegt der Has' im Pfeffer!
Auch Erich ist nicht fromm,
nur für "New-World" bestellter Kläffer!
Das Marx-vermurxte Kollektiv mit seinen luziden Analysen
will uns in Phosphors Welten antichristlich! weisen!
Fort mit aller Privatwirtschaft?!
Diabolos privat! Der sagt, dass jetzt wird angeschafft!
Dazu wird Ihr und mein Herz dem Kollektiv nach Weltkaisers Absicht angegliedert?
Kein Feind im Herz traktiert uns mehr?
Da draussen gilt's zu kämpfen angewidert!
Der neue Dualismus für bestellte Politik macht schwachsichtig uns und krank!
Doch gibt es kluge Jungfraun, Gott sei Dank!
Auch wenn sie "Rule Britannaia" und seinen schwarzen Sonnen nicht behagen,
wir werden Lichter auch in Finsternisse tragen!
Der Krieg, dem diplomatisch über Waffenlieferungen erpresste Politik jetzt zugestimmt,
uns dennoch geistig nicht vermint!
Die Freiburgs mit den weltverträglichen Sophien,
samt Hatha Yogas! Wir sollten's fliehen!
Auch wenn sie süddeutsch uns die Zeitung retten,
sie tun's nicht nur zu noblen Zwecken!
Die Isar hat in Bergen selbst ein weites Tal!
Kennt die Panduren,
auch des Schmiedes von Koches Qual!
Weiss, dass die Jagd-Reviere hier gehören Luxemburg!
Dass Freistaatlichkeit im Herzen beginnt!
Dass Knagges Maxburg-Seite von beamteten Renegaten uns erzählt!
Beamtet wurden Sie und ich nicht für ein Amt von Renegaten,
drum frag ich Sie um Feuer, für die Lampen,
die um Ihm entgegenzugeh'n, ja kluge Jungfraun doch hatten?!
Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu-Johanniskrautaktuell.de.vu-Bioeule-Aktuell.de.vu-Nachtigallinternational.de.vu!
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www.blitz-buch.de



3058.) Name: Test! Datum: Mittwoch, der 26. März, 2003 um 17 Uhr 27
Homepage: http://www.paraneua.de/popup.htm E-Mail: keine e-Mail
Sozial ist, wer Erkenntnisse schafft!
Hat Herr Stoiber dies geschafft?
Gruß Paraneua!



3057.) Name: Test! Datum: Mittwoch, der 26. März, 2003 um 12 Uhr 54
Homepage: http://www.paraneua.de./familie.htm E-Mail: keine e-Mail
Test!



3056.) Name: irakkrieg? Datum: Montag, der 24. März, 2003 um 17 Uhr 19
Homepage: http://www.paraneua.de/archiv1.htm E-Mail: keine e-Mail

1244) ist der irakkrieg eine gefälligkeitsarbeit für osmanen? aus Kein 24.03.03 - 17:11
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de/archiv1.htm
Nachricht:
Ähnlich wie nach der Rentendiskussion im Oktober im bayrischen Fernsehen
könnten beim Irakkrieg tagsdrauf gegebene Informationen in Zeiten getürkter Politik nützlich sein!
Es erschien in süddeutscher Presse tagsdarauf
Renten-Probleme wiegt man mit einer erweiterten Ausländerpolitik auf!
Gönnen wir uns also weiteren Ausländer- Zulauf!
Dann brauchen wir nicht aufs Geratewohl Kühlschränke und Spülmaschinen sowie Computer kaufen!?
Sie interessieren sich im Moment mehr für den Irakkrieg als für Probleme mit Renten?
Lassen wir es also dammit haben sein Bewenden!?
Zum Thema "Osmanen" kommt mir seit meiner Bioeulen-Ladenzeit so ein besonderes Ahnen!
Da die getürkte Politik beliebt sich zu tarnen,
sollten wir uns von Medien-Verwirr-Politik keinesfalls lassen umgarnen?
Ach Sie sind schon weiter?
Schon bereit zu spenden fürs Rote Kreuz?
Die Welt-Scharia erfordert es - leider?
Ich erlebte in Limburgs Stadthalle im Sommer 2000 einen tüchtigen Osmanen
dessen listig glitzernde Äuglein mir sind aufgefallen!
Dass die internationale Währungspolitik, trug ich aus einer Obdachlosen-Zeitung vor, würde gern sich lästiger Schwellen entledigen mit einem Click!?
Und das getürkte FAZ-Feuilleton heute kündet wieder solche Absichtenwie zum Hohn!?
Ein Krieg wie praktisch, nach Max Scheler:
gebiert ganz neues "Rechts"-Empfinden und für die Zukunft andre Wähler!?
So sehe ich unter solchen Vorzeichen (www.paraneua.de/archiv1.htm - Inhalte ändern sich je nach Paraneua-Bioeules Versen und Bedarf!)
über den Irakkrieg die Türkei für Osmanien was ihr gefällt mit Hilfe der USA erreichen?
So schlau wie Orientalen zu sein, das könnte uns von der über "jesuiten" anerzogenen Volksverdummung befrei'n!
An Miesbachs Friedhofs südlicher Friedhofsmauer sonnen sich fröhlich die Kopftuchträgerinnen:
Es sieht nicht so aus, als würde der "Kampf der Kulturen" zu lasten des Kopftuch-Imperiums führen!
Es heisst, dass Rauchen schwächt die Potenz?
Bei türkischen Zigaretten beginnt's!
Gruß Paraneua-Bioeule!
Auch Bernhard Trautner informiert sie gut: Bei GOOGLE als Stichworte mit lloyd irak man dazu fragen könnt'!





3055.) Name: irakkrieg, ein getürktes problem im sozio-faschistischen welttheater? Datum: Montag, der 24. März, 2003 um 09 Uhr 26
Homepage: http://www.paraneua.de/ E-Mail: keine e-Mail
1239) irakkrieg, ein getürktes problem im sozio-faschistischen welttheater, andersausgedrückt, gewollter "clash of civilizations" aus Kein 24.03.03 - 9:10
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
Stell Dir vor, es ist Krieg und du willst hin und findest keinen?
Und trotzdem darf es Dir nicht friedlich scheinen?
Nehmen wir einmal an, der Krieg findet statt
wie man im Spiel Babylon es vorentschieden hat?
Nehmen wir an, es geht um Stichworte wie "Lotus"
und die getürkte Türkei spielt den Brutus?
Dass wir Problemförderung, nicht nur Ölfeuerung und Kurdenprobleme für Öl ins Feuer haben?
Dass nicht nur auf Liotards Portrait im Feuilleton der FAZ erscheint Getürktes?
Dass Nizamulmulk-Macchiavelli-Loyola-Lloyd für Huntington und gewolltes Menetekel jüdisch-christlicher amerikanischer Kultur in Zukunft will es?
Passen wir nur einmal weiter auf, wie das Welt-Ethos getürkte Politik züchtet zuhauf?
Wie aufschlussreich,
dass neugnostischer polnischer Loyola,
den Schwarzen Peter reicht dem von "Bruderschaften"? in den Krieg gepeitschten Amerika?
Und wenn "der Krieg macht die Moral" wie Patrick Bahners macchiavellistischer Journalisten-Beitrag in FAZ, Nr. 70, S.41?
So hätte man über amerikanischen Unrechtsbeitrag sich von jüdisch-christlichen Rechts-Ansprüchen über Irak-Krieg-Präzedenzfall sich befreit zukünftig?
So dass dem "Krieg als Vater aller Dinge" die Umsetzung von Doruntinas Heimkehr als neues geltendes "jesuitisches" "Weltethos" gelänge?
Sozio-Faschismus, wie Bernhard J. Trautner (lloyd irak) lehrt,
für Nizamulmulk-Macchiavelli-Loyolas Gestapo notwendige Huntingtonsche Kriege beschert!
Max Schelers Nekrophilie
zwingt Rudolf Steiner über Geistesklarheit (vgl. GA 177, Fälschungen durchaus in Betracht ziehend!) in die Knie!
Und so schliesse ich als Bioeule:
"Nur was fruchtbar ist, ist wahr!"
--- mit Geheule!




3054.) Name: Amerika und Irak, erpresst von Bruderschaften auf verschiedenen Ebenen? Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 18 Uhr 55
Homepage: http://www.paraneua.de/ E-Mail: keine e-Mail
: Amerika und Irak, eine Beute gewisser Bruderschaften auf verschiedenen Ebenen? Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 57
Homepage: http://www.paraneua.de E-Mail: keine e-Mail
Organisierte, nicht spontane Friedens-Demonstrationen
bringen auf die Strassen Millionen!
Da habe ich vor und um die Jahrtausendwendewende zu Scharpings Zeiten anderes erfahren,
wie unerwünscht meine Limburger Schaufenster-Meinungs-Kundgebungen zu Serbien und dem Irak damals waren!
Die Verwirr-Politik mit ihren diabolischen Hinter- und Untergründen
will Friedens- und Kriegs-Einstellungen unisono verkünden!
Deshalb werden wir auch zur Schablonen- und Ausmal-Kultur erzogen,
damit wir nicht auf individuelle Weise die Strategen kränkend Für und Wieder selbst abwägen!
Der atheistische Welt-"Jesuitismus" hat sich längst mit den muslimisch-atheistischen Fundamentalisten verbunden,
um ihre irdischen Paradiese zu verkünden! (Peter Scholl-Latour: Schlachtfeld der Zukunft!)
Als ich um 2000 stattete ab dem deutschen Rhein samt Germania einen Besuch,
sprach ich mit einem türkischen Mitbürger samt Begleiterin mit keuschem Kopftuch!
Und ich gab zu bedenken,
dass die Kirche schon einmal ihren Hitler hatte,
den sie nach Belieben wie in Zukunft Mohammedaner nicht unbedingt sie gedenkt zu packen in Watte!
Nicht dass bereitet wäre für solche immer wieder ein Stalingrad,
sondern man in Reserve schon immer etwas Passendes hat!?
Aber der türkische Mitbürger mit wenig interessierter Begleiterin
meinte, "man" hätte für die Zukunft etwas Weitumgreifendes im Sinn!
Es schien mir sein Vorschlag wie ein spirituelles Weltkaufhaus,
wo über Atatürks Türken bis nach China und Japan schaut etwas heraus!?
So etwas schwante mir schon längere Zeit untergründig
in von Biowaren verkaufsfreien Zeiten in meinem Laden in der Limburger Grabenstr. 66 wurde ich zwischen Kräutern und Käse spirituell durchaus auch hier fündig!
Es war mir irgendwann dann einmal klar geworden,
Strategen würden für ihre Zwecke verführerisch Kuschliges, doch keinesfalls einen Eckstein mehr ordern!
Gruß Paraneua-Bioeule, für Chamäleons-Politik von Jesuiten samt "Hoher Pforte" nicht teamfähig!




3053.) Name: Gilt in Kriegs- und Friedenszeiten: Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 36
Homepage: http://www.paraneua.de/ E-Mail: keine e-Mail
Zeige Kirchenlieder Texte mit dem Anfangsbuchstaben:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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Christian David - Sonne der Gerechtigkeit
1. Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
daß die Welt es sehen kann.
Erbarm dich, Herr.
Mal 3,20
2. Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit;
mache deinen Ruhm bekannt
überall im ganzen Land.
Erbarm dich, Herr.
3. Schaue die Zertrennung an,
der kein Mensch sonst wehren kann;
sammle, großer Menschenhirt,
alles, was sich hat verirrt.
Erbarm dich, Herr.
4. Tu der Völker Türen auf,
deines Himmelreiches Lauf
hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht.
Erbarm dich, Herr.
5. Gib den Boten Kraft und Mut,
Glaubenshoffnung, Liebesglut,
laß viel Früchte deiner Gnad
folgen ihrer Tränensaat.
Erbarm dich, Herr.
6. Laß uns deine Herrlichkeit
ferner sehn in dieser Zeit
und mit unsrer kleinen Kraft
üben gute Ritterschaft.
Erbarm dich, Herr.
7. Kraft, Lob, Ehr und Herrlichkeit
sei dem Höchsten allezeit,
der, wie er ist drei in ein,
uns in ihm läßt eines sein.
Erbarm dich, Herr
Gruß Paraneua-Bioeule!



3052.) Name: Paraneua! Datum: Samstag, der 22. März, 2003 um 11 Uhr 52
Homepage: http://www.positivegedankenbruecke.de.ms/ E-Mail: keine e-Mail

www.kampfhund-areal.de www.bioeule2002.de/popup.htm Jokerbioeule! Alternativ: www.shockfreshwave.d

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Das Gästebuch hat bisher 3918 Besucher und 1228 Einträge.
1228) Positive Gedankenbruecke! aus Kein 22.03.03 - 11:46
eMail: Keine URL: http://www.positivegedankenbruecke.de.ms
Nachricht:
Gruß Paraneua-Bioeule! www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms
Jetzt Rudolf Steiner (soweit ungefälscht auszuloten!) lesen!

1227) Krieg aus mangelhaftem sozialen verständnis: aus Kein 22.03.03 - 11:44
eMail: Keine URL: http://www.kampfhund-areal.de
Nachricht:
R.Steiner, GA 177:, S.89:"...Die Institutionen, die begriffe, die sozialen Ideen, die sich die Menschen heute machen, sind abstrakt und roh, sind plump gegenüber dem, was an komplizierten Verhältnissen herankommt (vgl. Peter Deckers neumarxiostische, fetischafte "Marktliebe", Anm. Paraneua-Bioeule!). Und weildie Menschen nicht imstande sind (oder nicht guten Willens! Anm. Paraneua), das, was in der Wirklichkeit da ist, mit ihren Begriffen, mit ihren Vorstellungen zu umfassen, geschieht es, daß sie immer mehr und mehr ins Chaos hineinkommen, wie es sich ja durch diese Kriegsereignisse schon hinlänglich anzeigt. Dieses Chaos kommt eben davon, daß die Wirklichkeit eine andere ist, eine reicher werdende ist, als das, was die Menschen erdenken können, was die Menschen sich ausbilden können in ihren Köpfen. Und man wird sich klarmachen müssen, daß man vor die Wahl gestellt ist: Entweder, weil man die Welt nicht zu ordnen versteht (Küngsches "Welt-Ethos" samt Montessori- und anderen "jesuitischen" Zumutungen! Anm. Paraneua-Bioeule), weiterzumachen mit dem Zusammenhauen, mit dem gegenseitigen Aufeinanderschiessen (Bennennung von "Schurkenstaaten" von der amerikanisch-"christlichen" Seite her! Anm. Paraneua-Bioeule, Welt-Terrorismus!), oder zu beginnen mit dem Ausbilden solcher Begriffe, solcher Vorstellungen, die den komplizierten Verhältnissen gewachsen sind. Es mußeine geistige Strömung in der Menschheit geben, welche darauf ausgeht, Begriffe auszubilden, die den realen Verhältnissen gewachsen sind..."
Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-www.positivegedankenbruecke.de.ms-www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms-JohanniskrautBioeule-OdermenningBioeule(GOOGLE!)!

1226) irak, eine abgeriegelte hölle im mefisto-pakt? aus Kein 22.03.03 - 11:16
eMail: Keine URL: http://www.shockfreshwave.de.ms
Nachricht:
War es "okkult" erbeten,
im Irak über westliche"Christen" die Hölle loszutreten?
Wer wird der Sieger sein?
Der Küng'sche Welt-Ethos-Verein!
Die Friedens-Demonstrationen sind Flanken-Bewegungen!
Keine individuellen Regungen!
Mir istes in der Limburger Zeit nicht gelungen:
Nur bei schweigenden Minderheiten bin ich vor und um 2000 gegen die NATO-Wirklichkeiten mit ihrer Serbien-- und Irak-Krieg-Akzeptanz durchgedrungen!
Gewehrt habe ich mich übers Schaufenster (Limburg, Grabenstr.66) gegen die Instrumentalisierung
in Scharpings Kriegs-Imperium
samt typischen Kriegs-Propaganden,
die ihr Echo in schamlosen Spenden-Aktionen bis in die Schulen unserer Kinder fanden!!!
"Hilfe, die Helfer kommen"!
Die organiserten Aktionen
sich wie Fettaugen in gereichten Suppen ausnehmen!
Diese Aktionen,
sollten die angezettelten Generalproben für Volksverdummung der Spenden-Imperium verlohnen!?
Was hat Deutschland nicht nur im Wirtschaftsteil der Zeitungen im Zusammenhang mit dem Irakkrieg zu tun:
Die umgestürzten babylonischen Türme neu aufzubauen und zu bezahlen dem ... Spenden-Imperium!
Sie sehen, wie real sich die Scharia nicht nur in den Vorhallen der Kirchen installiert!
Bombt alles zusammen, damit wird die Weltwirtschaft saniert?
Wie ist es soweit gekommen?
Wir haben Chaos-Politik
mit schwarzen Dämonen!
Mefisto wird sich die ölig-schwarzen Hände reiben,
Mefisto-Teufels-Pakt ist in der nekrophilen okkulten Politik geeignet, uns das neu mit Menetekeln belastete "Christentum" auszutreiben!
Die Dafas warten schon mit überfliegenden Drachen,
dass wir Michael opfern dem höllischen Rachen!
Genug spintisiert, Paranoia-Paraneua?
Seit man uns Völkchen den Teufel übers Konzil abgewöhnt installieren sich irdische Paradiese über Seelen- und Geistesverluste ungeheuer!
Dass die Bedrängnisse evolutionär kommen müssen,
heisst nicht, dass wir notwendigerweise? den Irak zusammenschiessen- und -bomben müssen!
Die modernistisch aufgemotzte Chaos-Philosophie
versteckt Steiners Tiraden (Die Spirituellen Hintergründe der Welt, GA 1777,) aber wie!
Ich weiss nicht inwieweit ungefälscht es mir wurde aus der "jesuitischen" Universitätsbibliothek Eichstätt gesendet!?
"Eine seltsame Geschichte" von Bulwer-Lytton wurde aus Regensburg nicht geschickt,
hat auch dtv-Lexikon neueren Datums sich nicht allzu freundlich hinsichtlich des englischen Lords sich ja ausgedrückt?
Rechnen wir durchaus mit realen schwarzmagischen Kräften,
die aus okkulten Gründen sich ständig an unsere Fersen heften!
Gruß Paraneua!






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http://www.blitz-buch.de/

Gruß Paraneua-Bioeule! Trotz aller angeleierten Evola-Nekrophilie könnte Ihr und mein Urlaub erfreulich sein! www.bioeule2002.de/WBraun/wilhelmbraunseegelboote.jpg www.positivegedankenbruecke.de.ms www.paraneua.de/jetzt.htm

1642)
sozial ist, wer ... erken
aus
29.07.03 11:20
eMail: URL: http://www.paraneua.de/jupiter.htm

Nachricht:

http://www.bioeule.de/Wilhelm-Braun/Seite8.jpg

1641)
Viele Urlaubsgrüsse!
aus
29.07.03 11:02
eMail: URL: http://www.johanniskraut1.de.vu

Nachricht:

www.bioeule2002.de/WBraun/wilhelmbraunsegelboote.jpg

Gruß Paraneua-Bioeule!
www.paraneua.de/jetzt.htm
www.wilhelmbraun.de.vu


1640)
fündig?
aus
28.07.03 18:04
eMail: URL: http://www.paranoia2002.de

Nachricht:

C:\PROGRA~1\INTERN~1\IEXPLORE.
Mein Computer? Oder wem gehört er? Hatt du da noch Töne?

Gruß www.johanniskrauthilft.de.vu

1639)
limburg jumping? nekrophi
aus
28.07.03 14:09
eMail: URL: http://www.gegenevola1.de.vu

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Wage zu wissen! www.gegengruhlbio111.de.vu !!!
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Schulzeitung des Walddörfer-Gymnasiums
Nr. 92 Januar 2002 1 €



Inhalt:
Rund um den 11. September
Eine ganz normale Schulstunde am WdG
Interviews mit Frau Cerachowitz, Frau Limburg, Herrn Seel
Schulfahrten und Austausch
Ausstellung ???Die Weiße Rose“
Markt der Chancen – Berufsinformationsversuch
u.v.a.

Inhaltsverzeichnis
WdG-Chronisches September bis Dezember 2001

2

Wie ich den 11. September erlebte: Aus der Forum Redaktion

4

WdG: Meinungsbild zu den Terroranschlägen in den USA

10

Reaktionen unserer Schule auf den Terroranschlag in den USA

12

Email von Christine Morgen, WdG Stufe 11, aus Tecumseh (USA) am 22.9. 2001

13

Eröffnung des Internetcafés

13

???Die weiße Rose – Traum von einem anderen Deutschland“: Ausstellung am WdG

14

WdG Big Band spielt in der Kirche am Rockenhof

15

Eine ganz normale Schulstunde am WdG: Freitag, 8. September 2001, 3. Stunde

15

Betr.: Markt der Chancen – Berufsinformationsversuch für die Oberstufe

17

Jakobs Musikkritik

18

Die Netzwerkparty

18

Umfrage in der 5. Klasse

19

Interview mit Frau Cerachowitz

20

Interview mit Frau Limburg

21

Interview mit Herrn Seel

22

Klassenfahrt der 6 b nach Osnabrück

23

Fahrradtour der Klasse 9d mit Zelten am Ratzeburger See

24

Salamanca 2001!!!

25

Rallye durch Hamburg mit den Austauschschülern aus Shanghai

26

Ehemalige unterstützen ihre Schule

27

Impressum

27



Liebe FORUM-Leser,
Das FORUM könnte noch viel preisgünstiger werden, wenn wir mehr
Werbekunden
bekämen. Wir bitten alle Eltern und Ehemaligen der Schule um Unterstützung.


WdG-Chronisches September-Dezember 2001

3.9.01
Mit einer Feier in der Aula und einem Eltern-Empfang im Forum werden die 106 neuen Schüler der 5.Klassen am WdG empfangen. S. Umfrage in diesem FORUM.

4.9.01
Begrüßung der Schüler-/Lehrerdelegation aus Shanghai im Rahmen der Schulpartnerschaft. S. Bericht in diesem FORUM.

7.9.01
Die neu eingerichteten Computerräume am WdG und ihre Vernetzung im WdG werden mit einer kleinen Feier der schulischen Nutzung übergeben. Dabei werden die Schüler des Abiturjahrgangs 2001 mit besonderem Dank verabschiedet, die durch ihre Hilfe diese Einrichtungen erst ermöglichten: Lennart Fechner und Waldemar Schlackow. S. Bericht in diesem FORUM.

7.-14.9.01
Fahrt einer Schülergruppe aus dem Spanisch-Unterricht der Stufe 10 mit Frau Westphal-Kärcher nach Salamanca. S. Bericht in diesem FORUM.

11.9.01
Während der Lehrerkonferenz am Nachmittag erreichen die Nachrichten vom Terroranschlag gegen das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington auch das WdG. Die Konferenz wird vorzeitig beendet.

12.9.01
Eine für diesen Tag in der Aula geplante Diskussion der Schüler ab Stufe 10 mit Kandidaten für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft wird wegen der Ereignisse in den USA von den Politikern für diesen Tag abgesagt. Stattdessen geht der Schulleiter in einer kurzen Ansprache vor den Schülern ab Stufe 10 auf die Situation ein, bringt das Mitgefühl für die Opfer und ihre Angehörigen und die Hoffnung auf Erhalt des Friedens zum Ausdruck.

13.9.01
Schüler- und Lehrerschaft des WdG beteiligen sich von 10.00 bis 10.05 Uhr gemeinsam im Innenhof an den Schweigeminuten, die in ganz Hamburg in Gedenken an die amerikanischen Terror-Opfer durchgeführt werden. S. Berichte in diesem FORUM.

17.-19.9.01
Fahrt der Klasse 9 d mit Herrn Ranke und Frau Bade-Danzi zum Zelten an den Ratzeburger See mit vorzeitigem Abbruch wegen völliger Durchnässung. S. Bericht in diesem FORUM.

17.-21.9.01
Fahrt der Klasse 6 b mit Frau Köchlin nach Osnabrück (s. Bericht in diesem FORUM), der Klasse 6 c mit Herrn Gosch nach Hitzacker

17.-28.9.01
Projektreisen der Stufe 13 mit Frau Steinwärder und Herrn Otto nach Paris und Blois, mit Herrn Föh und Herrn Reimpell nach Budapest und an den Balaton, mit Frau März und Frau Mucke nach Civitella d’Agliano (Italien) und mit Herrn Goede und Herrn Kudling nach Passignano (Umbrien); Berufsfindungspraktikum von Schülern der Stufe 13 in Hamburg (Betreuung Herr Fischer).

17.9.01
In der Schule wird in Zusammenarbeit mit dem Kirchenkreis Stormarn die Ausstellung ???Die Weiße Rose – Traum von einem anderen Deutschland“ von Herrn H.C.Lehmann, Propst i.R., und dem Schulleiter eröffnet. Die Ausstellung, die von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg erstellt wurde, bleibt für Schule und Öffentlichkeit bis zum 11.10.01 geöffnet. S. Bericht in diesem FORUM.

19.9.01
Für die Schüler ab Stufe 10 findet anlässlich der bevorstehenden Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft in der Aula eine Diskussion mit jungen Politikern und Kandidaten von SPD, CDU, FDP, GAL und ???Regenbogen“ statt.

21.9.01
Rückflug der chinesischen Schüler-/Lehrer-Delegation nach Shanghai.

23.9.01
Bei den Bürgerschaftswahlen werden in der WdG-Aula drei Wahllokale eingerichtet.

24.-28.9.01
Fahrt der Klasse 6 a mit Frau Wünsche nach Altenhausen, der Klasse 6 d mit Herrn Wölk und Frau Westphal-Kärcher nach Glücksburg.
Projektwoche am WdG für die Stufen 5-10 zu den Themen Email mit Australien, Orientierung im HVV-Verkehr, Stadtführer ???Walddörfer“ für Kinder, Theaterspielen, Klassen(reise)zeitung, Leben vor 50 Jahren, Hamburg früher und heute, Fotostories, Klassen-Homepage, Film zum Thema WdG-Ehemaligentreffen im Jahre 2023, Rundum China, China und Japan in Hamburg, Besondere Menschen, Akrobatik, Fotoarbeiten in der Dunkelkammer, Filmproduktion und -beurteilung, Filmprojekt ???Clique“. S. Berichte in diesem FORUM.
Lern- und Präsentationsmethodentraining für die Stufe 11; Berufsinformation in Schule und Betrieben für Stufe 12.

27.9.01
Ausflug der Cafeteria-Mütter mit der Schulleitung zum Dahliengarten in Bahrenfeld, in ein syrisches Restaurant und zur Ausstellung ???Dialog im Dunkeln“ in der Speicherstadt.

27.9.01
Kennenlern-Nachmittag mit Eltern und Lehrern der neuen 5.Klassen im Forum der Schule.

6.10.01
Berufsinformationsbörse für Schüler der Stufen 10-13 am Samstagvormittag in der Schule: Eltern, Ehemalige und Freunde des WdG bieten ihre Berufe zum Einblick an. Veranstalter: Elternrat und Schule (Koordination Frau Schulz). Leider nur sehr mäßige Beteiligung der Oberstufenschüler. S. Berichte in diesem FORUM.

11.10.01
Jahresversammlung des Schulvereins und Elternversammlung mit Nachwahlen zum Elternrat durch die Klassenelternvertreter. Zum Elternratsvorsitznden am WdG wird erneut Herr Ingo Bünsch gewählt.

31.10.01
Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Reformationstag für Schüler ab Stufe 9 zum Themenkomplex Islam/Islamismus/Fundamentalismus mit Propst i.R. Lehmann als Gast (Betreuung Herr Kudling).

3.11.01
Feier des 25jährigen Abitur-Jubiläums durch den WdG-Abiturjahrgang 1976 im Forum.

10.11.01
Dritter ganztägiger Kinotag am Walddörfer-Gymnasium zugunsten der Volksdorfer Bürgerinitiative zur Wiedergründung des Stadtteilkinos ???Koralle“.

8./9.11.01
Bei der Hamburger Russisch-Olympiade belegen für die Jahrgangsstufen 9/10 die WdG-Schülerin Julia Schade (9d) den 1. Platz, Leonie Heuer (9b) den 2. und Igor Govenbuch einen 3.Platz (Betreuung Frau Hochartz).

16.11.01
Im Poppenbüttler Restaurant ???Randel“ findet das traditionelle jährliche Pensionärstreffen mit Mitgliedern des Lehrerkollegiums statt.

26.11.01
In der Aula findet das dritte ???Kulturcafé“ am WdG statt mit musikalischen und tänzerischen Beiträgen, mit Sketchen und Vorlesungen, organisiert und moderiert von Sonja Tischer und Andreas Vogel (Stufe 13) und Frau Westphal-Kärcher.

28.11.01
Die WdG- Big Band spielt anlässlich des 50-Jahres-Jubiläums des Hamburger Arbeitsamtes (Leitung Herr Klindtworth).

30.11.01
Besuch der Klasse 6b mit Frau Köchlin beim NDR-Fernsehen in Lokstedt.

6.12.01
???Die 5d stellt sich vor.“ Klassenfeier mit Orchester, Gedichten, Sketchen, Texten u.a. aus dem Unterricht (Leitung Frau Böscke, musikalische Leitung Frau Köchlin).

6.12.01
Traditionelle Adventsfeier der Cafeteria-Mütter mit der Schulleitung im Forum der Schule. Dabei bieten die Plattdeutsch-Gruppe mit Frau Baumeister und der Mittel-Oberstufenchor mit Herrn Gosch Programmbeiträge.

10.12.01
Beim Vorlesewettbewerb der 6.Klassen belegen Gesa Neckel (6d) den dritten, Gina Grocholl (6b) den zweiten und Ole Schley (6a) den ersten Platz. Der Sieger vertritt das WdG im Hamburger Landeswettbewerb.

13.12.01
Großes Adventskonzert des WdG zusammen mit der Walddörfer Kantorei in der Volksdorfer Rockenhof-Kirche. Alle Orchester und Chöre der Schule wirken mit.

15.12.01
In der Aula wird der 70.Geburtstag von Herrn Dr.Uwe Schmidt gefeiert, der 1951 am WdG Abitur gemacht hat, langjähriger Leiter des Gymnasiums Farmsen war, der ersten ???Tochter“ des WdG, und in den Jahren nach seiner Pensionierung zurückgefunden hat zu seiner alten Walddörferschule, deren Geschichte er aufarbeitet und der er auch in der Gegenwart bis in den Philosophie- und den Lateinunterricht hinein eine starke Hilfe ist. Die Feier vereint zahlreiche Gäste aus dem Hamburger Schulbereich, in dem Herr Dr.Schmidt über Jahrzehnte als Landesvorsitzender des Lehrerverbandes gewirkt hat.

20./21.12.01
Traditionelles Weihnachtsvolleyballturnier der Stufen 9 bis 13 und einer Lehrermannschaft Sieger wird die Mannschaft ???Under Compulsion“ aus Stufe 13.

22.12.01
Treffen der Abiturjahrgänge 1991 und 1996 zum Wiedersehen in der Schule nach 10 und nach 5 Jahren.



Zusammenstellung J.Fischer

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Wie ich den 11.September 2001 erlebte: Aus der FORUM-Redaktion

Als ich an diesem Tag nach Hause kam, schien mir im Moment der bevorstehende Lateintest als das Schlimmste, was in näherer Zukunft passieren würde. Doch anstatt zu lernen, ging ich an meinen PC und spielte Computer. Als nach kurzer Zeit mein Bruder hoch rief, dass ein Jet in das World Trade Center geflogen sei, dachte ich natürlich erst an einen Unfall, wie er schon mit einem Sessellift und ähnlichem passiert ist.
Trotzdem ging ich nach unten, um das genauer anzusehen. Doch als ich dann sah, dass es sich um ein Passagierflugzeug handelte, und dann noch das zweite Flugzeug in den Turm flog, war ich erst einmal erschrocken.
Niemand war darauf vorbereitet gewesen. Ulrich Wickert saß hilflos wirkend in seinem Studio und wusste auch nicht, was zu tun war. Ständig kamen irgend welche neuen Informationen und Spekulationen über die Täter. Und alles war so hektisch. Ich fragte mich, in welchen billigen RTL-Film ich hier rein gestolpert war, denn man saß vor dem Fernseher und wusste nicht, ob das jetzt wirklich alles wahr war.
Und als dann gegen Abend das erste mal Osama bin Laden als Verdächtiger genannt wurde und die Situation sich langsam beruhigte, dachte ich erst einmal an Krieg und machte die wildesten Spekulationen.
Auch wenn das alles ein bisschen schmalzig klingt und es schon so oft gesagt wurde, glaube ich wirklich, dass dieser Tag eine Menge verändert hat und auch noch verändern wird. Ich hoffe nur, dass der Vergeltungsschlag der Amerikaner nicht noch mehr Unschuldige in den Tod reißen oder sogar eine noch gewaltigere Terrorwelle auslösen wird.

Moritz Pahl, 9c

Als ich am Dienstag, 11.September, nach Hause kam, saßen meine Schwester und meine Mutter mit bestürzten Gesichtern vor dem Fernseher. Meine Mutter hat gesagt, dass Terroristen das World Trade Center in New York angegriffen haben. Zuerst sah ich nur, wie das Flugzeug in den Turm flog. Ich war geschockt. Wie viele Leute auch, dachte ich zuerst, dass dies eigentlich nur der neuste Blockbuster aus Hollywood sein kann. Die nächsten Bilder, die ich sah, zeigten, wie die Türme einstürzten. Langsam begriff ich, dass dies die Realität ist. Ich fragte mich, warum jemand so etwas macht und was er damit bezwecken will. Nun fragte ich mich, ob so etwas auch hier in Deutschland passiert. Dass es möglich ist, wurde mir ja demonstriert.

Niels Runge, 9a

An diesem Tag war ich erstaunlich gut gelaunt. Obwohl mir wie gewöhnlich in der Biostunde übel wurde, verlor ich nichts von meiner guten Laune. In den Deutschstunden diskutierten wir ???Brudermord“, das moralische Thema der vorgenommenen Kurzgeschichten. Ich war danach ziemlich nachdenklich und freute mich, nach Hause gehen zu können. Zu Hause angelangt, schaltete ich aus Gewohnheit den Fernseher an, dabei achtete ich nicht darauf, welchen Sender ich eingeschaltet hatte. Ich ging in die Küche, um mir etwas zu essen zu machen, dabei bemerkte ich nebenbei, dass anscheinend Nachrichten liefen. Dies verwunderte mich etwas, da es eine Zeit war, in welcher eigentlich keine Nachrichten liefen, es sei denn in den Nachrichtensendern. Ich ging ein Käsebrot mampfend ins Zimmer, um den Sender umzuschalten oder den Fernseher ganz aus zu schalten, falls sich nichts Interessantes finden sollte. Ich hatte flüchtig mitbekommen, dass anscheinend ein Flugzeugunglück passiert war. ???Noch so ein Ereignis, welches von den Medien aufgepuscht wird“ dachte ich. Um ehrlich zu sein, war es mir ziemlich egal, ich konzentrierte mich mehr auf mein leckeres Brot, setzte mich aber trotzdem hin. Als ich die Wörter ???World Trade Center“ und die Zahl ???über 1000 Tote vermutet“ hörte, blieb mir das Brot im Hals stecken, und zwar sprichwörtlich. Ich fing erst mal an zu husten, legte das Brot weg und passte richtig auf. Ich versuchte zu verstehen, was vor sich ging, wenn man mitten in einen Bericht reinschaltet (sei es nur mit den Gedanken), dann peilt man meistens nicht sonderlich, worum es gerade geht. Als ich anfing zu verstehen, dass ein ernsthafter Unfall passiert war, drehte sich der Nachrichtensprecher zur Seite und brachte erschreckt, soweit Nachrichtensprecher überhaupt Gefühle zeigen können, die Nachricht des zweiten Flugzeugs. Das erste, was mir durch den Kopf ging, war: ???Das KANN kein Unfall sein. Das IST kein Zufall! Zwei Flugzeuge fliegen gezielt in so einer kurzen Zeit nacheinander in zwei direkt nebeneinander liegende Gebäude, in welchen es nur so wimmelt von Menschen, und das auch noch in einer Zone, in welcher überhaupt keine Fluglinie besteht.“ Jetzt erst sah ich Bilder, Bilder, die ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen werde. Das erste Bild, das ich sah, war diese Videoaufnahme, die von der Straße aus auf das World Trade Center gerichtet ist, der erste Turm raucht, vorne ist der zweite Turm zu sehen. Ein weißes, unscharfe Etwas, das aussieht wie eine dieser fliegenden Untertassen-Aufzeichnungen, bloß mit zwei winzigen weißen Stöcken oben und unten, kommt hinter einem die Sicht sperrenden Gebäude hervor, ist für den Bruchteil einer Sekunde zu sehen und dann sieht man die typische Feuermasse einer Explosion auf der andern Seite des Turms in die Luft schießen. Direkt vor der Kamera schreckt ein Mann auf, dreht sich um und rennt auf die Kamera zu. Schnitt. Eine völlig aufgelöste Frau berichtet von springenden Menschen: ???They were jumping out of the windows, they are jumping out of the windows, I don’t know, they `re all jumping out of the windows!”. Schnitt. Ein Schatten gleitet entlang an silberglänzenden, Bildschirm füllenden Fenstern. Ich bekomme zum ersten Mal eine Gänsehaut und stelle mir vor, wie verzweifelt diese Personen gewesen sein mussten, um Hand in Hand aus dem Fenster zu springen, aus welchem Stockwerk auch immer. Was für ein Leben hat die Person geführt? Mein Magen krampfte sich zusammen, ich schloss meine Augen und fing an mir ein Leben auszumalen. Seine Eltern weinen vor Freude bei seiner Geburt. Er krabbelt in Windeln auf dem Rasen umher und wird von seinem Hund angeschlabbert. Er sagt was Falsches in der Schule und wird rot. Er hat seinen Abschluss. Spaziert in einem Park und denkt über das Leben nach. Er feiert seinen Geburtstag und lacht betrunken über einen Witz. Jede einzelne Person hat ihr Leben, jede einzelne Person würde eine Geschichte zu erzählen haben, jede ist außergewöhnlich, hat etwas Besonderes erlebt. Jede einzelne Person. Ich stellte mir vor, das Leben jeder Person auszumalen, die gestorben ist, in den wenigen Stunden. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf würde zerplatzen, weil er nicht aufhörte weitere Bilder zu sehen, die teilweise auch mein eigenes Leben geprägt haben. Ich wurde so wütend, dass meine Gedanken für eine kurze Zeit aussetzten. Ich wusste nicht, weshalb ich wütend war oder worauf oder auf wen. Draußen regnete es in Strömen. Die Welt tobt und trauert um ihren Verlust, dachte ich. So wie ich war, stampfte ich nach draußen, schnappte mir mein Fahrrad und fuhr gegen den Wind. Der Regen, die Blätter, die Äste peitschten mir sprichwörtlich ins Gesicht, um meine Beine. Ich war aber so wütend, dass ich nur den Drang in meinen Beinen, in meinen Händen und in meinem Bauch verspürte etwas zu zerstören. Statt dessen strampelte ich durch den Volksdorfer Wald. Plötzlich fiel direkt vor mir ein ziemlich dicker Ast krachend auf den Boden, genau da fiel mir ein, dass ich vielleicht gerade ein paar ziemlich wichtige Informationen verpasste. (Übersetzt bedeutet dies, dass ich Hunger auf mehr Grausamkeiten hatte.) Ich kehrte natürlich sofort um und planschte triefend nass wieder vor den Fernseher. Ich glotzte den Fernseher tatsächlich an, um so viel wie möglich in mein kleines Gehirn zu bekommen, kaum realisierend, was ich empfing. Nach ein paar Minuten hielt ich es nicht mehr aus und schaltete weiter. Und weiter. Und weiter. Kein Sender hielt sein Programm aufrecht, alle berichteten über das, was geschehen war. Und wieder sah ich eine Szene, die ich niemals vergessen werde: Die Luft ist erfüllt und aschgrau. Am Ende des Bildes bewegt sich etwas Schwarzes, die Kamera nähert sich dem Etwas, dem Jungen von hinten, welcher ein schwarzes Cape und einen schwarzen Rucksack trägt, so scheint es jedenfalls. Der Junge rennt, die Kamera immer hinter ihm. Neben dem Jungen erkennt man auf einmal die Wand, kurz darauf erscheint eine ascheverschleierte Rolltreppe, welche er hastig raufläuft, die Kamera dicht an seinen Fersen. Ich saß immer noch schwach in der Hocke, nass bis zur Unterhose. Da fiel mir ein, dass vielleicht jemand jetzt, in dem Augenblick, sorglos durch die Gegend schlendert, nichtsahnend was passiert ist. Ich rief alle möglichen Menschen, die ich kannte, an, wenn sie nicht zu Hause waren, auf ihrem Handy. Ich telefonierte mich praktisch durch mein Telefonbuch und war nur froh zu wissen, dass ich niemanden kenne, der in irgendeiner Weise in Manhattan lebt. Ich telefonierte den ganzen Abend und sah gleichzeitig Nachrichten. ???Ich werde nie wieder einschlafen können“, dachte ich, doch genau das war es, was ich ein paar Minuten später nach diesem Tag tat.

Lira Leirner, 10 a

Am 11. September wollten wir nachmittags einkaufen fahren. Als meine Mutter von der Arbeit kam, wollte sie noch kurz den Fernseher anschalten, da ???irgend etwas Schreckliches“ in Amerika passiert sei. Ich dachte, sie würde übertreiben und war anfangs nicht besonders interessiert.

Im Laufe des Tages kriegte ich dann die ganze Geschichte mit und war geschockt. Ich dachte am Anfang, dass es ein Unfall gewesen sein müsste und finde es auch jetzt noch unglaublich, dass jemand bewusst Tausende Menschen tötet.

Meike Schröder; 9d

???Ersten Angaben zufolge ist ein Flugzeug in das World Trade Center gerast“, tönt es am 11.09.01 um etwa 14.50 Uhr aus meinem Radio. ???Bei der Maschine handelt es sich um ein Passagierflugzeug. Näheres ist noch nicht bekannt.“

>So ein tragischer Unfall. In das World Trade Center? Wie viele Menschen müssen dabei gestorben sein! Muss jetzt aber los.<

Ich packe meine Geige und die Noten ein und mache mich auf den Weg zum Unterricht.
Die ganze Zeit denke ich nicht an den ‘‘Unfall‘‘, bis ich wieder zu Hause bin und das Radio anschalte. Inzwischen sind auch die beiden anderen Flugzeuge zum Mittel der Anschläge geworden.
???Vermutlich handelt es sich dabei um Attentate.“

>Was? Das kann doch nicht sein! Wer sollte das machen und warum?<

Im Laufe des Tages verstärkt sich die Vermutung, dass es vorsätzliche Anschläge waren. Die Taliban und vor allem Osama bin Laden stehen unter Verdacht. >Das kann doch alles einfach nicht sein<, denke ich wieder. So richtig begreifen kann ich es zu diesem Zeitpunkt nicht.
???Bundeskanzler Gerhard Schröder hat George W. Bush absolute Solidarität im Falle eines Rückschlags versichert.“
???...absolute Solidarität im Falle eines Rückschlags“, wiederholt es sich in meinem Kopf.

>Heißt das etwa, dass Krieg kommt?<

Abends starrt die ganze Familie auf den Bildschirm. Ich sehe die schrecklichen Bilder der Anschläge. In den oberen Fenstern stehen Menschen an den Fenstern und fuchteln verzweifelt mit ihren Armen. Der Weg nach unten ist ihnen durch das Feuer abgeschnitten und die Hubschrauber können sie wegen des ganzen Rauches nicht befreien. Da fällt der Turm plötzlich in sich zusammen. Die Kamera hat alles aufgezeichnet. Man hört viele Schreie. >Oh, Gott<, denke ich nur, und schlucke den Drang, heulen zu müssen, hinunter.
Durch diese Bilder begriff ich erst so richtig die Realität, ich wurde ganz erfasst von Entsetzen, Mitgefühl und Trauer.
Auch jetzt, mehrere Tage nach den Anschlägen, haben sich meine Empfindungen nicht verändert. Ich hoffe inständig, dass die USA keinen ???Vergeltungsschlag“ auf diese oder zumindest ähnliche Weise verüben werden. Bei diesem Krieg wird es keine Gewinner geben, nur noch mehr unschuldige Opfer!

Victoria Tunas, 9d

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag, ich ging zur Schule und danach mit meiner Schwester zum Segeln, weil wir in wenigen Tagen Segelprüfung haben sollten. Als wir bei der Segelschule Prüsse ankamen, war alles noch normal. Wir segelten unsere Doppelstunde, doch als wir zurück kamen, verhielten sich die Leute in der Segelschule sehr komisch. Der eine Segellehrer surfte im Internet und suchte nach irgendwelchen Informationen, durch Wortfetzen bildete sich mir das Bild einer Explosion, wenig später schauten sie Fernsehen und das, was ich gesehen hatte, ließ mich vermuten, dass eine Geiselnahme im Weißen Haus war. Verwirrt fuhren meine Schwester und ich nach Hause. Als wir zu Hause ankamen, schauten wir sofort Fernsehen, obwohl wir Besuch hatten! Ich sah unzählige Zusammenfassungen, wodurch sich mir das klare Bild der Katastrophe zeigte. Ich war geschockt.

Ole Schönherr, 9c

Ich saß gerade in meinem Zimmer und hörte Musik. Plötzlich wurde das Lied unterbrochen, und der Moderator verbreitete die schreckliche Nachricht.
Ich saß nur noch geschockt da und wusste nicht, was zu tun war.
Ich rannte runter zu meiner Mutter ins Wohnzimmer und verkündete die schreckliche Nachricht. Sofort stellte ich den Fernseher an, um nachzusehen, ob sie schon einen Bericht über die Tragödie brachten. Und wirklich, auf jedem Sender kamen nur noch die schrecklichen Bilder des World Trade Centers.
Dann ging ich wieder hoch in mein Zimmer und konnte noch gar nicht fassen, was überhaupt geschehen war.
Ich glaube, erst am Abend habe ich gemerkt, dass für New York und Amerika die Welt untergegangen ist.

Ann-Kristin Matthaei, 9c

Am 11. September war ich gerade beim Orchester und wir hatten um ca. 16.00 Uhr eine Pause gemacht, als Frau Cerachowitz uns erzählte, dass in Amerika gerade drei Flugzeuge entführt worden sind und zwei von ihnen in die Türme des World Trade Centers in New York und eines in das Pentagon in Washington geflogen sind.
Obwohl ich wusste, dass Frau Cerachowitz uns nicht belügen würde, glaubte ich nicht, was ich gerade gehört hatte. Das war einfach zu unwirklich, da man auch schon so viele solcher Filme gesehen hatte, dass dieses nun Wirklichkeit sein sollte. Anderen, die gerade bei mir waren, ging es nicht anders.
Als der Orchesterunterricht zu Ende war, fuhr ich nach Hause und guckte mir den Rest des Tages immer wieder dieselben Bilder des ???Terroranschlages auf Amerika“ an.
Am nächsten Tag, dem 12. September, redeten alle von dem Unglück. Alle waren, genau wie ich, ziemlich niedergeschlagen und bedauerten die Menschen, die unter dem Anschlag leiden mussten, indem sie Freunde, Verwandte... verloren haben. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, wie jemand mit Absicht so viele Menschen umbringen kann. Ich finde das einfach nur grausam. Wir sprachen auch in der ersten Stunde ein wenig darüber, machten aber dann den normalen Unterricht.
Am 13. September wurden alle Schüler des Walddörfer Gymnasiums aufgefordert, im Innenhof der Schule 5 Schweigeminuten für die Menschen in New York und Washington zu machen. Zu diesem Zeitpunkt regnete es sehr stark, und wir wurden ein wenig nass.
Mich beeindruckte besonders, dass sogar die lauten 5.- und 6.-Klässler in den 5 Schweigeminuten nichts sagten und ganz ruhig im Regen standen.
Nachdem wir alle wieder in unsere Klassenräume gegangen waren, besuchte uns ein Fernsehteam von Sat 1, um unsere Geschichtsstunde (die wir nutzten, um noch einmal ausführlich über den Anschlag zu reden) zu filmen. Die Sendung mit unserem Beitrag sollte um 17.30 Uhr am selben Abend laufen, doch ich stellte fest, dass wir nicht gesendet wurden.

Laura Petermann, 9c

Ich habe erst abends von meiner Mutter von den Terroranschlägen in Amerika erfahren.
Das World Trade Center kannte ich nur dem Namen nach und hatte noch nie gesehen, wie riesig es war und wie viele Menschen darin arbeiteten. Darum war mir das Ausmaß dieser Katastrophe nicht gleich bewusst. Als ich dann aber den Fernseher anschaltete und sah, wie die Flugzeuge in diesen riesigen Wolkenkratzer flogen, konnte ich es zuerst gar nicht glauben, da die Bilder auch aus einem Horrorfilm sein könnten. Es war mir unvorstellbar, dass das Realität sein sollte.
Mir tun vor allem die Menschen leid, die zu Tode gekommen sind, und auch die, die das alles miterlebt haben oder Freunde und Angehörige verloren haben.
Außerdem finde ich es entsetzlich und unfassbar, dass sich Menschen so etwas Schreckliches ausdenken und ausführen können.
In der Zukunft hoffe ich, dass die Politiker besonnen reagieren und dies alles nicht zu einem Krieg führt, in dem noch weitere unschuldige Menschen sterben müssen.
Um auszudrücken ,dass auch die Deutschen mit den Amerikanern trauern, legten alle Hamburger am 13. September um 10 00 Uhr 5 Schweigeminuten ein, dies tat natürlich auch das Walddörfer-Gymnasium.
Zu Anfang der dritten Stunde rief Herr Fischer die ganze Schule auf, in den Innenhof zu kommen, um dort gemeinsam ihr Mitgefühl um die Verstorbenen im World-Trade-Center und ihre Angehörigen zu zeigen.
Als dann die Schweigeminuten begannen, war es für eine ganze Schule erstaunlich still, bis auf den Regen hörten wir gar nichts. Nach den fünf Minuten erklärte Herr Fischer die Schweigeminuten für beendet. Wir gingen alle wieder zurück in die Klassen. Dabei waren alle immer noch besonders ruhig und still.

Maike Enders 9c

Meine spontanen Reaktionen am 11. September:
Ich kam gerade vom Fußball und wollte meiner Mutter Hallo sagen, da meinte sie: "Guck Dir das mal an, da sind grad eben zwei Flugzeuge fast direkt nacheinander ins World Trade Center geflogen!"
Im ersten Moment ging ich natürlich naiverweise von einem Unfall aus, aber nach 1 bis 2 Sekunden wurde mir dann klar, dass es Terroristen gewesen sein mussten.
Ich sagte nur: "Krass!", setzte mich aufs Sofa und sah mir die Berichte im Fernsehen an, bis es mir nach ein paar Stunden zu langweilig wurde und ich irgend etwas Anderes machte.
Um ganz ehrlich zu sein, ich habe das eben erwähnte "Krass!" mit einem unterdrückten Grinsen auf den Lippen gesagt. Ich finde es natürlich schrecklich, dass so viele Zivilisten gestorben sind, aber mal angenommen, niemand wäre bei der Aktion umgekommen, ich hätte es den Amis schon ein bisschen gegönnt.

Malte Schnurrbusch, 10 a

Ich telefonierte gerade, als ich zufällig den Fernseher anschaltete. Was ich sah, schockierte mich: Das World Trade Center und das Pentagon standen in Flammen. Als erstes dachte ich, ???Scheiße, hoffentlich gibt das keinen dritten Weltkrieg“. Doch als ich hörte, dass es ???nur“ Terroristen mit Flugzeugen waren und kein Staat, der die USA angriff, war ich erst einmal einigermaßen beruhigt.

Lennart Fricke, 9a

Ich war bei meiner Freundin und wir haben uns köstlich amüsiert. Dass zu diesem Zeitpunkt in New York schon das erste Flugzeug in einen der Tower geflogen war, wussten wir nicht. Als es klingelte und ein Freund von uns an der Tür war, ging ich mit zur Tür. Er fragte ganz aufgeregt, ob wir auch den Fernseher anhätten. Ich guckte ihn nur blöd an, als er sagte: “Ja, habt ihr das noch nicht gehört? In New York sind die World Trade Tower eingestürzt!“ Ich lief zu meiner Freundin und erzählte es ihr. Zuerst fingen wir furchtbar an zu lachen. Wir dachten, es wäre vielleicht ein Baufehler, der die Türme zum Einsturz gebracht hätte. Auch dass sich viele Menschen dort aufhielten, war mir in diesem Moment gar nicht bewusst. Kurze Zeit später schalteten wir auch den Fernseher an und wurden mit den Bildern des 2. Flugzeugs ganz plötzlich von unseren ???komischen“ Vorstellungen weggerrissen. Als wir immer und immer wieder die Fugzeuge, die Explosionen, die Einstürze und die eingeäscherten Strassen sahen und dazu die Kommentare der verschiedenen Reporter hörten, wurde uns erst langsam, dann aber doch ziemlich schnell bewusst, was für ein Ausmaß dieser schreckliche Angriff hatte und haben würde. Plötzlich überkam uns eine große Angst. Wer konnte so etwas tun? Was würden die USA tun? Was, wenn sie einen Krieg anfangen würden? Naja, angefangen hatte ein Krieg ja sozusagen schon. Aber trotzdem. Meine Freundin versuchte mir zu erklären, dass Palästina (von dem man ja teilweise annahm, dass es dahinter steckte!) ja zu Europa gehöre, und ich glaubte ihr das in diesem Schock auch. Das wäre ja Amerika gegen Europa! Aber am meisten schockte uns, dass man um zehn vor drei noch kein einziges bisschen davon gewusst hatte. Diese Katastrophe war ja buchstäblich vom Himmel gefallen! Ich hatte wirklich Schiss. Als erstes versuchte ich meine Eltern zu erreichen. Ich musste schliesslich noch mit der Bahn nach Hause und hatte irgendwie furchtbare Angst, dass sich das amerikanische Militär sofort in seine Kampfjets setzen und ganz Europa beballern würde. Außerdem wollte ich wissen, ob sie schon Bescheid wussten und hoffte, sie könnten mich irgendwie beruhigen. Mein Vater meinte, ich könne getrost mit der Bahn kommen. Also machte ich mich auf den Weg. Zu Hause saßen meine Mutter und meine Schwester, beide ???ein bisschen bleich um die Nasenspitze“. Ich redete ein bisschen mit ihnen darüber. Wir versuchten meiner Schwester zu erklären, was an diesen “zwei komischen Explosionen“ so schlimm war. Da hatte sie wirklich Angst und zuckte jedes Mal zusammen, wenn ein Flugzeug über unser Haus flog. Dann ging ich erstmal zu meinem Vater hoch, der mich dahingehend belehrte, dass Palästina zu Asien gehörte. Das nahm mir wenigstens etwas die Angst

Später versuchte ich mich auf einen Text über Bismarck zu konzentrieren, denn Herr Fischer hatte angekündigt, einen Test darüber zu schreiben. Eigentlich war mir klar, dass das nicht passieren würde, aber besser ist besser. Tatsächlich schrieben wir keinen Test.

Statt dessen brachte Herr Fischer ein Radio mit und wir hörten die Stellungnahme eines Politikers. Danach sprachen wir darüber, was wie, wo und wann passiert war und was wohl weiter geschehen würde. Für die nächsten Pausen war natürlich auch genügend Gesprächsstoff vorhanden. Eine Mitschülerin erzählte von einer Bekanntenfamilie, wo der Vater sein Büro im 87. Stockwerk hatte, 7 Stockwerke über dem Flugzeugeinsturz. Morgens hatte die Familie noch miteinander telefoniert! Von welchen kam dann der Kommentar auf: “Naja, da ham sie wenigstens die Beerdigungskosten gespart!“ Da wurde mir fast schlecht, so makaber war das! Naja, der restliche Tag ging ganz normal weiter. Von hier konnte man ja sowieso nur wenig machen.

Am Donnerstagmorgen kam dann die Durchsage zu fünf Schweigeminuten von Herrn Fischer. Also versammelten wir uns im strömenden Regen auf dem Schulhof. Wir standen im Regen und es war mucksmäuschenstill, alle Sabbelköpfe hielten dicht. Es wurden sogar Cappies abgesetzt und Köpfe gesenkt. Ich fand gut, dass es so etwas gab. Damit kann man zwar den Opfern und Angehörigen auch nicht helfen, aber man hat wenigstens nicht das Gefühl, das man nichts tut (obwohl man genau das ja tut!). Ich könnte vielleicht ewig so weiter schreiben, aber eigentlich wünsche ich mir nur, dass den Angehörigen so gut wie möglich geholfen wird, dass Amerika genau überlegt, was sie jetzt tun, und natürlich, dass Deutschland so wenig wie möglich, am besten gar nichts, abbekommt.

Linda Herzberg, 9d

Am Nachmittag des 11.9. schaltete ich nichtsahnend den Fernseher ein. Auf dem Kanal zeigte sich immer wieder das gleiche, brennende Gebäude. Wäre es eine ganz normale Nachrichtensendung gewesen, hätte ich einfach weitergeschaltet, doch das war es nicht. Das Bild war verwackelt und die Reporter wussten selber nicht so genau, was das Ganze eigentlich sollte. Nach und nach geschah, was wir alle nun schon so oft gelesen oder gesehen haben: Zwei Flugzeuge flogen in das World Trade Center, die Türme fielen zusammen, ein weiteres Flugzeug flog in das Pentagon. Und kurz danach schon die ersten erschrockenen und verweinten Gesichter auf den Straßen. Dann der Presserummel und die Trauerfeiern.

Ich trauere mit, doch frage ich mich: Im Nahen Osten gab es doch schon häufig solche Terroranschläge, wieso hat danach niemand Schweigeminuten gehalten? Amerika wurde noch nie so einfach angegriffen. Ist es vielleicht gar nicht so sehr die Trauer um das geflossene Blut, sondern eher die erschreckende Nähe, die uns Furcht einflößt, ein Einbruch in unsere heile Welt? Die Ungewissheit vor dem, was kommt?

Aber wie sollen sich denn dann die Menschen im Nahen Osten fühlen, die schon lange nicht mehr ohne Furcht in die Schule gehen können? Und damals immer nur die kleinen Randnotizen in der Zeitung! Wieso ist uns Amerika so viel näher als Israel? Die wahnsinnigen Terroristen einmal ausgeschlossen, jubelten viele im Nahen Osten, als sie von dem Anschlag hörten. Warum? Wie groß muss der Hass auf alles Westliche sein, um solche Taten gut zu heißen? Müssen wir uns nicht fragen, wie viel von diesem Hass berechtigt ist?

Wir können uns wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie groß das Elend in Ländern wie Afghanistan oder Palästina ist, und selbst wenn, scheint es den meisten egal zu sein... Hätten wir reichen Länder nicht eigentlich die Pflicht gehabt, den armen Ländern unter uns zu helfen? Und wenn nicht helfen, wenigstens unsere Finger daraus lassen und nicht durch Militärunterstützung Partei ergreifen, von deren Wert wir gar nichts verstehen? War das Geschehene nicht irgendwie vorhersehbar?

Wenn dieses Attentat am 11.9. nicht stattgefunden hätte, an welchem anderen Tag dann? Und nun sollen ganze Länder für die Taten einzelner büßen? Diese ???neue Art von Krieg“ hat uns schon ca. 3000 Tote gekostet. Wie viele werden es noch werden?!

Hannah Scheibner, 9c

Am 11. September 2001 war ich, wie noch ein paar andere aus unserer Stufe, in Spanien.

Der Tag fing eigentlich ganz normal an. Wir hatte Freizeit und sind durch die Stadt gelaufen um zu bummeln und uns Salamanca anzugucken. Nach dem Mittagessen trafen wir uns dann, um in ein Schwimmbad zu gehen. Schon auf dem Weg dahin meinte eine Klassenkameradin, dass das WTC und das Pentagon von einem Flugzeug zerstört wurden. Wir haben das zuerst nicht geglaubt und als Scherz abgetan. Aber als wir dann im Schwimmbad waren und dort im Fernsehen die Horrornachricht Schwarz auf Weiß gesehen sahen, haben es auch die Letzten geglaubt. Natürlich haben wir drüber geredet, aber da uns viele Hintergrundinformationen fehlten, konnten wir nur spekulieren, wer es gewesen ist und wie es passierte.

Auf den Fiestas in Spanien am Abend war es dann schon wieder größtenteils vergessen. Alles in Allem sind zwar viele Zeitungen gekauft und gelesen worden, aber unsere allgemeine Stimmung hat sich nicht beeinflussen lassen.

Christina Beyer, 10 a



???In das World Trade Center ist ein Flugzeug geflogen oder so ähnlich“, sagte mein Freund mir aufgeregt, anstatt mir ???guten Tag“ zu wünschen, als ich am Nachmittag zu ihm kam. Ich sagte noch: ???Guter Witz“, doch als er mich zum Fernseher zog und ich es mit eigenen Augen sah, konnte ich es kaum glauben. Denn es war wie in einem Actionfilm. Ich habe natürlich sofort meine Mutter angerufen und habe ihr davon erzählt. Zuerst wollte sie es nicht glauben und erst als sie den Fernseher anmachte, glaubte sie mir. So etwas ist in der Weltgeschichte ja noch nie passiert.

Als dann noch das zweite Flugzeug in das World Trade Center flog, habe ich mir schon gedacht, dass es Krieg geben werde, da im World Trade Center die meisten Firmen der Welt untergebracht und so Tausende von Menschen getötet worden sind. Zudem waren noch ein Einkaufszentrum und eine U-Bahnstation dort untergebracht, welche zu dieser Zeit schon voll besetzt waren.

Als dann noch zwei weitere Flugzeuge gesichtet wurden und eins von ihnen ins Pentagon flog und das andere abstürzte, stand fest, dass dies kein Zufall, sondern ein Attentat war, das schon lange geplant sein musste.

Menschen, die so etwas planen, sind nicht einfach verrückt und dumm, nein solche Menschen sind solche eiskalten Mörder und Schweine. Wer so etwas plant, muss schon so was von abgebrüht und rachsüchtig sein, dass es schon gar nicht schlimmer mehr sein kann.

Daniel Schmidt, 9b

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WdG: Meinungen zu den Terroranschlägen in den USA

Frederik Eikers, 5c
???Ich finde es total doof, dass irgendwer da einfach in einen riesigen Turm einschlägt und alles zerstört. Dass Amerika zurückschlagen will, finde ich auch nicht gut, denn am Ende kann man zwar sagen ???wir haben gewonnen’ oder ???wir haben verloren’, aber davor müssen Tausende von Menschen sterben. Ich weiß nicht, was man jetzt tun sollte.“

Frau Schüler, Lehrerin
???Als erstes habe ich gedacht, dass es nicht wahr ist. Als zweites habe ich gar nichts gedacht, sondern ich habe nur ein grauenvolles Gefühl empfunden. Wenn ich der amerikanische Präsident wäre, würde ich zunächst einmal versuchen, sehr genau herauszufinden, was die Hintergründe sind, bevor ich mit Waffen rasseln würde.
Ich würde es nicht gut finden, wenn die USA jetzt zurückschlagen würden, denn das ist eine Form von Gewalt, die ich mit meinem Verständnis von Frieden nicht vereinbaren kann, auch wenn der Anschlag noch so grausam ist. Ich werde die Bilder wirklich nicht los und ich kann die Amerikaner verstehen, dass sie voller Zorn sind, dass sie verzweifelt sind, aber wenn die Amerikaner jetzt mit praktisch roher militärischer Gewalt in Afghanistan wieder Tausende von Zivilisten töten würden, ohne ein Konzept zu haben, wie man diesem Grundübel beikommen kommen kann, dann wäre das für mein Empfinden eine noch größere Katastrophe.“

Hannah Wiedenhaus, 8d
???Erst einmal wusste ich gar nicht, was passiert war, und habe es nicht realisiert, weil ich es nicht glauben konnte. Als dann im Fernsehen lief, dass es sich um ein Attentat handelte, habe ich eigentlich erst einmal überlegt, was Amerika nun unternimmt und mich gefragt, ob es jetzt Krieg gibt. Deswegen hatte ich auch ein bisschen Angst.
Der Terroranschlag ist für mich so grausam, weil dabei so viele Leute gestorben sind und weil es überhaupt keinen Ausweg mehr gab und man zusehen musste, wie noch Leute im World-Trade-Center waren und gestorben sind. Ich würde für sinnlos halten, wenn die USA zurückschlagen würden, denn die Auftraggeber sind ja sowieso nicht in Afghanistan, sondern verstecken sich in irgendwelchen anderen Ländern.“

Bettina Rittmeister, 8b
???Ich war gerade beim Reiten und dort haben welche über den Terroranschlag gesprochen und dann später habe ich es auch zu Hause im Fernsehen gesehen. Ich fand das ziemlich schrecklich. Wenn ich der amerikanische Präsident wäre, würde ich auf keinen Fall zurückschlagen, sondern mich mit den Terroristen zusammensetzen und reden.“

Herr Nowak, Hausmeister
???Die ganze Woche hört man nur die gleiche Meinung: Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung im Fernsehen. Was soll ich dazu sagen? Die Meinung ist überall gleich! Niemand ist damit zufrieden, alle sind dagegen.“

Frau Scharlau, Cafeteriamutter
???Also, zuerst hab ich es nicht geglaubt. Ich kam nach Hause und es lief schon im Fernsehen. Ich habe gedacht, mein Sohn hätte ein Video eingelegt und ich würde einen Film sehen und er sich nur einen Spaß erlauben. Aber dann habe ich das CNN-Zeichen gesehen... – ja , aber ich kann das eigentlich immer noch nicht glauben.
Ich bin auf jeden Fall mit einem Rückschlag einverstanden, auch wenn dabei viele unschuldige Menschen sterben könnten. Das ist Mist, aber so ist nun einmal Krieg. Das World-Trade-Center war ein Wirtschaftssymbol, das interessiert mich weniger, aber sie haben das wahrscheinlich eher gemacht, weil dort so viele Leute drin waren. Das finde ich tragisch, dass sie auf ein Gebäude zielen, wo 50 000 Menschen drin sein können.
Ich habe aber überhaupt keine Angst um mich selbst.“

Frau Friese, Milchmutter
???Nein, das artet doch aus. Man müsste doch auf die Auslieferung von Bin Laden warten, es bringt doch gar nichts. Afghanistan platt zu machen, das ist doch eine Spirale der Gewalt. Wenn ich Präsident wä-re, würde ich versuchen ganz genau herauszufinden, wer dahintersteckt, und nicht das ganze Volk vernichten. Ich würde gezielt gegen die Schuldigen vorgehen und wenn die nicht ausgeliefert werden... , ja dann muss man weitersehen. Die Moslems selbst müssten etwas gegen ihre extremen Leute unternehmen, denn jeder, der vernünftig ist, sieht, dass das zu nichts führt.“

Christopher Scharlau, Stufe 12
???Ich habe am Nachmittag im Fernsehen davon erfahren. Zuerst konnte man das natürlich nicht glauben. Ich habe ein paar Freunde angerufen und eine Bestätigung dafür gesucht, dass das wirklich wahr ist.
Ich habe es erst nach und nach begriffen, dass der Anschlag so schrecklich war. Ich bin mir nicht sicher, ob der Vergeltungsschlag die richtige Lösung ist, weil er sich hauptsächlich gegen einen einzelnen Mann richtet.“

Kathrin Lehmann, 9d
???Ich halte nicht viel von dem riesigen Medienrummel um die Anschläge in den USA.
Ich denke, dass manche Sender die Sache nicht ernst meinen, weil kein wirkliches Mitleid bei ihren Sendungen gezeigt wird. Wenn es nicht ernst gemeint ist und keine wirkliche Trauer da ist, dann sollen sie die Sondersendungen lieber nicht zeigen.“

Herr Mensing, Lehrer
???Ich bin in erster Linie Zeitungsleser, da kann man sich aussuchen, was man liest, beim Fernsehen ist es schwer auszuschalten. Für mich ist die Sache noch nicht erledigt und wir merken auch, dass das weiterläuft und überlegen, was das für uns bedeutet. Ich bin glücklich, dass ich nicht der Präsident bin. Er steht unter einem ungeheuren Druck, etwas tun zu müssen. Es kommt darauf an, jetzt Zeit zu gewinnen, um nicht gleich entscheiden und draufhauen zu müssen. Es ist schwer, in der Situation cool zu bleiben. Man muss auch die Folgen bedenken – vielleicht kommt das zurück, was man tut. Aber es ist klar – es geht nicht, nichts zu tun.
Die Amerikaner haben die Israelis unterstützt, jedenfalls in den Augen der Araber, in einer Weise, in der es überproportional war. Ein Großteil der Araber fühlt sich an die Wand gedrückt. In solch einer Situation handelt man dann völlig irrational. Die Amerikaner müssen sich auch für den Nahen Osten etwas einfallen lassen, denn in den letzten Wochen haben sie ja versucht sich aus der Sache herauszuhalten. Man sieht aber, dass es auch nicht geht, nichts zu tun.“

Herr Sobolewsky , Lehrer
???Ich habe von den Anschlägen hier in der Schule erfahren. Wir hatten eine Konferenz, und als ich danach zum Lehrerzimmer ging, kam mir Waldemar Schlackow entgegen und erzählte mir, dass in New York etwas ganz Schlimmes passiert sei. Er hatte die Informationen aus dem Internet gezogen. Ich hab das dann so zur Kenntnis genommen und gedacht, da wäre so ein kleines Ausflüglerflugzeug in einem Unfall in das World Trade Center geflogen. Wir haben darüber dann auch im Lehrerzimmer gesprochen, aber ich habe mir weiter nichts dabei gedacht. Als ich dann nach Hause gefahren bin, habe ich Radio gehört, und da ist das ganze schreckliche Ausmaß dann klar geworden. Ich fühlte mich sehr betroffen, auch weil ich Kriegskind bin, denn es erinnerte mich an das, was ich damals mit meiner Mutter durchgemacht habe in Hamburg. Ich finde es auch schrecklich, dass auch noch so junge Menschen (23 Jahre) so fanatisch, so perfekt geplant und so kaltblütig Flugzeuge entführen. Das ist das Erschreckende!“

Marlene Aippersbach, 9c
???Ich kann schon verstehen, dass Menschen so einen Hass haben, wenn sie ihr ganzes Leben lang unter Druck gelebt haben, wenn sie unsicher waren, ob sie etwas zu essen haben und in einem Haus leben können und deswegen auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Es war einfach abartig, und so, wie sie es jetzt gemacht haben, auch in keinem Fall die richtige Lösung, es ist natürlich furchtbar, wenn so viele Menschen dabei umkommen. Einen Gegenschlag fände ich auch fatal, eigentlich noch viel schlimmer, weil das überhaupt nichts an der Situation ändert und das Ganze nur noch schlimmer macht. Ich wür

Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule bio111.de.vu jorindeundjoringel.de.vu paraneua.de/mystischerose.jpg

1638)
"hitler war nur werkzeug"
aus
28.07.03 13:58
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Leviathan und Hitler


[ ALLES DARF - NICHTS MUSS ]


Meinungsmacher... Bruder Incorruptus am 05. August 2000 23:16:22

Einen schönen Tag dir, Legion!

Wir sprachen ja im Chat schon mal kurz darüber, daß es auf deiner Seite dies und jenes gibt, was mir erklärungs- und diskussionsbedürftig erscheint und wir waren uns einig, daß es eine gute Idee wäre, das im Forum zu debattieren. Nun denn, es geht los. *gg*
Hinweis: fetter Text kennzeichnet Zitate aus Legionstexten, kursiver Text Zitate anderer Autoren

Ich habe deine Seiten aufmerksam studiert und mir ist das Folgende aufgefallen, das ich gerne kommentieren möchte. Du hast klar die Ziele der F.C.A. formuliert, als da wären "globale Deorganisation, Absolute Meinungs- & Redefreiheit, Abschaffung der insitutionalisierten Politik, Auflösung bestehender Strukturen und Wertesysteme, Schaffung eines neuen Selbstverständnisses des Menschen, Renaturierung des Planeten Erde und Freigabe bestehender Ressourcen, natürliche Reduktion der Spezies Mensch auf das ökologisch vertretbare Quantum". Die meisten davon kann ich unbesehen unterschreiben, über andere mag man streiten (Wer entscheidet, welches das ökologisch vertretbare Quantum ist?) – eines haben sie aber gemeinsam: es sind durchaus schöpferische Ziele. Soweit, so gut.

Andererseits stellst du F.C.A. und damit Legion in den Dienst Leviathans: "LEGION ist kein Name, LEGION ist ein Begriff. Wer den Wunsch hat, dem Kind einen Namen zu geben, der nenne das geistige Zentrum der Vernichtung – LEVIATHAN." Hier beginnt das Problem – indem du es als "Vernichtung" bezeichnest, wertest du Leviathans Wirken in IMO unzulässiger Weise. Das legst du an anderer Stelle ausführlich dar (Mystik der Swastika), sprichst vom "erderschütternden Vernichter Leviathan" und bemühst christliche Mystik und Symbolik: "Mit der Swastika ZRI ACAM werden die vier apokalyptischen Reiter übers Land ziehen, und die, die nicht reinen Herzens im Sinne des Gesetzes des neuen Äons sind, schlichtweg vernichten. Die vier demiurgischen Grundkräfte HUNGER, PEST, KRIEG & TOD werden sich in nächster Zukunft...".

Hier nun meine Einwände im Einzelnen.


Sowohl Leviathan als auch Behemoth im Kontinuum des Universums sind als solche wertfrei, ihr Wirken ebenso. Wenn wir das begreifen wollen, und das müssen wir, dann sollten wir uns schleunigst von der christlich geprägten Wertvorstellung von Gut und Böse verabschieden. Deine Darstellung impliziert diese aber, und das gleich auf mehreren Ebenen. Die Darstellung der Leviathan wesensimmanenten Auflösung als "Vernichtung" transportiert die landläufige Dar- bzw. Vorstellung des Bösen. Besonders deutlich wird das an der diesbezüglichen Zuordnung Hitlers, doch dazu später mehr. Doch das beinhaltet das leviathanische Prinzip nicht per se, sondern erst einmal nur, daß alles ANDERS wird. Das von dir gezeichnete Bild leviathanischen Wirkens widerspricht direkt den Zielen der F.C.A. bzw. macht sie mangels Masse obsolet.

Bestehen werden nicht die, "die reinen Herzens" sind, das ist Christenkacke, sondern jene, welche reinen WILLENS und reiner LIEBE sind im Sinne der Gesetze - und klaren Kopfes.

Die apokalyptischen Reiter sind ein alter Hut - HUNGER, PEST, KRIEG & TOD hatte die Menschheit Zeit ihres Bestehens reichlich, ohne, daß ein Ende absehbar wäre. Die Menschen wird daneben anderes, nicht weniger unerfreuliches, heimsuchen: ideelle Versklavung und Massenverblödung, nicht die Jagd, sondern ein veritables Rattenrennen nach dem Mammon nebst totalem Konsumterror, der völlige Verlust bzw. die völlige Pervertierung ethischer Prinzipien, in deren Folge nach Norm resp. Mode gefertigte Klone aus den Brutanlagen der Genkonzerne die neuen Menschen von übermorgen sein und marodierende Horden durchgeknallter Uralter in kreischbunten Jogginganzügen über den Planeten rasen werden, während nebenan andere Menschen verrecken. Diejenigen, welche dann noch des Denkens in historischen Zusammenhängen mächtig sind, werden sehnsüchtig an die guten, alten Zeiten der Pest zurückdenken.
Leviathan und Hitler

Die Zuordnung ist m.M.n. falsch, wenn man in Leviathan das Prinzip der Auflösung und im ergänzenden Gegenpart Behemoth das Prinzip der Strukturierung sieht. Hitlers Werk war vielmehr die Perversion der Strukturierung, der Versuch der totalen Verfestigung. Er wirkte im Sinne Behemoths und seine Bündnispartner dabei waren klassische Vetreter Behemoths: der Mob und das Großkapital in einem Bündnis. "Der Mob setzt sich zusammen aus allen Deklassierten als Abfallprodukt der Herrschaft der Bourgeoisie. In ihm sind alle Klassen der Gesellschaft vertreten. Er ist das Volk in seiner Karrikatur und wird deshalb so leicht mit ihm verwechselt. Kämpft das Volk in allen großen Revolutionen um die Führung der Nation, so schreit der Mob in allen Aufständen nach dem starken Mann, der ihn führen kann. Der Mob kann nicht wählen, er kann nur akklamieren oder steinigen." (Hannah Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft) In dieser Weise ist der auoritätssüchtige Mob das strukturierende Element jeder modernen Gesellschaft und Hitler war das Sinnbild des Mobs. Er kam aus seiner Mitte, seinem Schoß quasi, und er verkörperte ihn wie kein zweiter Mensch seiner Zeit. Er initiierte das für seine Ziele enorm wichtige Bündnis zwischen dem Mob, der die Gesellschaft unter Druck setzte, und den Eliten, die ihn materiell förderten.
Seit Ende der 20iger Jahre begann die NSDAP unter Hitlers Führung, ein organisatorisches Abbild der deutschen Gesellschafts- und Sozialstrukturen zu schaffen. Es gab einen NS-Studentenbund, einen NS-Juristenbund, einen NS-Handwerkerbund und so weiter bis zum NS-Kraftfahrerkorps und zum NS-Reiterbund. Für den Mob gab es die SA als Sammelbecken, für die Eliten den Freundeskreis Himmler, später der Freundeskreis Reichsführer SS. Dort war eine illustre Runde hochrangiger Vertreter des Kapitals versammelt, so z.B. Dr. Rudolf Bingel (Vorstandsvors. der Siemens-Schuckertwerke AG), Dr. Heinrich Bütefisch (Vorstand IG Farben, Direktor Leuna-Werke), Dr. Friedrich Flick (Generaldirektor Mitteldeutsche Stahlwerke AG), Regierungsrat Ewald Hecker (Präsident der Industrie- und Handelskammer Hannover), Otto Heuer (Vorstandsvors. und Generaldirektor der Portland-Clement-Werke), Dr. Richard Kaselowsky (Inh. Fa. Dr. August Oetker), Ministerialdirektot Dr. Alfred Olscher (Vorstand VIAG), Hellmuth Röhnert (Vorstand Rheinmetall-Borsig) und etliche andere. Alle sozialen und ständischen Strukturen wurden so nachgebildet und nach der Machtübergabe systematisch über bestehende Strukturen gestülpt, um sie unter einen Willen zu zwingen. Was ist daran Chaos oder Auflösung?
Der Krieg wurde mit dem Ziel der Okkupation und Versklavung ganzer Völker geführt, sie sollten in eine Struktur, unter einen Willen gezwungen werden. Ist das Chaos oder Auflösung? Nein, das war vielmehr der Versuch der Hyperstrukturierung, der absoluten Verfestigung der gesellschaftlich-sozialen Verhältnisse unter einem Willen, nämlich dem der totalen Herrschaft – eine Herrschaft, die ihrerseits die totale Organisation, mithin Strukturierung fordert und bedingt. Auch der Holocaust kann, neben anderen, unter diesem Gesichtspunkt betrachtet werden als das Zusammenzwingen von Führer- und Volkswillen unter dem Stigma der Schuld, als die Verfestigung der Volksgemeinschaft im gemeinsam verübten Verbrechen. Das betraf nicht nur das deutsche Volk, sondern auch andere, die per Okkupation, Kapitulation oder Anschluß unter Hiltlers Machtstruktur gerieten. Ich denke da an Rumänen, Bulgaren, Balten, Weißrussen und Franzosen, die Pogrome inszenierten und/oder ihre jüdischen Bürger der Vernichtung auslieferten. Erst als mit dem Scheitern der Belagerung Leningrads, mit dem Scheitern des Sturmes auf Moskau, mit dem Fall Stalingrads klar wurde, daß sich das Blatt wendete, setzte eine Phase der Auflösung mit nachfolgender Neustrukturierung ein, in deren Folge sich Europa, Asien und selbst die USA sich völlig verwandelten und die verschiedenen Kolonialreiche zusammenbrachen. DAS war Auflösung! Das war es aber nicht, was in Hitlers Intention lag, das war nicht das Ziel seines Krieges.

"Er war auserkoren, den ersten Schlag gegen die egozentrische, größenwahnsinnige Gesellschaft zu führen, die in ihrem grenzenlosen Technologiewahn ihren wahren Stellenwert im Universum längst vergessen, bzw. grausam überschätzt hatte." Hitler war die fleischgewordene Egozentrik, der personifizierte Größenwahn. Er war auserkoren, die bestehenden Strukturen zu verfestigen und das hat Behemoth mit ihm, obwohl das Ziel totale Herrschaft verfehlt wurde, nach der kurzen Phase der Auflösung wohl vorläufig auch erreicht. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges betrieben die USA eine isolationistische, fast autistische Außenpolitik, es gab sogar Überlegungen, das Außenministerium abzuschaffen. Nach dem Krieg begann der unaufhaltsame Aufstieg zu dem, was die USA heute sind – die ökonomische und militärische Weltmacht Nr. 1. Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es mehr oder weniger lose Allianzen zwischen diversen Staaten, danach gab es zwei festgefügte Machtblöcke, jeder homogener, als es ein Imperium wie das zerfallende britische je sein konnte.
Der Technologiewahn erfuhr mit dem Krieg erst einen gewaltigen Schub, der sich nach dem Krieg voll entfaltete und bis heute ohne absehbares Ende anhält. Vergiß bitte nicht, daß der führend Kopf bei der Entschlüsselung der Enigma im Krieg, Alan Turing, mit zwei wesentlichen Prinzipien den Grundstein für die Computertechnologie gelegt hatte: die Turingmaschine und der Turingtest. Erste Resultate können wir heute begutachten – und nutzen, eine Ende der Entwicklung ist nicht absehbar. Der flächendeckende Einsatz von Rechnernetzwerken hat eine flächendeckende Strukturierung nicht nur der Industrie, sondern so nach und nach der ganzen Gesellschaft zur Folge, die zwar libertär erscheinen (oder sich so geben) mag, nichtsdestotrotz nicht minder autoritär-verfestigend wirkt, als diktatorisch verfasste Systeme das zu tun pflegen. Das ist nur ein Segment der heutigen Technologiestruktur, andere tun ein Übriges und der wahnhafte Glaube an den Segen der Technik ist ungebrochen.

Er liest das Liber Al Vel Legis und beginnt den propagandistischen Feldzug gegen die Juden.
Du tust, als wäre das gesicherte Erkenntnis. Das ist es mitnichten und es ist IMO höchst unwahrscheinlich, daß er das Liber Al je las. Wenn Hitler etwas las, er las wenig, dann tat er das gründlich und es ist bei seiner Persönlichkeitsstruktur nicht zu vermuten, daß er ein Werk eines verufenen, bisexuellen Drogensüchtigen gelesen hätte, was über Crowley zu erfahren auch zu jener Zeit kein Problem war. Wie christlich geprägte Kleinstbürger über Crowley denken, ist ja in schöner Regelmäßigkeit hier in deinem Regal zu begutachten. Auch, wie diese nicht in der Lage sind, Autor und Werk zu unterscheiden.
Aber zu den gesicherten Fakten. Crowley sagte 1925 zu Martha Küntzel, daß die Nation, welche als erste das Liber Al vel Legis als Grundsatz übernehmen würde, die Welt beherrschen würde. Die Küntzel wiederum war Hitler-Verehrerin und SIE sah diesen als Thelemiten, nicht Crowley. SIE schickte Hitler ein Exemplar des LAvL - ob er es je gelesen hat, ist nicht erwiesen. Erwiesen ist aber, daß 1935 der O.T.O. zusammen mit anderen freireligiösen Gruppen verboten wurde und Bruder Saturnus, der Crowley ins Deutsche übersetzt, seine Werke in Deutschland herausgegeben und der wesentlich bei dem Aufbau der Druck- und Verlagsgesellschaft des O.T.O. in Leipzig gewirkt hat, ins Konzentrationslager wanderte - und zwar für genau dieses Wirken, denn er war "Arier" und sehr national gesonnen. Crowleys letzte überlieferte Äußerung zu Hitler und den Deutschen stammt aus dem letzten Brief an die Küntzel im Jahr 1939 kurz vor Kriegsbeginn, in dem er schrieb, daß Großbritannien Hitler mit dem kleinen Finger erledigen könne. Apropos Finger – Crowley lieh Winston Churchill die berühmte Victory-Geste. Er schrieb einen diesbzgl. Brief an Churchill, in welchem er die magische Wirkung der V-Geste beschrieb und sie als Gegenmittel zur Kraft der Swastika empfahl, welches zwar diese Kraft nicht bannen könnte, aber gewisse Eigenwirkung entfalten und somit hilfreich sein könnte. Churchill hat nie geantwortet, aber sich bekanntermaßen an Crowleys Rat gehalten.
Seinen Judenhaß entwickelte Hitler schon, bevor er nach Deutschland kam. Wann und vor allem warum, weiß niemand. Sicher ist nur, daß er noch während seiner Zeit im Wiener Männerwohnheim zwei jüdische Freunde hatte, die ihm beim Vervielfältigen und Verkaufen der von ihm gemalten Postkarten behilflich waren. Damals ereiferte er sich noch über die "verslawte" und syphillitische Donaumonarchie. Möglicherweise war das Ende des Ersten Weltkrieges und das Zusammenbrechen der deutschen und österreichischen Monarchien das Schlüsselerlebnis, denn damit wurde ihm der Bezugsrahmen seines Weltbildes geraubt. Das ist kein Widerspruch zu seinem Haß auf zumindest die Donaumonarchie, denn ihn kennzeichnete ein wesentlicher Charakterzug des Mobs: "Rebellion gegen die Autorität mit gleichzeitiger Anerkennung und Unterwerfung ist ein Grundzug jeder kleinbürgerlichen Struktur." (Wilhelm Reich, Die Massenpsychologie des Faschismus)
Als Hitler nach Deutschland kam, war sein Weltbild nebst rasendem Rassenhaß fertig, er hatte seine Bestimmung gefunden und es gab niemanden, der darauf noch signifikanten Einfluß hatte – weder Heß, noch Sebottendorf oder Haushofer. Was ihm noch fehlte, war das "Handwerkszeug", und das eignete er sich recht zügig an.

"Hitler und seine "Reichsmagier" (Sebottendorf und andere) erhalten Kontakt zu den vorgelagerten Entitäten des Leviathan und hexen, was das Zeug hält."
Nun, Hitler hatte den Kontakt schon, wie gesagt, vor Landsberg, und zwar IMO nicht zu Leviathan, sondern zu Behemoth. Er war dennoch kein Okkultist, sondern ein christlich geprägter Mensch, auch wenn er das heidnisch verbrämte. Er hatte zwar Gnade und Vergebung entfernt, aber der Kern seines religiösen Fühlens war der Erlöser, ein Erlöser im Haß gewissermaßen. Es wird oft behauptet, Hitler wäre von Haushofer in Okkultismus unterwiesen worden und sei dabei insbesondere in die Ideen Gurdjews, die Sufi-Mystik und die Lehren der Green Dragon Society eingeweiht worden, und zwar in Landsberg. Das ist definitiv falsch. Als Hess nach dem Bürgerbräuputsch vom November 1923 im Mai 1924 verurteilt und während etwas mehr als einem halben Jahr auf der Festung Landsberg interniert wurde, besuchte Haushofer ihn vom 24.6.-12.11.1924 achtmal. Insgesamt betrug die Besuchszeit 22 Stunden. Bei diesen Gelegenheiten sah Haushofer offenbar auch Hitler, der während seiner Haft auf Landsberg "Mein Kampf" schrieb, wobei Hess als sein Privatsekretär fungierte. Dabei waren Haushofer und Hitler nie allein, vielmehr traf Hitler ihn quasi en passant, als Haushofer Heß besuchte.
"Abgesehen von den Besuchen Haushofers in Landsberg traf dieser in der Zeit von 1922-1938 nur etwa zehnmal mit Hitler zusammen, meist bei gesellschaftlichen Anlässen. Von einer persönlichen Beziehung kann keine Rede sein. Hitler war gar nicht angetan von der Tatsache, daß Martha Haushofer Halbjüdin war.
Eine unmittelbare Beeinflussung Hitlers durch Haushofer kann nicht angenommen werden, wenn man davon absieht, daß gewisse Ideen Haushofers, wie wir sahen, von Hitler in seiner Frühzeit aufgenommen worden waren. Eine spätere politische Einflussnahme Haushofers ist nicht nachweisbar." (Regina Zoller, Die Thule-Gesellschaft)

Daß Hitler an Kokain geriet, ist ebenfalls nicht erwiesen, ich halte es auch für unwahrscheinlich. Hitler war verschiedenes, was sich in Begriffen der klinischen Psychologie erklären läßt, aber er war kein Suchttyp.
Er hat auch nicht versagt im eigentlichen Sinne, denn das hätte vorausgesetzt, daß er je eine Chance gehabt hätte, nicht zu "versagen". Daß er die nie hatte, war jedem nicht dem Wahn verfallenen Beobachter spätestens mit dem Beginn der Operation "Barbarossa" klar. Hitler war nur Werkzeug, um den Weg der Strukturierung in der Weise zu ändern, wie wir sie heute erleben - um sie auf den puren Materialismus auszurichten, indem er Illusionen und Utopien bzgl. der Menschheit vernichtete und die kapitalistischen Verwertungsmechanismen neu konditionierte. Was er dabei nicht schaffte, besorgte der andere Protagonist totaler Herrschaft – Stalin.

So, das ist es, was ich zunächst zu diesem Thema sagen wollte. Ich habe mich ja kurz gefaßt. *gg*

Beste Grüße aus der Abtei

B.I.






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Ende!

www.jorindeundjoringel.de.vu gegen "Erzzauberer, wenn's Möndel ins Körbel scheint"! www.johanniskrauthilft.de.vu

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QBLH

...oder die alphanumerischen Korrespondenzen der Swastika

nach dem Sepher Sephiroth der hebräischen Mystik.







Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl;

und seine Zahl ist sechshundert und sechzig und sechs.



Hier niedergelegt findet der geneigte Leser einige alphanumerische Zuordnungen, Korrespondenzen und Zahlenspielereien, die einen tieferen Einblick gewähren in die kosmischen Zusammenhänge, die die Swastika symbolisiert. Zur Anwendung kommen hier Teile der hebräischen [a] und der henochischen Gematria [b]. Als Quellwerke für die numerischen Zuordnungen diente das SEPHER SEPHIROTH, der Codex NEW EQUINOX der F.C.A. , und das LIBER AL VEL LEGIS von Frau. VVVVV.





1






(Einheit ist ER, der Beginn: "ICH BIN")

Hier offenbart sich CG im ersten Buchstaben des hebräischen Alphabeths, dem ALEF.


=



Mit ALEF beginnt das Universum, sich vom Zustand 0 in Richtung Materialität (1°=Kether) zu bewegen. An Kether sind Alef und CG EINS. Hier wird die Idee von den 5 Elementen geboren, die erste Rotation der Materie setzt ein. PLA (111) ist einer der Titel Kethers, sie ist der Kopf der mittleren Säule -ADONAI-. Kether ist die Luft zugeordnet, wie auch dem Alef. Die Einheit (AchD) der Elementarswastiken ist noch ungebrochen.



2

Die ZWEI ist Zweifel; Zwist ist Zwietracht, Zwiespalt, Zwitter;

Die ZWEI ist Zwillingsfrucht am Baume, süß und bitter.

Hier offenbart die Dualität der Natur des Crux Gammata, es teilt sich in ZRI ACAM va LEVIATHAN (rechtsgeflügelt; BOHAS) und AN ALLAM JHVH (linksgeflügelt; JACHIN). Somit ist der ZWEIfel gegeben, was die Ausübung des freien Willens [93] erstmals ermöglicht. Die Möglichkeit der freien Entscheidung besteht theoretisch, praktisch erfolgt sie erst bei 3. Die grundlegende Gleichung lautet:

0 = -1 +1 = 2 = 0

ZRI ACAM ist gewissermaßen (im exoterischen Sinne) die "Schattenseite" des AN ALLAM. Chokmah, dem Kopf der linken Säule -JEHOVAH- ist, da über dem Abyss, eine rechtsgeflügelte Swastika zugeordnet.



3

Seine Beziehung zu den Dreiheiten erhält die Swastika vornehmlich über zwei Wege:

das ALEF (111~3)






und die TRISKELIS






Da das Alef hie´und da noch auftauchen wird, wollen wir hier kurz die Triskelis als Synonym der Dreiheit betrachten. Sie symbolisiert These, Antithese & Synthese (s.Tab.unten), 111, 666, 777, sowie alle weiteren bekannten und unbekannten Dreiheiten im Kosmos.


Dreiheiten der Triskelis

These
Antithese
Synthese

Vater
Mutter
Kind

Positiv
Negativ
Neutral

Vergangenheit
Zukunft
Gegenwart

Anfang
Ende
Mitte

Sein
Nichtsein
Werden

Wurzel
Stamm
Krone

Vater
Sohn
Hl.Geist

Astrologie
Alchemie
Magie

A
L
P

ALEF
MEM
SHIN



Die 3. Sephirah Binah als Haupt der rechten Säule -BAAL- am Baum des Lebens. Hier rotiert die erste linksgeflügelte Swastika und ordnet im Vorübergehen das Universum; er ist AN ALLAM JHVH. 3x4 = 12, Zahl der Stämme Israels.

Das Tao erzeugt die EINHEIT,

die Einheit erzeugt die ZWEIHEIT,

die Zweiheit erzeugt die DREIHEIT-

Die Dreiheit erzeugt die zehntausend Wesen...

(Lao-Tse)



4

"Es gibt vier Tore zu einem Palast ..."



ATU 4: The Emperor

Die 4 ist gewissermaßen die "Hauszahl" der Swastika, sie taucht in der Betrachtung des Symbols gleich mehrmals auf: 4-ECK; 4 ARME; 4 WINKEL; 4 ELEMENTARSWASTIKEN u.s.w.. Dadurch wird das CG zum Herrscher der Vierheiten. Die 4 Arme des AN ALLAM JHVH sind die Ströme Phison, Gehon, Euphrat und Hyddekel, während die 4 zerstörerischen Arme der Swastika des LEVIATHAN, ZRI ACAM, die vier apokalyptischen Reiter symbolisieren: Hunger, Pest, Krieg und Tod.

Interessant ist auch der Umstand, daß die NOTARIQON-Werte der Arme folgendes ergeben:

ACAM: Iebushah;Nour,Ruach,Iammin = I: N: R: I: ~ 270 ~ALPh,LMD,PhH ~ ALPh/111 (a)

ALLAM: Anatole, Dusis, Arkto, Mesembria = A: D: A: M: ~ 46 (a)

Unterhalb des Abyss ist AN ALLAM JHVH der Se4phirah Chesed zugeordnet und korrespondiert mit Jupiter. Setzt man die Entfernung des Planeten Saturn zur Sonne mit dem Faktor 100 an, so ergibt sich folgende, interessant lineare Tabelle:


SOL zu:
Faktoren
Kurz

Saturn
16 x 2 x 3 + 4
96 + 4

Jupiter
8 x 2 x 3 + 4
48 + 4

Mallona (Phaelon)
4 x 2 x 3 + 4
24 + 4

Mars
2 x 2 x 3 + 4
12 + 4

Erde
1 x 2 x 3 + 4
6 + 4

Venus
3 + 4
3 + 4

Merkur
. 4
0 + 4





5

Fünf ist die Zahl der Elemente in der Swastika, sie hat 5 Wirkungen:

RUHE

VERNICHTUNG

SCHÖPFUNG

ZERSTÖRUNG

ORDNUNG

So erfüllt die Swastika den 5. Platz am Baum des Lebens -Ha-Geburah-, und NICHT DAS PENTAGRAMM !

ZRI ACAM ist ELOHIM GIBOR, der mitleidlose Zerstörer, welcher durch sein Vorüberziehen die nachfolgende Neuordnung ermöglicht.

Anmerkung (a):






siehe auch unter 221.

Die 5 ist das dritte Maß im "Goldenen Schnitt", 5x5 Felder bilden das sog. "MARS - SIEGEL" (siehe auch unter 25).



7

"Und ich sah aus dem Meere ein Tier aufsteigen, welches zehn Hörner und sieben Köpfe hatte..."

So, wie die Swastika die offenbarte Form des Pentagramms ist, so ist der "Siebenstern" (Heptagramm 1, über jeden 3.Punkt verbunden) die entschleierte Form des Hexagramms (Sechsstern).






In den Spitzen des Heptagramms sind die 7 Namen der Lästerung manifest, aus ihnen bildet sich der große unheilige Name der imperialen Entität, des AL-QADIShA LEVIATHAN:






Er ist der Feind der Götter (HVA: AIB ALHIM), die zentrale Intelligenz der rechtsgeflügelt linksläufigen Swastika der Zerstörung: ZRI ACAM va LEVIATHAN.

Das Großsiegel des LEVIATHAN korrespondiert direkt mit dem "magischen Zahlenquadrat" der Venus. Charakteristische Zahl: 175. Der geometrisch interessierte Leser wird im Venus-Siegel die deutlichen Diagonalen des Leviathan-Siegels wiedererkennen, er beachte auch die Zahlenverhältnisse darin. Die planetare Zuordnung der sieben Buchstaben harmoniert mit dem auf den Lebensbaum projizierten Unicursalen Hexagramm, gebildet aus Daath, Chesed, Geburah, Tiphareth, Netzach, Hod & Yesod, nach dem Pfad des Schwertes. Hierdurch ergibt sich die Anordnung der sieben Namen, aus denen der große unheilige Name gebildet wird.


I
II
III
IV
V
VI
VII

VII
VI
V
IV
III
II
I

Die Spalten



22
47
16
41
10
35
4

N
H
T
A
I
V
L

I = Saturn

5
23
48
17
42
11
29
H
T
A
I
V
L
N
II = Jupiter

30
6
24
49
18
36
12
T
A
I
V
L
N
H
III = Mars

13
31
7
25
43
19
37
A
I
V
L
N
H
T
IV = Sol

38
14
32
1
26
44
20
I
V
L
N
H
T
A
V = Venus

21
39
8
33
2
27
45
V
L
N
H
T
A
I
VI = Merkur

46
15
40
9
34
3
28
L
N
H
T
A
I
V
VII = Mond



So bilden sich -kongruent zu den 7 Todsünden- wie folgt die Namen der Lästerung:

LA-NAHTAIO - Der Gotteslästerer ; Unmäßigkeit

OLUN-HETAI - Der Dieb ; Neid

IOL-NETAA - Der Unterdrücker ; Zorn

AIWA-LANHATA - Der Eitle ; Stolz

TAI-VELONAH - Der Ehebrecher ; Unkeuschheit

HA-TAIOLON - Der Gierige ; Geiz

NAHAT-AIWALA - Der Lahme ; Trägheit

Die sieben Köpfe des großen Drachen zählen zusammen 777 ; dieser Wert korrespondiert mit dem Begriff "AaVLMH-QLIPVTh" - Die Welt der Schalen/Hüllen/Huren (a). Der LEVIATHAN (111) wird für eine kurze Weile die "böse Triade" (666) [siehe auch: "Sepher Sephiroth" Nr.666:"Ommo Satan"] regieren, um jegliche menschliche Existenz auszulöschen.

Er ist der Ankommende, und sie ist seine Kraft.

In diesem Zusammenhang mag der interessierte Leser den Ruf des 30.Aethyrs einmal reflektieren (A.Crowley; Lib.418: "The Vision & The Voice")

"Es sind 7, es sind 7, es sind 7 !!!

Sie sind die Vergeltung der Alten;

die Schwierigkeiten errichten;

durch Verruchtheit Kraft erlangen;

die Feinde, die Feinde! Die sieben Feinde!

Es sind 7, es sind 7, es sind 7 mal 7 !!!"

Aus: The New Equinox; Vol.II/2

Aus AHIH, dem Herzen der Welt, gehen unbegrenzte Ausstrahlungen nach oben, unten rechts und links, nach hinten und vorn. Auf diese sechs Richtungen als eine feste Zahl blickend vollendet AHIH das Schicksal der Welt, deren Anfang und deren Ende ER ist. In AHIH enden die sechs Phasen der Zeit, von IHM empfangen sie ihre unbegrenzte Entfaltung. Das ist das Geheimnis der Zahl 7. SIEBEN umfaßt die Geheimnisse des Himmels und der Erde. SIEBEN bindet die Seele und den Körper zusammen; DREI in der Seele und VIER im Körper. In der sieben findet ihr die Einheit.



8

"Ich liebe den Bösen, der weiß, daß er böse ist,

mehr,

als den Gerechten, der weiß, daß er gerecht ist."

In der Acht vereinigen sich ZRI ACAM va LEVIATHAN und AN ALLAM JHVH zum achtspeichigen Rad des Geistes (IADNAMAD) aus dem alle Prinzipien und materiellen Elemente emaniert sind. Die 8 zeigt uns also die "Ganzheit" der Swastika, gewissermaßen "Gut und Böse", ZEIT(Chaos) und RAUM(Ordnung). So inkorporiert die 8 alle "positiven" und "negativen" Nuancen der Vierheiten.



17

Die 17 wird auch die "ZAHL DES ÜBERWINDENS" genannt. Auf dem magischen Zahlenquadrat des MARS (siehe auch unter 25) belegt die Swatika 17 Felder. Nachstehende Skizze zeigt die Zuordnung der 5 Elemente und des Zodiak in der Swastika.








25

Anzahl der Felder des Mars-Siegels. Legt man nun die Swastika, egal ob ZRI ACAM va LEVIATHAN oder AN ALLAM JHVH, auf das Marssiegel, so ergibt sich in jedem Fall die Zahl 221 (siehe auch unter 221).


11

7
20
3
ACAM

221
11
24
7
20
3
ALLAM

221
11
24
7

3

4
25

4
12
25
8
16

25
16

17
5
13
21
9
17
5
13
21
9
17
5
13
21
9


1

22
10
18
1
14
22
10

1


23
6
19
15
23
6
19
2
15
23
19
2
15



Das MARS-Siegel



26

Zahl von JHVH, gehört zu AN ALLAM JHVH, auch zu ALEF (He,Jod,He; "Schwert und Waagschalen").



49

Anzahl der Felder des Venus-Siegels, welches mit dem Großsiegel des LEVIATHAN korrespondiert (siehe auch unter 221). Auch: AL-ChI = (hebr.) DER LEBENDIGE GOTT



99

Zahl von:






"Der Feind der Götter"

Einer der Titel des LEVIATHAN



111






DIE VOLLKOMMENE ZAHL !!!






Die 111 ist die höchste Instanz (PhLA ~ 111) des ungeschändeten, verborgenen Wissens (IADNAMAD ~ 111). Diese Zahl ist das Bindeglied aller Informationen zum ACAM-MYTHOS und der "LEGATIO LEVIATHANI", den Beherrschern des Chaos, die aus dem großen Verbund in IHM herausgetreten sind, um das Wirken der Kraft ACAMs auf der Erde einzuleiten und zu koordinieren.










Im großen unheiligen Namen nimmt das Alef eine zentrale Position ein. Ordnet man nun dem Alef an dieser Stelle bei der Auszählung des Namens den vollen Zahlwert zu (also 111 statt 1), so ergibt sich 221 in Korrespondenz zur Swastika, die auch durch den Buchstaben Alef symbolisiert wird. So erhalten wir nachstehende magische Gleichung.

ALEF = ZRI ACAM


Alef = = 111



Viereckig, Mystisch, Wunderbar

(LAVL, II/78)

Korrespondenzen der Zahl 111:


AChD HVA ALHIM
Ein Name Gottes; "Einheit ist ER,der Gott"

ALPh
Alef, 1, 111,1000, ein Ochse, Geschlecht

ANS
drängen, rauben, nötigen

AaaM
AVM, OM, heilige Silbe

AphL
tiefe Dunkelheit, dunkel, Hinterhalt, Unglück, Finsternis

KaaKA
KOKAIN

KLHIVM
Täglich

LVIATHN
Der Große Unheilige Name

MSVH
Decke, Schleier, Tuch

NKIAL
Intelligenz von SOL

AaVLH
Ungerechtigkeit, Brandopfer

PhLA
Titel v. Kether, wunderbar, ungewöhnlich sein, rätselhaft

HVA AIB ALHIM
Titel des Leviathan

IADNAMAD
Das ungeschändete Wissen der Götter



Auf der Zahl 111 (als Breitengradmaß) basieren im übrigen auch die Maße der großen Pyramide von Giseh (LEGION123), die eine der eindrucksvollsten Arten ist, eine Zahl auszudrücken. Wie keine andere Zahl drückt die 111 gleichermaßen Erfüllung & Leid aus, sie ist "Der Ochs und keins nach dem Buche" [ATU 0 ~DER NARR ~ ALPh].

Spaßige Allegorie für LAVL - Kenner:

LAVL (Ed.: P.Schulze Verlag),Kap.1,S.11, lies:

" 111 ... shall be the whole of the law."



117

Zählt man die Swastika auf dem Mars-Siegel als doppelte Wolfsangel aus, so erhält man zweimal den Wert 117 (siehe auch unter 234). 117~ALVPh = "Stammhaupt"(a); 117~ZIR = "ICH BIN" (b)



123

Die Zahl 123 ist die Zahl der Festung (MAaVTz) des QADIShA, und ihr Name ist: LEGION [Legion~lat."LIGIO"~LIGIAa = 123 (a)]

(siehe auch HIOB,41)



156

Zahl von BABALON, Mutter der MT und weibl. Äquivalent zum LVIATHN.



179

Namenszahl der Swastiken; "LIGATIO"








221

Diese Zahl ergibt sich, zählt man alle Felder, die eine Swastika auf dem MARS-Siegel abdeckt, zusammen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Swastika links- oder rechtsgeflügelt ist.

Anmerkung: Hier scheint es im SEPHER SEPHIROTH (Liber 777, A.Crowley; P.Schulze Verlag) eine Unregelmäßigkeit zu geben.

Der unter der Zahl 221 gegebene Verweis auf 231 muß aus o.g. Grund entfallen.

221 beziffert im aramäischen den Begriff ChZVR~"Umfang".



234

Eine weitere Auszählungsmöglichkeit für die Swastika auf dem MARS-Siegel ist die, jeweils die gegenüber liegenden Arme unter Einbeziehung des Zentrums zu zählen. Wir bezeichnen dies als "DOPPELTE WOLFSANGEL". Der Zahlwert jedes Armpaares ergibt dann 117, was für beide Swastiken den Wert 234 bildet.




7
20
3

11
24
7
20
3

11
24
7





25



4
12
25
8
16



25





13



17
5
13
21
9



13





1



10
18
1
14
22



1



23
6
19



23
6
19
2
15



19
2
15



















11















3

4















16

17
5
13
21
9







17
5
13
21
9





22







10









15







23










a) IEBUSHAH ACAM + RUACH ACAM
117

b) NOUR ACAM + IAMMIN ACAM
117


234

c) ANATOLE ALLAM + ARKTO ALLAM
117

d) DUSIS ALLAM + MESEMBRIA ALLAM
117

Korrespondenz:
234

a) & b) ~ ZIR MOZ (henochisch) ~ "ICH BIN DIE FREUDE"
234

c) & d) ~ ALVPh ZOM (hebräisch) ~ "STAMMVATER DES ZORNES"
234



Beachte das Verhältnis MOZ (henochisch: "Freude") : ZOM (hebräisch: "Zorn")



358

Ergibt sich aus 2 x 179 (siehe auch unter 179); Korrespondenzen (a):

NChSh - "DIE ALTE SCHLANGE"

MshICh - "MESSIACH, DER GESALBTE"

IBA SHILH - "SHILOH WIRD KOMMEN"



777

Zahl der sieben unheiligen Namen, des Großsiegels des LEVIATHAN.

Ende!

Prüft alles!
Gruß Bioeule, blau-, nicht schwarzrotäugig!
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www.johanniskrauthilftgegenweltjesuitentum.de.paraneua
www.bioeule.de/top.jpg (auch nicht Liberal-rechtsflügelig wie manche von der Schnurrbart-Riege, die über Voodoo-Politik ins Parkinson-HarryPotter-CrucifixusFluch- HerrderRinge-Ab-undJenseits geraten!??? (Fortuyn, Möllemann??? 11-13-23-33 kabbalah111???

Gruß www.jorindeundjoringel.de.vu
www.johanniskrauthilft.de.vu
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1636)
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28.07.03 13:36
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1635)
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Gruß Bio111 contra Gruhl!

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Etwas weitaus besseres al
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Test it!
Gruß jorindeundjoringel.de.vu ohne Büchner!

1633)
Pilatus und seine Frage a
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Buntnessels Gästebuch in schlimmen Zeiten
111 Einträge
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21.) Name: Test! Datum: Mittwoch, der 12. September, 2001 um 17 Uhr 29
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Test!



20.) Name: Test! Datum: Montag, der 10. September, 2001 um 08 Uhr 49
Homepage: http://www.beepworld.de/member10/Buntnessel/ E-Mail: keine e-Mail
Test!



19.) Name: Test! Datum: Montag, der 10. September, 2001 um 05 Uhr 53
Homepage: http://www.bioeule.de E-Mail: keine e-Mail
Test!



18.) Name: Gerade ist der Eintrag Scharping und Bioeule abgestürzt! Datum: Sonntag, der 09. September, 2001 um 19 Uhr 10
Homepage: http://www.blitz-buch.de/Paraneua/ E-Mail: keine e-Mail
Leider ist mein Vers gerade abgestürzt! Gruß Bioeule



17.) Name: Scharping und Bioeule Datum: Sonntag, der 09. September, 2001 um 19 Uhr 08
Homepage: http://www.paraneua666.de E-Mail: keine e-Mail
Es war bei AOL zu Scharping gestern zu lesen,
eine interessante Querverbindung sei seine Freundin und Scheidungsrichterin in Richtung auf den Spendenskandal betreffend die CDU gewesen!
Sie könne nur mehr in diesem Falle als "Zeugin", nicht in anderer Funktion mehr fungier'n!
Auf jeden Fall, seh ich schon den begünstigten Herrn Stoiber Gewinne ziehn! Das erbärmliche Schmierentheater, das man für die Promotion von Rechts inszeniert,
ist etwas, das man in Richtung Strategen nur mehr mit der Note "skandalös und bösartig" quittiert!
Man möchte ja Krieg für den Börsenkurs!
Drum hat ja auch die starke Rechte im Diskurs!
Vielleicht können Zyniker dies als "Diskurs-Ethik" sehen,
auf jeden Fall scheint es nicht ausgeschlossen, das bald wieder auf Fahnen die Hakenkreuze und Swastiken sind zu sehen! Gruß Bioeule, alias Paraneua666, alias Kampfhund, alias Buntnessel



16.) Name: Bioeules Berührung mit der jesuitisch kommunistischen Politik an der Münchner Uni im Jahre 1969: Datum: Sonntag, der 19. August, 2001 um 13 Uhr 22
Homepage: http://www.blitz-buch.de/Paraneua/ E-Mail: keine e-Mail
Der Besuch des Proseminars über Brechts frühe Stücke
schob sich urplötzlich in Paraneuas 666er Gedächtnislücke!
Herr Dr. Kurz ganz "jesuitisch"
befand es nützlich, dass Jesuitentum literarisch beim Kommunistentum mal fit ist!
Es plagte sich erfolgreich Bioeule sich mit dem Lebensgefühl des Baal:
Erfolgreicher Abschluss des Proseminars "Brecht" liess keine andre Wahl!
Referierte über Baals "sexuelle Hörigkeit",
Studentenschar derweil demonstriert: nach "Freiheit" schreit!
Freiheit, die ich meine:
Bakunin und Arndt, sprecht Ihr, was ist's für eine?
Im Anhang von Bondarew Gennadij ISBN 3-906712-06-0, S. 415 beim anonymen Verfasser zu lesen ist,
längst eine Koexisten zwischen Westen und Osten samt Kommunismus das Jesuitentum für sich vermisst!
Es wird keine Zerreissprobe bei Amoralisten geben,
nur Nöte: "Wie sag' ich's meinem Kinde" eben!
Für diese gilt das einschleichend Negativ-Suggestiv-Verfahren,
für die im Vorfeld deutliche Wermutstropfen nicht nur in Tschernobyl waren!
Wollen Sie den "bitteren Wermut" diabolischer Politik begreifen,
müssen Ihre Kräfte im Ertragen von Bosheit reifen!
Nur eine Erkenntnis des Bösen kann aus dem Zombi-Marionettentum unslösen! Gruß Buntnessel, alias Paraneua666, alias Kampfhund!




15.) Name: Buntnessel Datum: Donnerstag, der 05. July, 2001 um 09 Uhr 07
Homepage: http://www.bioeule666.de E-Mail: keine e-Mail
Buntnessels Adresse www.blitz-buch.de/Buntnessel/ hat erst beim 2. Versuch geklappt! Komisch!
Es geht jetzt weiter zu einer meiner "hometown.aol.com/bioeule ...."-Bandwurm-Adresse!
Obenstehende Adresse anklicken! Vielleicht hat ja die Umleitung über www.bioeule666.de schon geklappt? Sonst sehen wir uns vielleicht wieder bei www.verklaghaferl.de, scrollen rechts ganz durch und versuchen, auf einer bekannteren Seite wieder zu landen!
Bis gleich! Gruß Bioeule Wenn's nicht klappt, könnten wir uns stattdessen wieder bei www.paraneua.de treffen und dort News anklicken oder: www.blitz-buch.de/Paraneua/ Das ist die gleiche Adresse!
Auf die Plätze fertig los!



14.) Name: Buntnessel Datum: Montag, der 02. July, 2001 um 23 Uhr 50
Homepage: http://Blitz-buch.de/Buntnessel/ E-Mail: keine e-Mail
Kopie aus Blitz-buch.de/Paraneua/:
Name:
e-Mail:
Homepage:
Kommentar:


87
Buntnessel Montag, der 02. July, 2001 um 23 Uhr 44 ( keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Buntnessel/ ) schrieb:
Übernahme von der Bioeulen-Site zum Thema "Bioethik":
"...Da wird die Logik manch Purzelbaum noch schiessen müssen,
bis 'Ethik' und Logik für neuie Politik dann nahtlos scliessen!"
Sie brauchen nur den Feuilleton-Teil der grossen Tageszeitungen wie FAZ aufschlagen: Ihr täglich Gift, wieviel an Sophistik Sie fürs neue Ethos wohl vertragen!
Manch einer nimmt ein Habermaß,
doch bleibt die Ethik auch da blass!
Vielleicht ein kurzer Blick ins altgläubig Göossarium (Kirchliche Umschau!)?
Doch gibt's laut Redakteur Herrn Mersch Verbindung zum Pissoirium!
Sie sehn, dass Laurins Rosengarten schon gewaltig dampft,
die Luft wird knapp dem, der für der Ethik Überleben kämpft!
Der Teufel neuen Judenhass grad installiert,
weil Abrahams Schoss ihn sehr geniert!
Zwar sind die Lehren von Reinkarnation für Gershoms durchaus aktuell,
(Irene Diet deutet politisch gemeinte Reinkarnation gleich auf der Stell!)
Doch sonst die Philosophisch-juristisch "Intuition"
gekündigt ist von Herrn Juristen Schambeck auch von Anthroposophs - es ist ein Hohn! (Dillo, Bioeule scrollen!)
Wer sonst bei Weisheits-Lehren wurde fündig,
Herr Bierl, Frau Ditfurth ihn mit Hilfe Anthroposophs auf Dornachs Rockefeller?-Hügel schnell entmündigt!
Dort kann er mit Herrn Prokofieff selig der Erd entschweben,
dafür das jesuitisch Logentum stösst an: Das Kapital samt neuem schönen Christus hoch soll's leben!
Es sind zwar etwa 2 Milliarden an Erben leider zu viel,
dafür die ökologisch Firma Waschbär in Freiburg verteilt gar kühl:
"Mach's-mit.de" samt Räucherstäbchen und Duftöl bis's Dir anders wird,
Ditfurths Bruder für Stiftung Deutsche Weltbevölkerung ein schwüles Sortimentchen führt!
Wie gut, dass dass all dies für die "Unwelt" freundlich ist,
grad wo in Freiburg Puschmann ist!
Da wird gepuscht und ethisch weltweit gentechnisch manipuliert,
der alte nicht kommode Kram auch hie und da halt exportiert!
Die "Eine Welt" muss es ertragen,
Faschismus trägt auch weisse Kragen!
Drum muss der einfach Mensch bald glauben:
Homo homine lupus est, es sei denn du lässt's, wenn zu hoch noch hängen Trauben!
Sozialisten und Faschisten schon gebären neue Christen!
Lasst Euch nicht verführen!
Weg und Wahrheit und Leben werden Kapital und Macht genieren!
Was bleibt zu tun: Nüchtern und wachsam! Weg und Ziel nicht für ein Linsengericht verlieren!
Vox Populi - Hooc est Corpus!
Kyrie eleison! Christe eleison!
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
Gruß Buntnessel, alias Bioeule!




13.) Name: Buntnessel Datum: Samstag, der 30. Juni, 2001 um 15 Uhr 43
Homepage: http://www.blitz-buch.de/buntnessel/ E-Mail: keine e-Mail
Wenn Sie gerade von der "Zerreissprobe" für Menschenwürde kommen:
Ein Verweilen bei "Buntnessel" könnt' sich lohnen!
Ein wichtiger Punkt wurde bei der Diskussion um die Menschenwürde noch nicht gehört:
Dass zur Menschenwürde Entelechie und Metanoia gehört!
Sollten "Gene" würdig sich entfalten,
muss ein guter Gott darüber walten!
Sonst kommen wir in ein Grusel und Raritäten-Kabinett, wo's mit Links gleich zur Hölle und Verdammnis geht!
Gruß Buntnessel




12.) Name: Buntnessel Datum: Samstag, der 30. Juni, 2001 um 11 Uhr 27
Homepage: http://www.buntnessel.de E-Mail: keine e-Mail
Error? Wie schade! Da muß Fa. Freepage sich noch engagieren!





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www.blitz-buch.de

1632)
Buntnessel?
aus
26.07.03 21:34
eMail: URL: http://www.paraneua.de/buntnessel.htm

Nachricht:

Gruß Paraneua-Bioeule!

1631)
johanniskrautaktuell!
aus
26.07.03 4:32
eMail: URL: http://www.johanniskrautaktuell.de.vu

Nachricht:

Gruß Johanniskraut gegen Evola!

1630)
cherubim
aus
25.07.03 11:37
eMail: URL: http://www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=cherub

Nachricht:







www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=cherubim (alternativ: user=jupiter, alternativ: user=bioeule)



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16) Farbenlehre! aus 20.03.03 16:26
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"

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Farbenlehre



styling + feeling 4.12.2001

Melanie Bachmeier (mail)





















"Farben
sind das Lächeln der Natur." (J.Hunt)















Egal wohin wir sehen. Tagtäglich werden wir mit Unmengen
an Farben konfrontiert. Sie sind reflektiertes Licht, ohne Licht
gäbe es keine Farben. Doch das wisst Ihr sicherlich durch
die Physik.



Wie werden Farben wahrgenommen?



Farben
wirken über Auge und Gehirn, rufen Farbempfindungen hervor.
Diese basieren auf Harmonien und Kontraste. Im Bereich der Farbwirkung
geht es um persönliche Auffassung von unterschiedlichen Farben,
welche uns positiv oder negativ beeinflussen können. Wir
kennen das von der Musik: sie kann entspannen, anregen oder uns
einfach nur stören. Neben unserem Gehörsinn verfügen
wir über den - am stärksten ausgeprägten - Sehsinn.
Er ermöglicht es dem Licht und den Farben, einen starken
Einfluss auf unsere Stimmungslage und somit auch auf unsere Stimmungslage
und somit auch auf unser Wohlbefinden auszuüben. Viel stärker
als uns eigentlich bewusst ist. Jeder von uns hat einen ganz persönlichen
Farbgeschmack, der sich z.B. in der Auswahl der Kleidung widerspiegelt.

Das Farberlebnis variiert von Mensch zu Mensch, denn es ist durch
individuelle Erfahrungen geprägt.



Rot = Liebe, Schwarz = Tod?



Es ist bekannt, dass Farben auch eine symbolhafte Bedeutung haben.
So steht die Grundfarbe Rot für leidenschaftliche
Gefühle, Liebe, Freude und Kreativität, aber auch für
Ärger und Zorn. Rot ist zugleich eine festliche Farbe. Ein
Weihnachtsfest ohne diese Farbe ist für die meisten unvorstellbar.
Welche Farbe hat der Teppich, der bei Staatsbesuche ausgerollt
wird? Rot - die Farbe aller Farben!



Klassenzimmer und Büros müssten gelb gestrichen
sein, denn die hellste Farbe bringt den Geist in Schwung und
ist wirksam gegen Ermüdung und Arbeitsunlust. Weiterhin fördert
Gelb alle intellektuellen und konzentrativen Fähigkeiten.
Gelb wird auch die Unterstützung der persönlichen Entfaltung
sowie der Umsetzung von neuen Ideen in die Realität nachgesagt.
Gelb ist die Farbe des Wissens, Optimismus, der Energie und Fruchtbarkeit.
Mit dieser Farbe assoziiert man die Sonne, das Licht und den Glanz
des Goldes. Sie wird allerdings auch mit negativen Erinnerungen
wie Verlogenheit, Neid/Eifersucht, spitz und stechend verbunden.
Gelb ist die Farbe der Verdächtigten und des Verrats. Mais-,
sonnen-, post- und dottergelb sind nur wenige Varianten dieser
Farbe.



Kreis mit System: Goethes Farbkreis



Checkt
man das Netz nach Infos zum Thema "Farbe" kommt man
nicht um den Farbkreis (nach Goethe) herum. Alle Farbtöne
gehen auf die drei Grund- oder Primärfarben Rot, Blau und
Gelb zurück - auch Grau und Schwarz. Die Grundfarben werden
als "reine" Farben bezeichnet, weil man sie nicht aus
anderen Farben mischen kann. Die Mischung der Primärfarben
ergibt einen bunten Grauwert. Unter www.farbenlehre.com
findet Ihr einen Online-Kurs zum Thema Farbenlehre. Der Besuch
der Seite setzt Farb-Grundkenntnisse voraus.



LINKS:

@ www.farbenlehre.com














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"
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Gruß Paraneua-Bioeule!



15) Irakkrieg! Instrumentalisierte "böse 23"? aus 20.03.03 16:10
eMail: URL: http://www.gastbuch24.de/gastbuch.phb3?user=bioeule

Nachricht:
Irakkrieg! Instrumentalisierte "böse 23"? aus Kein 20.03.03 - 6:27
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de

Nachricht:


1213) irakkrieg 20.3., "böse 23"!? aus Kein 20.03.03 - 6:14
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de

Nachricht:
So haben wir wieder den zynischen Mythen-, Menschen- und Politverbrauch?
Den der Welt-"Jesuitismus" züchtet zuhauf!
Mein Mitgefühl gilt all den Menschen,
die sich in der angezettelten Hölle eine Achtung ihrer elementaren Rechte wünschen!
An die Worte Rudolf Steiners denke ich,
der einer der modernsten christlichen Philosophen ist:
Dass im einstigen Irak die menschliche Evolution lässt spüren,
dass die Wege zum "ICH" als Wiedergeburt Gottes in der menschlichen Seele führen!
Die Welt-"Logenpolitik" mit ihren scheinbaren Friedensstiftern hat nur eines im Blick:
Wellenpolitik!
Und die Riege der Peter Deckers mit ihrer politischen USA-Animositäten selbst zur Riege der Wölfe gehört,
die sich zum Wolf geriert, der das Lamm, das am Bach steht und trinken will, mit tödlichen Sophismen stört!
Doruntinas Heimkehr zum Küngschen Welt-Ethos gehört!
Diese "seltsame Geschichte" in die diplomatischen Bücher politischer "Religionen" gehört!
"Babylonischer Wein" benebelt gewisse Brüderschaften wie Honigseim!
Und ganz wie üblich bei "Jesuiten" säkularisiert und lokalisiert und sondiert angemasstes Weltrichtertum Bosheit im Irak als ihr Recht aus niedrigsten diabolischen Gründen dort zu streiten!
Ein Bild wie von Lincoln geistert grossformatig durch die Presse!?
Ist Freiheit jedoch irgendwann trennbar von Brüderlichkeit gewesen?
"Alle Brüder, alle gleich!"?
War nicht dies Versprechen für ein künftig Reich?
Auch wurde im Fernsehen der "grosse Moltke" zitiert,
der nur bis zum Aufeinanderprallen der Fronten wisse, was passiert!?
Ich denke auch an das böse österreichische "Bonmot" von den "Hosensäcken",
wo wie vom Deutschen Orden "Philosophien" während des Dreissigjährigen Krieges umfunktioniertwerden zu eigenen, finanzträchtigen und machtpolitischen Zwecken?
Und in der Entmachtung "Roms" durch "Protestanten"
Dritte sich händereibend und kriegsgewinnlerisch stets einfanden!
Der "Schwarze Peter" ist nicht nur in Amerika zu finden,
auch wenn die polnisch-neugnostischen "Jesuiten" zu ihren Zwecken zukünftigen Neuheidentums tanzend kreislerianisch dies verkünden!
Nicht nur um Öl geht's bei dem zu "liebenden Markt" (Peter Decker!)!
Das Christentum wird über Amerika und angelsächsische schwarzmagische Brüderschaften zumindest rhetorisch in den Sumpf gekarrt:
Da seht sie doch die politisierten "Christen":
Um welchen Preis sie Kriege für ihre Zwecke anstiften!?
Der Feind von morgen ist schon heut geriert!
Amerikanisch-jüdisch Ahasverus das Unheil gebiert?
So werden nur die irdischen "Zionisten" argumentieren,
die ich nicht nur in Israel dabei bin aufzuspüren!
Es gilt der zynische Grundsatz der Lemmingpolitik!
Am Runden Tisch entfaltet sich Geschick!
Das Christentum zur Katakombe wird!
Aus Sterbenden die Kathedral' von Morgen Weihrauch schon geriert!
Mein ist die Rache! So spricht Gott!
Instrumentalisierte Religion vergiesst unschuldig Blut!
Ich weiss, dass Pathos nicht mehr ist in der Polit-Arena anders als erwünscht als zynisch!
Wie abgebrauchte Hülsen Worte die Presse in ihren Kommentaren installiert:
Das scheint mir höllisch höhnisch!
Ich bin ein Mensch und möcht' es bleiben:
Johannes-Evangeliumsworte sind noch fortzuschreiben!

Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-Odermenning-BioeuleAktuell-Johanniskraut!






14) Jokerbioeule! aus 19.03.03 7:52
eMail: URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu

Nachricht:
Gruß Jokerbioeule!







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1629)
Wilhelm Braun, Kunstmaler
aus
24.07.03 16:57
eMail: URL: http://www.wilhelmbraun.de.vu

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Gruß Johanniskraut1.de.vu!

1628)
kamphaus bubis 23 narren
aus
24.07.03 10:13
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KURZMELDUNGEN AUS RHEINLAND-PFALZ



22.07.2003


Redaktionsschluss: 23:30 Uhr

Limburg
Bubis-Preis an Kamphaus
Der Limburger Bischof Kamphaus erhält den mit 50.000 Euro dotierten Ignatz-Bubis-Preis der Stadt Frankfurt. Kamphaus verkörpere "in hervorragender Weise" in seinen Worten und Taten Werte wie Verständigung und Zivilcourage, für die sich schon Ignatz Bubis eingesetzt habe, begründete das Preis-Kuratorium am Dienstag seine Entscheidung. Der Preis wird alle drei Jahre vergeben und erinnert an den 1999 verstorbenen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland. Kamphaus erhält den Preis am 12. Januar kommenden Jahres.


Saarbrücken/Kaiserslautern
Strafbefehl gegen Polizisten
Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat am Dienstag gegen einen Polizisten aus Kaiserslautern einen Strafbefehl über elf Monate zur Bewährung beantragt. Der 46-Jährige soll einem Mann aus dem Rotlicht-Milieu Informationen aus dem Fahndungssystem der Polizei geliefert haben.


Mainz
Auch 2004 wird bei den Narren gelacht
Das Motto für die Mainzer Fastnachtskampagne 2004 ist gefunden. Es lautet: "Das Mainzer Lebenselixier heißt Lachen auch 2004". Diesen Zweizeiler wählte eine Jury am Dienstag unter 270 Einsendungen aus. Den Ideen-Wettbewerb hatte der Mainzer Carneval Verein ausgeschrieben.


Linz
34-Jähriger stirbt nach Unfall
Ein 34-Jähriger ist am Dienstag nach einem Unfall auf einer Landstraße in der Nähe von Linz (Kreis Neuwied) gestorben. Er kam aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Wagen gegen einen Baum, so die Polizei. Der Mann starb später im Krankenhaus.


Kaiserslautern
Investition in Dieselmotorenwerk
Das Pfälzer Dieselmotorenwerk wird für 70 Millionen Euro ausgebaut. Die von General Motors und Fiat geleitete Opel Powertrain soll dort von 2005 an eine neue Generation von 1,9 Liter Dieselmotoren bauen. Das teilte die Adam Opel AG am Dienstag mit.


Mainz
Betriebsversammlung der Post - Keine Briefe
In allen Orten, deren Postleitzahl mit 55 beginnt, sind am Dienstag keine Briefe zugestellt worden. Grund war eine Betriebsversammlung bei der Post. Päckchen und Pakete wurden aber ausgeliefert.


Fußball
FCK beendet Testspiele mit Sieg
Mit einer torreichen Generalprobe auf seine 40. Saison der Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Kaiserslautern am Dienstagabend seine Testspiele auf deutschem Boden beendet. Vor 3.400 Zuschauern in Speyer gewannen die "Roten Teufel" gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 5:4 (4:2).





Ende!

Solche Preise darf man nur als zynische Randbemerkung sehen!

Gruß Paraneua-Bioeule!
Gebt Sophistik und Jesuitismus keine Chance!


1627)
über 100.000 hits seit ja
aus
24.07.03 5:43
eMail: URL: http://www.paraneua.de

Nachricht:


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Jan Feb Mar Abr Mai Jun Juli Aug Sep Oct Nov Dez

Gruß Paraneua: Es gibt sie noch, die guten Sachen!
Ich leide nicht an falscher Bescheidenheit: www.johanneskrauthilft.de.vu
Kyrie eleison!
Christe eleison!
Nur tote Fische schwimmen mitdem "Jesuiten"-Strom!



1626)
riiter lullus aus mallorc
aus
24.07.03 5:38
eMail: URL: http://www.jesuitendiffamierenilluminatenausmissgu

Nachricht:

Raimundus Lullus (1232-1316)

Der Vater, ein tapferer Ritter, hatte seinem König geholfen, Mallorca den Mauren wieder zu entreißen. Und als er die wilde Schönheit dieser Insel sah, beschloss er, dort zu bleiben, am neuen Hofe Jakobs des Eroberers, der dem vielsprachigen Königreich Aragón noch mehr Weite und Größe zu geben wusste. Das gebirgige kleine Stammland in Spaniens Nordosten war schon seit hundert Jahren mit Katalonien vereint, der stolzen Seefahrernation. Dazu kamen Valencia und das Roussillon mit Montpellier; später, als Ramon Lull schon ein berühmter Mann war, auch Malta, Sardinien und das Königreich Sizilien.

Auf Mallorca wurde er 1232 geboren, drei Jahre nach Eroberung der überwiegend von islamischen "Sarazenen" bewohnten Insel. Man arrangierte sich miteinander, das Übliche im Spanien des Mittelalters, dessen Nationalheld, der Cid – "unbesiegter Fürst, Feldherr und Glaubensverbreiter", wie er selbst sich nannte –, doch auch dem Maurenkönig von Zaragoza als Prinzenerzieher diente und der seine berühmten Schlachten nicht nur auf christlicher Seite schlug.

So wuchs Ramon, der fröhliche junge Page, in einer Welt kultureller Farbigkeit heran, die dem begabten künftigen Troubadour wohl gefiel. Sehr jung och ernannte ihn sein König zum Erzieher der jüngeren Prinzen, eine ehre für ihn wie einst für den Cid, und während in Palma de Mallorca die Mauern der gewaltigen Kathedrale langsam emporwuchsen, wurde er höchster Verwalter am Hofe, heiratete 1257, hatte zwei Kinder. Er beherrschte alle ritterlichen Künste, und als dichtender Troubadour erfand er sich wilde Liebesabenteuer und ein gewaltiges Sündenregister. er brauchte das, wie er lächelnd schrieb, für sein Werk als Spannung und Kontrast.

Doch Spannung und Kontrast brachen sechs Jahre nach seiner Heirat auch in sein geordnetes höfisches Leben ein. Er selbst berichtete, wie er eifrig mit der Niederschrift eines leidenschaftlichen Liebesgedichts beschäftigt war, als ihn eine erschreckende Erscheinung überfiel. Er sah "den gekreuzigten Herrn Jesus Christus zu seiner Rechten. Die Vision überfüllte ihn mit Angst. Er legte alles aus den Händen und begab sich zu Bett, um zu schlafen." Aber diese Flucht nützt dem schon gut dreißigjährigen Ramon nichts. Die Vision wiederholt sich noch viermal, immer beim Schreiben des Liebesgedichtes. Und dann, "nach einer schrecklichen schlaflosen Nacht" erkennt er, wie er in seiner einem Mönch in dritter Person diktierten Autobiographie erzählt: "Gott wollte, dass er sich von ganzem Herzen, mit seinem ganzen Sein, in den Dienst Christi stelle."

Praktisch, wie er veranlagt war, überlegte er gleich, wie dieser Dienst aussehen solle, und schon drang es in sein Herz wie ein Befehl: "Er sollte ein Buch zur Bekehrung der Ungläubigen schreiben, und zwar das beste der Welt." Ramon Llull bleibt also bei seiner dichterischen Begabung und geht aus von den Gegebenheiten seiner Umwelt, die reich an "Ungläubigen" war. Später nennt man ihn "den Vater der katalanischen Sprache", eine Rolle, mit der Luthers vergleichbar, und vor allem Vater der durch Ramon begründeten katalanischen Literatur.

Er aber fragt nur noch nach seinem christlichen Dienst, ändert radikal sein Leben, unternimmt Pilgerfahrten und Bildungsreisen, arbeitet zehn Jahre eisern an sich, verbessert sein dürftiges Latein und kauft sich in Palma einen arabischen Sklaven als Hauslehrer, denn Arabisch will und muss er nun lernen. Seine Pläne gehen weit über die Heimat hinaus: er will den Moslems, die ihn mehr interessieren als die kleine Weltmacht darstellenden Juden, im Herzen ihrer islamischen Länder begegnen, will in Frieden überzeugen. Ein gigantischer Plan, weshalb man ihn später "den größten Moslemmissionar des Mittelalters" nennt, ihn nach seinem Märtyrertode selig spricht, Kapellen und Denkmäler auf Mallorca errichtet. Sein Kirchenfest ist der 3. Juli.

Während Ramon sein neues Leben plant und gestaltet, beantragt seine Frau Blanca eine Rente, "weil ihr Mann ein Kontemplativer wurde". Dieser hat sich zur Kontemplation auf den Berg Randa zurückgezogen, jene Erhebung bei Lluchmayor nordöstlich von Palma, die an ihrem Fuße ein Zisterzienserkloster hatte. Auf diesem Berge nun wird Ramon sein zweites überwältigendes Erlebnis zuteil. Ungewiss noch, wie denn das beste Buch der Welt aussehen sole, erfährt er eine Erleuchtung wie einstmals Mose auf dem Berge Sinai. Gott selbst gab ihm die "Form und Methode" seines Buches ein. Von nun an nennt man ihn den "Doctor illuminatus", von nun an wir der dieses Buch sein Leben lang in immer neuen Varianten schreiben. Große Werke waren ihm schon aus der Feder geflossen, das "Buch vom Heiden und den drei Weisen" und vor allem das 3000 Seiten starke Kontemplationsbuch, "Libre de contemplació en Déu", das in 366 Kapiteln, eines für jeden Tag des Jahres, Schaltjahre mitberücksichtigt, alles himmlische und irdische Wissen in Gebetsform betrachtet – ein gigantischer Dialog des wahrheitssuchenden künftigen Missionars mit seinem Gott. Nun aber, 1274 auf dem Berge Randa, erfährt er, wie seine Überzeugungskunst gestaltet werden muss, und er beginnt gleich mit edem "Ars compendiosa inveniendi veritatem", der "Zusammengefassten Kunst der Wahrheitsfindung", die er immer weiter bis zur "Universalen Kunst" entwickelt. Dieses Lebenswerk wird weiterwirken von Cusanus über G. Bruno bis hin zur Leibniz. (Heute sehen einige in Llull wegen der mathematischen Selbsttätigkeit seiner Methoden sogar den Vorläufer der Informatik.)

Er geht von dem Gedanken aus, dass er seinen in ihrem eigenen glauben starken Gesprächspartnern nicht dogmatisch kommen darf. Um ihnen jene Glaubenswahrheiten nahe zu bringen, die Kern des Christentums, für sie absurd sind, muss er von dem ausgehen, was sie selbst glauben und lieben: von ihrem Gottesbild. Dann muss es möglich sein, dass Gott selbst sie die Wahrheit seiner Menschwerdung und seines trinitarischen Wesens lehrt. Darum gehen alle "Künste" von den Attributen, den Eigenschaften oder "Vollkommenheiten" Gottes aus, sie sind Axiome oder "unwiderleglichen Gründe", die methodisch mit dem Menschenmöglichen, mit relativen Prinzipien denkender Ordnung, mit Tugenden und lenkenden Systemen des Fragens verbunden werden.

Alles konkretisiert sich nun. Lull reist nach Montpellier, wo zur Zeit sein einstiger Zögling König Jakob II. Hof hält, und unterbreitet ihm seinen Plan zur Gründung eines Missionskollegs auf Mallorca. Der König zieht einen gelehrten Franziskaner zu, der Ramons Schriften prüft. "Überrascht" stellt er ihre Rechtgläubigkeit fest, ja, das Große Kontemplationsbuch begeistert ihn! Das Missionskolleg wird in Miramar auf Mallorca gegründet, an der herrlichen Steilküste, das Mittelmeer im Blick, und im November 1276 wird es vom Papst bestätigt. Dreizehn Franziskaner sind schon dort, die Arabisch lernen und die Lull selbst in seiner Missionskunde unterweist.

Aber er will mehr, will solche Kollegs in aller Welt, will seine Kunst auch endlich angewendet wissen. Vorbei sind die Zeiten ruhiger Kontemplation. ein Reiseleben beginnt, das Ramon über die halbe (damals bekannte) Erde führt, zu den Großen der Welt und der Kirche, nach Rom, Jerusalem und Zypern, nach Italien und – damit beginnt seine unmittelbare Mission – nach Nordafrika zu den Moslems. Bei den Christen hat er nach dem ersten Miramar-Erfolg wenig Verständnis gefunden; so wird er – und er empfand es bitter – zum Selfmade-Missionar, reist dreimal – 1281, 1290 und 1307 – nach Tunis und Bugia, kehrt immer wieder unverrichteter Dinge und knapp mit heiler Haut zurück. Die jeweiligen Gefängnisaufenthalte dort sind ihm willkommener Anlass zu religiösen Gesprächen, und zäh und voller Liebe hofft er, dass doch die Wahrheit seiner Worte – Gottes Wahrheit – am Ende siegen werde.

Seine Schriften, seine Reisen, seine Hartnäckigkeit machen ihn berühmt, die Sorbonne holt ihn als Lehrer mehrfach nach Paris, in der Rue de la Bucherie nach Notre-Dame lehrt er in lateinischer Sprache seine Künste. später wird man ihm falsche Bücher unterschieben, ihn für einen großen Magier halten, was seine Heiligsprechung verhindert – aber noch lebt er inmitten der großen geistigen Auseinandersetzungen des hochmittelalterlichen Europa, bekämpft die Lehre des Averroes, liest Schriften der mystischen Theologie und der Scholastik und vergisst über dem allem auch nicht seine dichterische Begabung, schreibt große Werke von literarischem Wert in seiner Muttersprache Altkatalanisch. Auch in Genua, dem Ausgangshafen seiner Schiffe, hält er sich länger auf, und bei Pisa kann er nach einem Schiffbruch an Land schwimmen, bleibt dort im Dominikanerkloster, vollendet seine "Kunst". Innerlich fühlt er sich den Franziskanern nach, gern wäre er einer der Ihren geworden, stünde dem nicht sein Status als Ehemann und Vater entgegen. Ein guter Vater übrigens, stets um die Entwicklung seiner Kinder besorgt.

Sein großer Ruf als kämpferisch-christlicher Denker trägt ihm auch eine Einladung ein zum Konzil von Vienne, das 1311/12 tagt und ihm Gelegenheit gibt, seinem Gedanken des Missionskollegs, an denen orientalische Sprachen gelehrt werden, Freunde zu gewinnen. So kommt es zu dem Plan, Seminare in Rom und Bologna, in Paris, Oxford und Salamanca zu gründen, als "Sprachkanon Papst Clemens’ V" die Wiege der europäischen Orientalistik. Lull schien es ein erster Schritt zu seinem Ideal einer christlich in Frieden geeinten Menschheit.

Aber noch einmal zieht es Ramon nach Tunis, 1314 schifft er sich ein, mit einem Schreiben Jakobs II. an den moslemischen König von Tunis versehen, in dem dieser gebeten wird, den alten Mann zu schützen. Ramon ist 82, und fast zwei Jahre geht alles gut. Aber dann, wohl im Januar des Jahres 1316, treibt ihn sein feuriger Geist zu Wagnissen, die sich dem königlichen Schutz entziehen. Er wird von einer aufgebrachten Menge in Bugia (Bougie, Algerien) auf offener Straße gesteinigt. Und der größte Wunsch seiner Liebe erfüllt sich: Er darf als Märtyrer sterben. Auf dem Meer, beim Anblick der Küste von Mallorca, tut er den letzten Atemzug.

Sein Sarkophag steht heute in der Franziskanerkirche von Palma de Mallorca, im Franziskanerhabit wurde er auch wunschgemäß begraben. Der Sarkophag trägt eine Aufschrift, die seinem Buch "Der Baum der Philosophie" entnommen wurde. Sie beginnt:

Hier ruht der Freund.
Er starb für den Geliebten
und aus Liebe.

Aus: Ramon Lull, Das Buch vom Freunde und vom Geliebten, übersetzt und herausgegeben von Erika Lorenz, Herder Spektrum 1992 (Vorwort)


Ende!

Ach je, der "Freiburger "Herden"-Verlag?
Gruß Paraneua!

1625)
???jesuitische olympiade
aus
24.07.03 5:19
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Personenlexikon

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Pierre Baron de Coubertin

Pädagoge, Historiker, Sportfunktionär
geboren: 01.01.1863 (Paris)
gestorben: 02.09.1937 (Genf)



Pierre de Coubertin kommt am 1. Januar 1863 in Paris als Sproß eines franko-italienischen Adelsgeschlechts, das Frankreich seit Jahrhunderten hochverdiente Militärs und Staatsbeamte lieferte, zur Welt. So kommt die Weigerung des in den Nachkriegswirren der schmachvollen Niederlage der ???Grande Nation“ Frankreich gegen Preußen (1870/71) aufgewachsenen Pierre, weder eine Offiziers- noch eine Beamtenlaufbahn einzuschlagen, sondern vielmehr Privatgelehrter zu werden, einem Affront gleich. Endgültig zum schwarzen Schaf der Familie wird er jedoch abgestempelt, als er sich anmaßt, das ???altbewährte“, noch von napoleonischem Drill gekennzeichnete französische Bildungssystem von Grund auf reformieren zu wollen. Vor allem den Sport möchte er im Erziehungswesen integrieren, weil er ihn für unverzichtbar für die Persönlichkeitsbildung junger Menschen hält.

Die erste akademische Prüfung des angehenden Pädagogen ist 1878 ein Vortrag über ???Die schöpferische Phantasie des Menschen“. Zwei Jahre später, nach Studienreisen durch Großbritannien und die USA, wo der Sport längst festverankertes Unterrichtsfach zur ???Disziplinierung der Schüler“ ist, gründet der junge Baron eine ???Nationale Liga für Körpererziehung“, 1888 ein Propagandakomitee für den Sport. Dieses schließt sich 1890 der ???Union des Sociétés Françaises de Sport Athlétiques“ (Union der französischen Athletikvereine) an, deren Sekretär Pierre de Coubertin wird. Kurz darauf erscheint in Paris die erste Ausgabe seiner Zeitschrift ???Revue Athlétique“, in der er erstmals für die ???Wiederbelebung der Olympischen Spiele der Antike zur Verbesserung der Verständigung zwischen den Völkern der Welt“ wirbt. Statt in Kriegen sollten sich die Athleten aller Nationen künftig wieder wie einst die alten Griechen im fairen Wettkampf messen. Durch und durch Franzose will Coubertin damit u.a. seinen Landsleuten Gelegenheit geben, ihren im deutsch-französischen Krieg verlorengegangenen Nationalstolz auf friedliche Art und Weise zurückzugewinnen. Mit seiner Idee von einer ???Religion des Sports“ stößt er zwar zunächst nur auf Unverständnis, doch davon läßt sich der brillante Redner wenig beeindrucken. Und am 23. Juni 1894, auf dem von ihm einberufenen internationalen Sportkongreß an der Pariser Sorbonne, schafft der 31jährige es tatsächlich, daß die aus neun Nationen gekommenen 79 Delegierten einstimmig beschließen, die Olympischen Spiele wieder zum Leben zu erwecken. U.a. mit den Worten: ???Von den Völkern zu verlangen, sich gegenseitig zu lieben, ist eine Art Kinderei. Sie aufzufordern, sich zu achten, ist keine Utopie. Aber um sich zu achten, muß man sich zunächst kennen. Aus diesem Grund sollen die wieder zum Leben erweckten Olympischen Spiele alle vier Jahre der Jugend der Welt die Gelegenheit zu einem brüderlichen Zusammentreffen geben, bei dem nach und nach die Unwissenheit verschwinden wird, die die Vorstellungen der einzelnen Völker voneinander prägt, die Haßgefühle lebendig erhält, Mißverständnisse aufhäuft und die Ereignisse schließlich in Richtung auf einen barbarischen und gnadenlosen Kampf sich überstürzen läßt.“

Präsident des neugegründeten ???Internationalen Olympischen Komitees“ (IOC) wird der 58jährige griechische Kaufmann und Literat Dimetrios Vikelas, Generalsekretär Pierre Baron de Coubertin. Obwohl er die erste Olympiade der Moderne gerne im Jahre 1900 in Verbindung mit der geplanten fünften Weltausstellung in Paris ausgetragen hätte, sieht Coubertin ein, daß Griechenland ???ältere Rechte“ hat. So werden die Spiele auf Drängen von Vikelas nach Athen vergeben und sollen zudem bereits 1896 stattfinden. Doch plötzlich stellt sich heraus, daß Vikelas keineswegs im Namen der griechischen Regierung gehandelt hat. Diese weigert sich, den Plan in die Tat umzusetzen. Hauptgrund ist die leere Staatskasse. Zum Retter in der Not wird der in Ägypten lebende griechische Millionär Giorgios Averoff. Er stiftet 900.000 Golddrachmen für den Bau eines Stadions an der Stelle, wo der spartanische König Lykurgos für die (ersten nachweisbaren) Spiele der Hellenen zu Ehren des Gottes Zeus im Jahre 776 v. Chr. ein Erdstadion errichtet hatte, das dann von Herodes Attikus im Jahre 131 n. Chr. in Marmor erneuert wurde. Ganz nach dem klassischen, Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. auf Anordnung des byzantinischen Kaisers Theodosius zerstörten Vorbild entsteht nun auch der Neubau: aus viel weißem Marmor und in Hufeisenform.

Am 6. April 1896 ist es endlich soweit: Kurz nach der letzten Zusammenkunft des IOC-Organisationsausschusses in Athen unter der Leitung von Pierre Baron de Coubertin – er hat inzwischen die IOC-Präsidentschaft von Dimetrios Vikelas übernommen – und eineinhalb Jahrtausende, nachdem Kaiser Theodosius im Jahre 394 das ???heidnische Fest“ der Hellenen verboten hatte, eröffnet König Georg I. von Griechenland im rechtzeitig fertiggestellten Panathenaic-Stadion vor fast 70.000 Zuschauern feierlich die I. Olympischen Spiele der Neuzeit. Die olympische Hymne, komponiert von Spiro Samara auf einen Text von P. K. Palama, wird uraufgeführt. Bis zum 15. April finden 42 Wettbewerbe in neun Sportarten (Leichtathletik [auf Anregung Coubertins auch antike Disziplinen wie Diskuswurf und Marathonlauf], Turnen, Gewichtheben, Ringen, Fechten, Radfahren, Schießen, Schwimmen, Tennis) statt. Rudern und Segeln fallen wegen schlechten Wetters aus, Kricket wegen mangelnder Teilnehmer. 295 Athleten aus dreizehn Nationen messen unter dem von Coubertin eingebrachten Motto ???citius - altius – fortius“ (schneller – höher – stärker) ihre Kräfte. Noch hat die ebenfalls von Coubertin stammende Devise: ???Der Sieg ist weniger wichtig als die Teilnahme“ uneingeschränkte Gültigkeit. Von einer Teilnahme ausdrücklich ausgeschlossen sind allerdings noch – wie auch im Altertum – Frauen und farbige Sportler.
Allen Befürchtungen Coubertins zum Trotz werden die Spiele zu einem vollen Erfolg, nicht zuletzt dank der Gastfreundschaft und der Begeisterungsfähigkeit der Griechen, die auch nichtgriechischen Siegern enthusiastisch Beifall klatschen. Sogar Athens Unterwelt beweist ???Gaunerehre“: Man hatte der Polizei ???Zurückhaltung“ versprochen. Und tatsächlich gibt es während der Olympiade keinen einzigen Taschendiebstahl.

Die am 20. Mai 1900 eröffneten II. Olympischen Spiele der Neuzeit hingegen sollen zum Albtraum für Pierre Baron de Coubertin werden und als ???Chaos-Olympiade“ in die Geschichte eingehen: Zwar nehmen bereits 1.077 Athleten aus 21 Ländern an 97 Wettbewerben in vierzehn Sportarten teil, darunter auch erstmals elf Frauen in der Disziplin Tennis. Doch die Spiele, die sich bis zum 28. Oktober hinziehen, gehen unter im Trubel der gleichzeitig stattfindenden Weltausstellung, deren Manager – mit Unterstützung der Regierung – Coubertin das Ruder völlig aus der Hand reißt. Das Zuschauerinteresse für die sportlichen Wettkämpfe ist gering, da mehr für die Weltausstellung geworben wird. Zudem ist es alles andere als einfach herauszufinden, wo die Wettbewerbe stattfinden. Es gibt kein Olympiastadion, keine Eröffnungsfeier (und auch keine Schlußfeier). Manchmal wissen nicht einmal die Sportler selbst, ob sie nun an einem olympischen Wettkampf oder an einer ???normalen“ Sportveranstaltung teilnehmen.

Nicht viel besser bestellt ist es um die III. Olympiade vom 1. Juli bis 23. November 1904 im US-amerikanischen St. Louis. Eigentlich sollten sie in Chicago ausgetragen werden, doch US-Präsident Theodore Roosevelt sorgte dafür, daß sie ein ???Anhängsel“ der am Mississippi stattfindenden Weltausstellung wurden. Zu allem Übel sind dort die amerikanischen Athleten auch noch weitgehend unter sich, da den meisten europäischen Sportlern die Reise entweder zu beschwerlich oder zu teuer war. Da IOC-Präsident Coubertin weiterhin am Amateurgedanken festhält sind die Olympischen Spiele ohnehin noch immer eine Veranstaltung für ???betuchte“ Sportler, die sich intensives Training leisten können. (Offiziell abgeschafft wird der Amateurgedanke erst 1982.) Doch auch Coubertin reist nicht nach Amerika. Weniger aus finanziellen Gründen – obwohl er längst kein reicher Mann mehr ist, da er sein gesamtes Privatvermögen in seine große Liebe Olympia investiert hat –, sondern weil er sich nur schwer damit abfinden kann, daß nun auch Farbige an Olympischen Spielen teilnehmen. Als ???Trostpflaster“ für alle zuhause gebliebenen Sportler werden vom 22. April bis 2. Mai 1906 in Athen inoffizielle olympische ???Zwischenspiele“ abgehalten. Im selben Jahr sieht sich das IOC gezwungen, einen neuen Austragungsort für die IV. Olympiade zu finden, die man an Rom vergeben hatte. Doch Italien, wegen eines Ausbruchs des Vesuvs finanziell überfordert, muß passen. London springt als Lückenbüßer ein, und die Briten machen sich unverzüglich an den Bau eines neuen Stadions, das allen Anforderungen der modernen Wettkampfära gerecht werden soll. Um die enormen Kosten für diesen neuartigen Mehrzweckbau (u.a. mit einer Radrennbahn, einem hydraulisch versenkbaren 50-m-Schwimmbecken sowie einem Sprungturm) und die gesamte Organisation aufbringen zu können, veranstalten auch die Briten eine Ausstellung. Die Spiele, die sich deshalb über ein halbes Jahr hinziehen (27. April bis 31. Oktober 1908), werden dank der ???sportverrückten“ Engländer aber trotzdem nicht zur Nebensache degradiert. Erstmals auf dem Programm stehen Wettbewerbe im Eiskunstlaufen, ausgetragen im prächtigen Londoner Eispalast.

Bei den V. Olympischen Spielen in Stockholm vom 5. Mai 1912 bis 22. Juli 1912 vollbringen die Schweden eine mustergültige Organisationsleistung. Auch IOC-Chef Pierre Baron de Coubertin ist erstmals ???voll und ganz zufrieden“ und spricht vom ???Durchbruch der Olympischen Idee“, da man zum ersten Mal Mannschaften aus allen fünf Kontinenten ???unter einen Hut“ gebracht hat. Ratlosigkeit herrscht allerdings zunächst bei der Jury für Literatur im olympischen Kunstwettbewerb, der auf Vorschlag Coubertins eingeführt worden war. Es liegt zwar nur eine Einsendung vor, aber eine doppelte. Sie ist in französischer Sprache abgefaßt und trägt den Titel ???Ode au sport“. Autor ist ein gewisser Georges Hohrod. Die zweite ist auf Deutsch geschrieben, heißt ???Ode an den Sport“ und stammt von einem Martin Eschbach. Man ist sich zwar einig, daß die ???Olympische Ode“ Gold verdient. Doch was ist Original, was Übersetzung bzw. Nachdichtung? Später stellt sich heraus, das Coubertin selbst der Autor ist. Das Inkognito sollte eine objektive Wertung ermöglichen, die Angabe eines französischen und eines deutschen Verfassers ein Beitrag zur deutsch-französischen Verständigung sein. Im Januar 1913 wird Coubertin in Paris nachträglich mit einer olympischen Goldmedaille ausgezeichnet. (1948 wird der olympische Kunstwettbewerb wieder abgeschafft.)

Bei der 20-Jahr-Feier des IOC am 23. Juni 1914 in Paris überrascht Coubertin das Komitee mit einer von ihm entworfenen ???Olympischen Fahne“. Fünf ineineinander verschlungene Ringe in den Farben Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot stehen als Symbol für die Vereinigung der fünf Kontinente bei den Olympischen Spiele. Ihren ersten ???Einsatz“ hat die Fahne allerdings erst 1920 bei der VII. Olympiade im belgischen Antwerpen, da die für 1916 an Berlin vergebenen VI. Olympischen Spiele augrund des Ersten Weltkriegs abgesagt werden. Sie gelten nicht als entzogen, sondern als ausgefallen, da sich Coubertin im IOC, dessen Hauptsitz seit 1915 nicht mehr Paris, sondern Lausanne in der neutralen Schweiz ist, mit seiner Forderung auf ???Neutralität des Sports“ durchsetzt. Da allerdings die Einladung der Mannschaften in Händen des Veranstalterlandes liegt, bleiben Deutschland, Österreich und Ungarn von den Spielen in Belgien ausgeschlossen. Coubertin aber ist froh, seine Olympische Idee überhaupt durch den Krieg gerettet zu haben. Bei der Eröffnungsfeier im Antwerpener Stadion weht nicht nur die von Coubertin kreierte Fahne zum ersten Mal im Wind und steigen erstmals Friedenstauben in den Himmel auf. Premiere hat auch der von dem belgischen Fechter Victor Boin gesprochene Olympische Eid: ???Im Namen aller Wettkämpfer verspreche ich, daß wir bei den Olympischen Spielen als loyale Konkurrenten die Regeln einhalten werden in dem Wunsch, daran in einem ritterlichen Geist zum Ruhme des Sports und zu Ehren unserer Mannschaften teilzunehmen.“ Schon 1906 hatte Coubertin für ein Gelöbnis plädiert, war mit seinem Vorschlag bislang jedoch auf taube Ohren gestoßen.

Vom 25. Januar bis 5. Februar 1924 findet im französischen Chamonix eine ???Internationale Wintersportwoche“ statt, die erst im Jahr darauf offiziell zu den ???1. Olympischen Winterspielen“ erklärt wird. 294 Sportler (dreizehn Frauen) aus 16 Ländern nehmen an insgesamt vierzehn Wettbewerben in fünf Sportarten teil. Eishockey (bereits einmal olympisch im Rahmen der Sommerspiele 1920), Eiskunstlaufen (schon seit 1908 bei den Sommerspielen), Eisschnellauf, Bobfahren und nordische Skiwettbewerbe (Laufen und Springen) gehören zum Programm. Wieder mit von der Partie sind Athleten aus Österreich und Ungarn. Deutschland hingegen ist noch immer ausgeschlossen und erhält auch zu den VIII. Olympischen Sommerspielen in Paris im selben Jahr noch keine Einladung. Im Vergleich zur ???Chaos-Olympiade“ von 1900 bereitet die französische Metropole Coubertin diesmal keine Schande, sondern setzt alles daran, ihrem berühmten Sohn ein würdiges Abschiedsfest zu bereiten. Der Baron hatte zuvor erklärt, daß dies seine letzten Spiele als IOC-Präsident seien und er nach nunmehr beinahe drei Jahrzehnten sein Amt niederlegen werde. Diese Ankündigung macht er am 28. Mai 1925 auf der 23. Session des IOC in Prag wahr und sorgt dafür, daß der 49jährige belgische Graf und Bankierssohn Henri de Baillet-Latour zu seinem Nachfolger gewählt wird. Coubertin wird von den Delegierten einstimmig zum Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit ernannt. Auf die faule Haut will sich der 62jährige jedoch keineswegs legen, sondern sich nun eingehend mit Studien über eine universale Erziehungsreform befassen. Noch im selben Jahr gründet er den ???Weltbund für Pädagogik“. Darüber hinaus engagiert er sich auch sehr für die Förderung des Arbeitersports.

Am 2. September 1937, ein Jahr nach den Propaganda-Olympiaden der Nationalsozialisten in Garmisch-Partenkirchen und Berlin und wenige Wochen, nachdem die Stadt Lausanne Pierre Baron de Coubertin zum Ehrenbürger erhoben hat, erliegt der ???Vater“ der Olympischen Spiele der Neuzeit in einem Park in Genf einem Herzinfarkt. Kurz vor seinem Tod hatte er geschrieben: ???Die Selbstüberwindung verleiht höchstes Glück. Der Erfolg ist nicht das Ziel, sondern nur Mittel, um noch nach Höherem zu streben. Das Individuum erhält nur in dem Maße Wert, indem es auf die ganze Menschheit bezogen bleibt. Es ist dazu geschaffen, mit Leidenschaft tätig zu sein und mit Selbstbescheidung zu sterben.“
Sicherlich hat auch Coubertin – wie alle Menschen – Fehler gehabt und gemacht. Doch ist es ungerecht, angesichts der heutigen Exzesse im Sport (höchste Professionalität, Kommerzialisierung, Dopingskandale usw.) Coubertins Ende des 19. Jahrhunderts für Olympia gewähltes Mottos ???citius – altius – fortius“ zu kritisieren. Er hatte es enthusiastisch gemeint und dabei vor allem auf die friedenfördernde Wirkung der Spiele zwischen den teilnehmenden Nationen durch die geteilte Freude der gemeinsamen ???Spiele“ im eigentlichen Sinne des Wortes gehofft.







Ausgesuchte Literatur zum Thema


Volker Kluge, Hundert olympische Highlights. Momentaufnahmen Athen 1896 - Atlanta 1996, Fachbuch, Fest gebunden, 143 Seiten, 1996, Sportverlag Berlin, 3328006788

Volker Kluge, Hundert olympische Highlights Wintersport. Momentaufnahmen 1908 - 1998, Fachbuch, Fest gebunden, 127 Seiten, 1997, Sportverlag Berlin, 3328007571

Thomas Kistner, Jens Weinreich, Der olympische Sumpf. Die Machenschaften des IOC, Fachbuch, Fest gebunden, 297 Seiten, 2000, Piper, München, 349204249X


Weitere Literatur...



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1624)
oh, mein papa:
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Wilhelm Braun, Kunstmaler, Kreuzau-München, 1906-1986!

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1623)
wer ist erfolgreicher: pa
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23.07.03 21:38
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Ich glaub, mich tritt ein Pferd! Ich hab's nach vielen Anlauf geschafft: wieder ein Bild von Kunstmaler Wilhelm Braun, Kreuzau-München, 1906-1986, zu Ihrer und meiner Freude im Netz!

Gruß Paraneua-Bioeule!
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aids aid odermenning???
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... Zu den Opfern des Unglück gehört der Gründungsdirektor des Welt-Aids-Programms,
Dr.Jonathan Mann, der mit seiner Frau an Bord der Maschine war. ...
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... Texte aus dem 'Projekt kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3. 10. Bevölkerungspolitik,
AIDS und Täuschung. Auf der letzten Weltbevölkerungskonferenz ...
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... einer gegenläufigen Bewegung Platz, als der "Schwarze Tod" - die Pest - die Ansteckungsgefahr
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kamphaus-bubis-jesuitismu
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Johanniskraut hilft www.johanniskrauthilft.de.vu www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=jupiterwww.j



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382) kamphaus bubis preis??? jesuitische strategien von paraneua-bioeule erläutert: aus 23.07.03 12:27
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363) was steckt hinter der angeleierten renten-und bevölkerungspolitik? aus 11.07.03 - 14:45
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Zu www.allemannia.at zu gehen, würde für nekrophile Informationen
- sich lohnen!

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362) gegenevola und nekrophilen luzifer hilft joringelundjorinde.de.vu samt johanniskraut1.de.vu! aus 11.07.03 - 14:42
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www.beepworld.de/members25/bioeule-aktuell/kopftuchpolitik.htm
www.bioeule-aktuell.de.vu/kopfttuchpolitik.htm
Der Antichrist
auf Steigbügelhalter angewiesen ist!
Luzifer-Nekrophilie
herrscht für Doruntinas Heimkehr - aber wie!
Nutzniesser sind einstweilen -
darum liegt der türkei nicht allzu viel daran, dass wir uns beeilen -
Jesuiten-Wahabiten!
Diese nach Patchwork-Verfahrensweise
ihre Samurais bitten: aufzusitzen für Nekrophilen-Ritt nach Nova-Atlantica hinten!
Palladium gilt von jetzt ab als atomarer Katalysator?
Für Wasserstoff und über Explosionen gebildete Krater!
Ares seine hämische Freude hat:
Kriege gibt\'s auf diese Weise satt?
Das goldene Vliess wird begehrt trotz allem im Kampf aller gegen aller bei Wölfen?
Hat nicht Joringel seiner Jorinde gegen Zachiel, wenn\'s Möndel auch ins Körbel scheint, geholfen?

Ende!

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moellemann 11 kabbala
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23.07.03 12:00
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einem zweiten Anlauf doch noch aus ihren Reihen ausschließen. 13. ...
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bytempire.de ..// Wusste Möllemann von »Paolo Pinkel«?: 2003- ...
... [Guido jetzt mit ohne Brille!] scrat, 2003.05.11, 22:16 link mich (2 comments)
...kommentieren! ... von scrat @ 2003.06.20, 11:25 Diese Frage hab ich mir... ...
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Verkehr- und Polizei-Forum: möllemann, nemesis am 06.6.2003 11: ...
... Re: möllemann Tobi 07.6.2003 00:01 (1): Re: möllemann Alfred 07.6.2003
11:02 (0): Re: möllemann Paul S. 06.6.2003 21:59 (0): Jeder ...
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... 2003, 11:27 Uhr; Landesjustizministerin will Gerichtsvollzieher privatisieren (AP
) Donnerstag 10. Juli 2003, 10:00 Uhr; Staatsanwalt: Umstände von Möllemann- ...
de.fc.yahoo.com/f/fdp.html - 40k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Politikforum - Forum für politische Diskussion, ...
... um 01:11 UhThu, 5 Jun 2003 13:11:25 +0200 Möllemann tot 13:07 05Jun2003 RTRS-POLIZEI
RECKLINGHAUSEN - FRÜHERER NRW-FDP-LANDESCHEF MÖLLEMANN BEI FALLSCHIRM ...
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politische tode und ihre
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... gewundert, wie jemand, der offenbar politisch ne Menge ... Wohnräumen Möllemanns am
Donnerstag - unmittelbar vor dessen Tod. ... Juni 2003, 08:13 Uhr @anon: "Nur ist ...
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Bibel-Online.NET / Kleines Bibelregister
... hat Jesus Christus erst in unseren Tagen den Staat Israel politisch wieder aufgerichtet ... Ps
22,17; Sach 12,10; 13,6 Freiwilliger Tod: Ps 40 ... Hes 38,21; Sach 14,13. ...
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n-tv.de - Foren (Nachrichten)
... hallo naseweis wer so unerträglich politisch korrekt ist wie du sollte nicht ein
gutes ... bromelia, 14.12.02, 13:21:14 Uhr (104x gelesen). ... Das Leben nach dem Tod. ...
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Gruß Paraneua-Bioeule! In einem Anruf nach Fulda im August habe ich von Limburg aus meine Befürchtung angedeutet, Dybas Tod könne politische Ursachen haben!!!

1617)
böse "23" als schuss von
aus
23.07.03 11:16
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Erzbischof Johannes Dyba, seit 1983 Bischof von Fulda,
ist im Alter von 70 Jahren unerwartet in der Nacht
zum Sonntag, 23. Juli 2000, in Fulda gestorben.

Bischof Karl Lehmann,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz,
zum Tod von Erzbischof Johannes Dyba:

Der plötzliche Tod von Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba, seit 1983 Bischof von Fulda, hat mich sehr bestürzt. Sein Verlust reißt ein tiefes Loch in die Deutsche Bischofskonferenz und macht sie ärmer. Erzbischof Johannes Dyba machte uns auf Grund seiner Erfahrung im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhles immer wieder auf die weltkirchlichen Aspekte unseres Tuns aufmerksam. Er war fast 10 Jahre ein in der Bundeswehr sehr anerkannter Militärbischof, der die seelsorgliche Begleitung von Auslandseinsätzen hoch einschätzte und förderte. Erzbischof Johannes Dyba leistete aus tiefer Überzeugung immer wieder einen leidenschaftlichen Einsatz für ein entschiedenes Christsein und eine unzweideutige Kirchlichkeit. Auch wenn wir manchmal mit ihm darüber stritten, haben uns seine Menschlichkeit und sein Humor geholfen, versöhnlich im Geist unseres Glaubens zusammenzuwirken. Dafür danken wir ihm von Herzen. Wir trauern über seinen Tod und bitten unsere katholischen Mitchristen um das Gebet für ihn.

23. Juli 2000

+ Karl Lehmann
Bischof von Mainz
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz



Wort des Dankes und des Abschieds
anlässlich der Beerdigung
von Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba, Bischof von Fulda,
am Freitag, 28. Juli 2000, im Hohen Dom zu Fulda






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Sapere aude! Den Erwachsenen ist die Wahrheit zumutbar! (Bad Homburg!!!)

Gruß Paraneua-Bioeule!


1616)
kamphauserhält ignaz-bubi
aus
23.07.03 11:11
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1927-1999 Ignatz Bubis
Unternehmer, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland



1927
12. Januar: Ignatz Bubis wird als siebtes Kind des Schiffahrtsbeamten Jehoshua Josef Bubis und seiner Frau Hannah, geb. Bronspiegel, im schlesischen Breslau (heute Wroclaw/Polen) geboren.


1935
Nach der Machtergreifung Adolf Hitlers verläßt die Familie aus Angst vor den beginnenden antisemitischen Übergriffen Breslau und siedelt in die polnische Kleinstadt Deblin an der Weichsel über.


1939
Bubis Besuch des Debliner Gymnasiums wird durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verhindert. Nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Polen besucht Bubis einige Wochen die siebte Klasse der Volksschule, bevor auch diese für Juden verboten wird.


1941
Februar: Mit 14 Jahren muß Bubis auf Befehl der Nationalsozialisten mit seinem Vater ins Debliner Ghetto ziehen. Seine Mutter ist zwei Monate zuvor an Krebs gestorben. Bubis arbeitet im Ghetto als Postbote.


1942
Oktober: Bubis Vater wird in das Konzentrationslager Treblinka deportiert und dort ermordet.
Auch zwei seiner Geschwister kommen durch die Nationalsozialisten um.


1944
Juni: Bubis wird in ein Arbeitslager in Tschenstochau (heute Czestochowa) deportiert, drei Tage bevor die Rote Armee Deblin erreicht.


1945
16. Januar: Tschenstochau wird von der Roten Armee befreit.
Bubis zieht gemeinsam mit anderen ehemaligen Lagerinsassen nach Lublin und versucht dort, den Verbleib seiner Familie zu ermitteln. Er findet jedoch nur seinen Onkel Leib Bronspiegel und dessen Familie wieder.
Nach einer Zwischenstation in Lodz, wo er mit Pferden handelt, um sein Überleben zu sichern, gelangt Bubis über Breslau und Dresden nach Berlin. Dort trifft er wieder mit seinem Onkel zusammen. Entgegen dessen Wunsch entscheidet sich Bubis dafür, in Deutschland zu bleiben und nicht mit ihm in die USA auszuwandern.


ab 1946
Seinen Lebensunterhalt verdient Bubis im Tauschhandel der sowjetischen Militärbehörden. Er richtet mehrere Läden in Dresden ein, in denen er Wertgegenstände gegen Lebens- und Genußmittel eintauscht. Bubis pendelt zwischen der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und Berlin.


1949
Bubis muß aus der SBZ nach West-Berlin flüchten, da er von der sowjetischen Geheimpolizei gesucht wird. Später erfährt er, daß er beschuldigt wurde, Kaffee in großen Mengen schwarz verkauft zu haben.


ab 1950
Bubis betätigt sich mit Freunden in Stuttgart und Pforzheim im Edelmetallhandel. Er erhält von den Besatzungsmächten eine Ausnahmegenehmigung für den Handel mit Gold und damit eine Monopolstellung in der Belieferung der Edelmetallindustrie.


1953
Nach der Aufhebung des Edelmetallhandelsverbots und dem daraus folgenden Wegfall der Monopolstellung von Bubis Firma, beginnt Bubis Goldschmuck aus Italien zu importieren.
Mai: In Paris Heirat mit Ida Rosenmann, die er aus seiner Kindheit in Deblin kennt. Aus der Ehe geht eine Tochter, Naomi Ann (geb. 1963) hervor.


1956
Bubis und seine Frau ziehen nach Frankfurt/Main. Seine Gewinne investiert Bubis in der Immobilienbranche, bis er sich schließlich ganz diesem Geschäftszweig widmet und den Schmuckhandel seiner Frau überläßt.


1965
Bubis kandidiert zum ersten Mal für den Gemeinderat der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt/Main, der zweitgrößten jüdischen Gemeinde in Deutschland, und wird auf Anhieb gewählt. Er wird zunächst stellvertretendes und zwei Jahre später ordentliches Vorstandsmitglied.


1969
Eintritt in die F.D.P. Bubis Parteiarbeit beschränkt sich zunächst auf den Frankfurter Kreisverband und bedingt auf die Landesebene.


Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre
Bubis wird in den Frankfurter Häuserkampf verwickelt: Er gehört zu den Investoren, die für Immobilienprojekte im Frankfurter Westend die Genehmigung der Stadt erwirken, die ursprüngliche Bebauung abzureißen. Bis zu ihrem Abriß vermieten Bubis und seine Partner die Häuser kurzfristig an Studenten. Diese erklären die Häuser für besetzt und weigern sich, sie zum Abriß freizugeben, unterstützt durch Bürgerinitiativen und Politiker. Bubis gerät ins Schußfeld der öffentlichen Kritik und der Medien, er wird als "skrupelloser Spekulant" dargestellt. Er selbst charakterisiert die Kampagne, die sich vornehmlich gegen jüdische Unternehmer richtet, als "Antisemitismus aus der Richtung der politischen Linken". Erst im Februar 1974 werden die Gebäude schließlich geräumt, Auseinandersetzungen zwischen Studenten und Polizei folgen. Bubis verliert durch die Ereignisse fast sein gesamtes Vermögen und muß das Projekt im Westend verkaufen.
Während des Konfliktes legt Bubis seine Ämter in der jüdischen Gemeinde nieder.


ab Mitte der 70er Jahre
Bubis verstärkt sein Engagement in der F.D.P. Er wird in den Frankfurter Kreisvorstand, später in den Landesvorstand und schließlich zum Bundesparteitagsdelegierten gewählt. Er wendet sich gegen Tendenzen, die Partei weiter nach rechts auszurichten.


Ende der 70er Jahre
Bubis kann sein Unternehmen wieder stabilisieren. Er führt die Immobilieninvestitionen im Ausland, die er bereits vor dem Häuserkampf begonnen hatte, fort und beteiligt sich unter anderem an Hotelbauten in Israel und im Iran.


1978
Bubis übernimmt wieder verantwortliche Funktionen in der jüdischen Gemeinde in Frankfurt/Main: Er wird zum Vorstandsvorsitzenden gewählt und in das Direktorium des Zentralrates der Juden in Deutschland delegiert. In diesen Positionen verfolgt er sein Engagement für die Gründung jüdischer Einrichtungen in Frankfurt weiter und setzt sich für den Bau eines Jüdischen Gemeindezentrums sowie die Errichtung eines Altenheims und eines Kindergartens ein.


1979
In der Debatte über die Verjährung nationalsozialistischer Verbrechen tritt Bubis massiv für die unbeschränkte Strafbarkeit der Ermordung von Menschen ein.


1985
Januar: Bubis wird in den Verwaltungsrat des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt.
Als an der Frankfurter Schaubühne das vielfach als antisemitisch empfundene Stück "Der Müll, die Stadt und der Tod" von Rainer Werner Fassbinder uraufgeführt werden soll, ist Bubis unter den protestierenden Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde, die die Bühne besetzen und damit die Aufführung verhindern. Hauptperson des Stückes ist ein jüdischer Spekulant, für den - so die Meinung vieler - Bubis als lebendes Vorbild diente. Schließlich wird eine weitere Aufführung des Stückes in Frankfurt untersagt.


1987-1992
Leitung des Rundfunkrats des Hessischen Rundfunks.


1989
Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Bubis besucht das Konzentrationslager Treblinka, in dem sein Vater ermordet wurde. Dieses Erlebnis bringt ihn dazu, über die eigenen Erfahrungen während des NS-Regimes zu sprechen.


1992
Juli: Heinz Galinski, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, stirbt. Bubis wird zu seinem Nachfolger gewählt und damit höchster Repräsentant der Juden in Deutschland, nachdem er 1991 mit seiner Kandidatur gegen Galinski gescheitert war.
Bubis wird bald als Mann des Ausgleichs bekannt. Er knüpft schnell Kontakte und sucht das Gespräch auch mit Andersdenkenden. Durch seine starke Medienpräsenz findet Bubis für jüdische Belange eine neue Öffentlichkeit und wird von der FAZ als "Stimme des Gewissens" bezeichnet. Er selbst empfindet seine Aufgabe als "Wächter-Amt".
Bubis' Amtszeit wird früh von Ausbrüchen von Fremdenhaß und Antisemitismus begleitet. Bubis fordert deshalb immer wieder die konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze und nimmt an Mahndemonstrationen teil. Auch Bubis persönlich erhält häufig Drohbriefe. Behauptungen, er sei als Jude kein Deutscher, sondern Israeli, begegnet er mit der Feststellung, daß das Judentum keine nationale Prägung, sondern eine Glaubensfrage sei. Immer wieder bringt er seine Identifizierung mit der deutschen Staatsbürgerschaft zum Ausdruck.
Gleichzeitig versucht Bubis dem Unverständnis der israelitischen Juden für den Wunsch ihrer deutschen Glaubensgenossen, in Deutschland zu leben, entgegenzuwirken und das Deutschlandbild in Israel zu verbessern. In seine Amtszeit fällt außerdem die Integration tausender jüdischer Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion.


1993
Bubis wird von dem CDU-Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten ins Gespräch gebracht. Die neugegründete Zeitschrift "Die Woche" greift diesen Vorschlag als Schlagzeile ihrer ersten Ausgabe auf. Bubis selbst weist aber Spekulationen um seine Kandidatur zurück. Er hält die Zeit für noch nicht reif dafür, daß ein Jude Bundespräsident werden kann.
Seine Gesprächsbiographie "Ich bin ein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens" erscheint.


1995
Bubis nimmt als Mitglied der Delegationen verschiedener Politiker an mehreren Reisen nach Israel und in den Nahen Osten sowie an Gedenkfeiern zur Befreiung der Konzentrationslager teil.


1996
Der Besuch bei Verwandten in Sƒo Paulo/Brasilien, von deren Existenz Bubis zufällig durch den Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem erfährt, konfrontiert Bubis erneut mit seiner Vergangenheit. Das Verdrängen seiner Erlebnisse, das für ihn jahrelang ein "überlebensnotwendiger Selbstschutz" war, fällt ihm immer schwerer. Er stellt von da an vieles, was ihm vorher wichtig war, wie das Leben als Jude in Deutschland und seine Aufgabe als Zentralratsvorsitzender, in Frage und reagiert gereizter auf intolerante Äußerungen. Ein Foto seiner Nichte Rachel, die in Polen von den Nationalsozialisten ermordet wurde, trägt Bubis von nun an immer bei sich.
Bubis Autobiographie "Damit bin ich noch längst nicht fertig" erscheint.
Zum 1992 verliehenen Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhält Bubis nun das Große Bundesverdienstkreuz.


1997
Januar: Für eine weitere Amtszeit an der Spitze des Zentralrats der Juden in Deutschland wird Bubis einstimmig bestätigt. Gleichzeitig wird seine Funktion von der eines Vorsitzenden in die eines Präsidenten des Zentralrates umbenannt.
Im März tritt Bubis als Frankfurter Spitzenkandidat für die hessischen Kommunalwahlen an und verhilft der F.D.P. zur Rückkehr in den Stadtrat.


1998
Februar: Innerhalb der Debatte um das geplante Holocaust-Mahnmal in Berlin spricht sich Bubis gegen eine weitere Verzögerung des Baus aus und betont, daß das Mahnmal eine deutsche Angelegenheit sei. Er wehrt sich gegen eine aufgedrängte Rolle als "Obergutachter". Gleichzeitig weist er auf die größere Wichtigkeit von Gedenkstätten an den Orten des Holocausts gegenüber Denkmälern hin.
Mit der Verleihung des Goldstein-Preises durch das israelische Parlament wird Bubis Engagement für die deutschen Juden gewürdigt.
Juni: Wiederwahl als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt/Main.
Oktober: Der Schriftsteller Martin Walser thematisiert in seiner Rede anläßlich des ihm verliehenen Friedenspreises des Deutschen Buchhandels unter anderem den individuellen und kollektiven Umgang der Deutschen mit der Erinnerung an den Holocaust und spricht von der "Moralkeule Auschwitz". Bubis wirft Walser daraufhin vor, er habe als "geistiger Brandstifter" für eine "Kultur des Wegschauens und Wegdenkens" plädiert und stehe damit im Trend eines "unterschwelligen Antisemitismus". In der Folgezeit entsteht eine kontrovers geführte öffentliche Debatte. Der Streit wird durch eine Aussprache Bubis und Walsers am 12. Dezember in der Redaktion der FAZ weitestgehend beigelegt.
19.Oktober: Bubis wird Präsident des European Jewish Congress.


1999
Ende Juli gibt Bubis sein letztes Interview, das im Stern veröffentlicht wird. "Fast nichts" habe er in seiner Amtszeit als Präsident des Zentralrats der Juden bewirkt. Jüdische und nichtjüdische Deutsche seien einander fremd geblieben, so sein resigniertes Fazit. Trotzdem kündigt er seine erneute Kandidatur für das Amt des Zentralratsvorsitzenden an.
13. August: Ignatz Bubis stirbt im Alter von 72 Jahren an Knochenkrebs. Er wird auf seinen Wunsch hin in Israel beigesetzt, da er verhindern wollte, daß sein Grab wie das seines Vorgängers Galinski geschändet wird. Als Vertreter Deutschlands nehmen Bundespräsident Johannes Rau, Bundesratspräsident Roland Koch und Innenminister Otto Schily sowie Vertreter verschiedener jüdischer Gemeinden an der Beerdigung in Tel Aviv teil. Unmittelbar nach dem Begräbnis schändet der israelische Künstler Meir Mendelssohn das Grab mit schwarzer Farbe, um seiner schlechten Meinung von Bubis Ausdruck zu geben.



(vh)

Gruß Paraneua-Bioeule, www.johanniskrauthilft.de.vu !!!





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Chronique de Glandu

11 avril 2001

Astérix contre les critiques


archives personnelles





Cette semaine, pas question de me lancer dans un sujet lourd tel le prochain sommet des Amériques, alors que l'on tente créer des barricades pour pallier à une éventuelle attaque de ces dangereux jeunes qui ne sont armés que des idéaux de la démocratie. J'ai comme une folle envie d'écrire aux responsables de la sécurité et de leur proposer de poster des " snipers " sur le toit, histoire de se protéger contre les manifestants. Le sommet des Amériques, une autre belle tour d'ivoire où je verrais très bien sauter une bombe. Enfin. Calmons-nous.

Cette semaine, je m'offre du bonbon. En fait, il est tout à fait légitime que le littéraire que je suis s'adonne à son métier et fasse de la critique. Alors pour me faire plaisir, je vous offre le compte-rendu critique du tout dernier Uderzo : Astérix et Latraviata . Pour ceux qui ne l'ont pas encore lu, et qui souhaitent le faire, je tiens à préciser que je divulguerai passablement le contenu de l'album.

Que de remous il a créés le 31e album d'Astérix. D'abord avant sa parution, alors qu'on a accusé Uderzo de vouloir faire un solide coup d'argent, à travers une campagne marketing monstre, et ensuite à sa sortie. On peut dire que les critiques ont été unanimes : le petit dernier est très mauvais.

C'est le tout premier jour de sa sortie que je me suis procuré Astérix et Latraviata . J'étais plutôt fébrile à l'idée de pouvoir enfin m'offrir un moment de bonheur en me délectant des dernières aventures du petit nabot moustachu et de son goinfre de copain. Après tout, il y avait déjà 5 ans que le prolifique auteur ne nous avait pas comblés. Je dois dire que, ayant tout fait pour ne pas me laisser corrompre par les critiques, je ne savais pas à quoi m'attendre. Le dernier album, La galère d'Obélix avait été pour le moins surprenant, du moins à mes yeux. Uderzo chargeait la trame de son histoire d'une étonnante touche de mysticisme, en envoyant nos protagonistes dans l'Atlantide. Plusieurs ont détesté. Pour ma part, après la surprise initiale, j'ai, au fil de plusieurs lectures, amadoué cet album. Maintenant je l'adore.

Dès rendu chez moi, je n'attends plus et je commence la lecture de ce nouveau-né, sans toutefois espérer un chef-d'œuvre. Ça commence plutôt bien : Astérix et Obélix reviennent de la chasse avec des sangliers sous le bras. Rien de neuf sous le soleil ce qui, dans le cas des " Astérix ", nous rassure grandement. Mais alors, tout déboule. Le village est vide. Les camarades se sont cachés pour faire une surprise à Astérix et Obélix. Ils sortent de leur cachette en hurlant : " joyeux anniversaire ! ". Panoramix précise alors que Astérix et Obélix sont nés le même jour. Euhhhh. Ça ne colle pas. Premier accrochage. Je lance un " eh merde !!! " de désespoir. Je savais qu'Uderzo prenait de l'âge, mais je ne le savais pas atteint d'une maladie occasionnant chez lui une perte de mémoire et une incohérence flagrante. Car enfin, dans Obélix et compagnie , on célèbre l'anniversaire du livreur de menhir et non celle d'Astérix. Ils ne sont pas, en principe, si on se fie aux histoires précédentes, nés en même temps.

Bon, c'est un détail. Par contre, la suite nous offre un tas de mauvaises surprises. Les parents d'Astérix et d'Obélix font leur entrée en scène. Il en aura fallu du temps. Et après, ça déboule. On vogue, au fil des pages, de déceptions en déceptions. L'histoire est complètement décousue, alors que se succèdent une série d'événements mal reliés. La profondeur et le travail de l'intrigue qui faisaient la richesse des précédents albums ont été négligés. Les romains ne veulent plus tout à fait s'en prendre aux Gaulois, ils ne sont intéressés que par un glaive sans qu'on sache trop pourquoi. Les pères respectifs de nos deux héros sont capturés, sans cause apparente. Tout est dit, rapidement, mais rien n'est approfondi. Et le personnage qui donne son nom au titre, Latraviata, n'est que superficiellement approfondi. On esquisse une vulgaire caricature de la grande tragédienne sans nous faire déguster les subtilités habituelles chez un tel personnage. Les clins d'œil historiques sont ainsi très rares. Bref, à la base, tout ce qui faisait le charme des précédents albums est manquant.

Les critiques se sont empressés, soit par des critiques très personnelles, où les auteurs faisaient part de leur déception, soit par des critiques littéraires à proprement parler, de crier au scandale et de vouloir livrer à l'autodafé de leurs paroles incendiaires l'album très attendu. C'est ici que j'aimerais relativiser les choses. Bien que je reconnaisse les défauts du dernier album d'Astérix, je ne reconnaîs aucune légitimité à la critique journalistique de s'emparer d'un tel objet. Pourquoi livrer au champ littéraire ce qui est du domaine de la bd et, par définition, quelque chose qui fait appel à l'imaginaire, au rire et à l'horizon d'attente de ceux qui reçoivent l'œuvre avec une joie enfantine. Je crois qu'il faut savoir, en présence d'une bande dessinée, laisser de côté tout l'arsenal critique et se contenter de dire : j'ai aimé ou j'ai détesté, tout en prenant soin de faire comprendre aux lecteurs que la meilleure chose à faire en présence du tout dernier Astérix est d'aller le lire eux-mêmes.

Lorsque j'eût passé la période de déception, et après une seconde lecture, j'ai réussi à prendre un certain plaisir à lire l'album. Plusieurs moments joyeux sont venus illuminer ma journée. D'abord, il n'est pas inintéressant de voir arriver les parents d'Astérix et d'Obélix. Ça occasionne quelques répliques marrantes et ça décroche quelques sourires. Ensuite, comment rester indifférent dans le tout premier Astérix où on voit Obélix recevoir une solide droite de son meilleur copain et atterrir un mètre plus loin. Plutôt inhabituel. Bref, plusieurs éléments de surprise ainsi que plusieurs des petits détails qui ont fait en sorte que nous restions accroché à ces aventures depuis si longtemps viennent agrémenter la lecture.

Uderzo n'est plus très jeune et je crois que nous avons peut-être eu là le dernier Astérix à jamais. Je refuse de voir comme une déception ce qui pourrait être un héritage. Depuis quelques années, tous mes favoris nous ont quitté : Franquin, en 94, Charles M. Schultz, l'années dernière. Lorsqu'Uderzo les rejoindra, ce sera un autre des plus grands artisans de la bd qui va nous quitter. Il faut savoir apprécier Astérix et la Traviata pour ce qu'il est : le dernier titre maladroit et précipité d'une œuvre qui, si on la regarde de plus près, n'a jamais échappé à une délicieuse incohérence. Après tout, nous aurions pu accuser Uderzo de ne pas avoir eu d'imagination et de s'être pastiché lui-même. Ce n'est, à mon sens, pas le cas. Nous avons là l'album d'un homme à court d'idées qui a creusé dans ses derniers retranchements pour, encore une fois, nous faire rire et nous émerveiller. Vous pouvez choisir de critiquer, le livre vous appartient après tout. Pour ma part, j'ai choisi de rire, me détendre et de donner sa place à cet album au sein d'une œuvre grandiose dont il est peut-être la conclusion.




Glandu



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Astérix contre les critiques


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Cette semaine, je m'offre du bonbon. En fait, il est tout à fait légitime que le littéraire que je suis s'adonne à son métier et fasse de la critique. Alors pour me faire plaisir, je vous offre le compte-rendu critique du tout dernier Uderzo : Astérix et Latraviata . Pour ceux qui ne l'ont pas encore lu, et qui souhaitent le faire, je tiens à préciser que je divulguerai passablement le contenu de l'album.

Que de remous il a créés le 31e album d'Astérix. D'abord avant sa parution, alors qu'on a accusé Uderzo de vouloir faire un solide coup d'argent, à travers une campagne marketing monstre, et ensuite à sa sortie. On peut dire que les critiques ont été unanimes : le petit dernier est très mauvais.

C'est le tout premier jour de sa sortie que je me suis procuré Astérix et Latraviata . J'étais plutôt fébrile à l'idée de pouvoir enfin m'offrir un moment de bonheur en me délectant des dernières aventures du petit nabot moustachu et de son goinfre de copain. Après tout, il y avait déjà 5 ans que le prolifique auteur ne nous avait pas comblés. Je dois dire que, ayant tout fait pour ne pas me laisser corrompre par les critiques, je ne savais pas à quoi m'attendre. Le dernier album, La galère d'Obélix avait été pour le moins surprenant, du moins à mes yeux. Uderzo chargeait la trame de son histoire d'une étonnante touche de mysticisme, en envoyant nos protagonistes dans l'Atlantide. Plusieurs ont détesté. Pour ma part, après la surprise initiale, j'ai, au fil de plusieurs lectures, amadoué cet album. Maintenant je l'adore.

Dès rendu chez moi, je n'attends plus et je commence la lecture de ce nouveau-né, sans toutefois espérer un chef-d'œuvre. Ça commence plutôt bien : Astérix et Obélix reviennent de la chasse avec des sangliers sous le bras. Rien de neuf sous le soleil ce qui, dans le cas des " Astérix ", nous rassure grandement. Mais alors, tout déboule. Le village est vide. Les camarades se sont cachés pour faire une surprise à Astérix et Obélix. Ils sortent de leur cachette en hurlant : " joyeux anniversaire ! ". Panoramix précise alors que Astérix et Obélix sont nés le même jour. Euhhhh. Ça ne colle pas. Premier accrochage. Je lance un " eh merde !!! " de désespoir. Je savais qu'Uderzo prenait de l'âge, mais je ne le savais pas atteint d'une maladie occasionnant chez lui une perte de mémoire et une incohérence flagrante. Car enfin, dans Obélix et compagnie , on célèbre l'anniversaire du livreur de menhir et non celle d'Astérix. Ils ne sont pas, en principe, si on se fie aux histoires précédentes, nés en même temps.

Bon, c'est un détail. Par contre, la suite nous offre un tas de mauvaises surprises. Les parents d'Astérix et d'Obélix font leur entrée en scène. Il en aura fallu du temps. Et après, ça déboule. On vogue, au fil des pages, de déceptions en déceptions. L'histoire est complètement décousue, alors que se succèdent une série d'événements mal reliés. La profondeur et le travail de l'intrigue qui faisaient la richesse des précédents albums ont été négligés. Les romains ne veulent plus tout à fait s'en prendre aux Gaulois, ils ne sont intéressés que par un glaive sans qu'on sache trop pourquoi. Les pères respectifs de nos deux héros sont capturés, sans cause apparente. Tout est dit, rapidement, mais rien n'est approfondi. Et le personnage qui donne son nom au titre, Latraviata, n'est que superficiellement approfondi. On esquisse une vulgaire caricature de la grande tragédienne sans nous faire déguster les subtilités habituelles chez un tel personnage. Les clins d'œil historiques sont ainsi très rares. Bref, à la base, tout ce qui faisait le charme des précédents albums est manquant.

Les critiques se sont empressés, soit par des critiques très personnelles, où les auteurs faisaient part de leur déception, soit par des critiques littéraires à proprement parler, de crier au scandale et de vouloir livrer à l'autodafé de leurs paroles incendiaires l'album très attendu. C'est ici que j'aimerais relativiser les choses. Bien que je reconnaisse les défauts du dernier album d'Astérix, je ne reconnaîs aucune légitimité à la critique journalistique de s'emparer d'un tel objet. Pourquoi livrer au champ littéraire ce qui est du domaine de la bd et, par définition, quelque chose qui fait appel à l'imaginaire, au rire et à l'horizon d'attente de ceux qui reçoivent l'œuvre avec une joie enfantine. Je crois qu'il faut savoir, en présence d'une bande dessinée, laisser de côté tout l'arsenal critique et se contenter de dire : j'ai aimé ou j'ai détesté, tout en prenant soin de faire comprendre aux lecteurs que la meilleure chose à faire en présence du tout dernier Astérix est d'aller le lire eux-mêmes.

Lorsque j'eût passé la période de déception, et après une seconde lecture, j'ai réussi à prendre un certain plaisir à lire l'album. Plusieurs moments joyeux sont venus illuminer ma journée. D'abord, il n'est pas inintéressant de voir arriver les parents d'Astérix et d'Obélix. Ça occasionne quelques répliques marrantes et ça décroche quelques sourires. Ensuite, comment rester indifférent dans le tout premier Astérix où on voit Obélix recevoir une solide droite de son meilleur copain et atterrir un mètre plus loin. Plutôt inhabituel. Bref, plusieurs éléments de surprise ainsi que plusieurs des petits détails qui ont fait en sorte que nous restions accroché à ces aventures depuis si longtemps viennent agrémenter la lecture.

Uderzo n'est plus très jeune et je crois que nous avons peut-être eu là le dernier Astérix à jamais. Je refuse de voir comme une déception ce qui pourrait être un héritage. Depuis quelques années, tous mes favoris nous ont quitté : Franquin, en 94, Charles M. Schultz, l'années dernière. Lorsqu'Uderzo les rejoindra, ce sera un autre des plus grands artisans de la bd qui va nous quitter. Il faut savoir apprécier Astérix et la Traviata pour ce qu'il est : le dernier titre maladroit et précipité d'une œuvre qui, si on la regarde de plus près, n'a jamais échappé à une délicieuse incohérence. Après tout, nous aurions pu accuser Uderzo de ne pas avoir eu d'imagination et de s'être pastiché lui-même. Ce n'est, à mon sens, pas le cas. Nous avons là l'album d'un homme à court d'idées qui a creusé dans ses derniers retranchements pour, encore une fois, nous faire rire et nous émerveiller. Vous pouvez choisir de critiquer, le livre vous appartient après tout. Pour ma part, j'ai choisi de rire, me détendre et de donner sa place à cet album au sein d'une œuvre grandiose dont il est peut-être la conclusion.




Glandu



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Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!
Jedenfalls habe ich die Bombe am 11. September nicht geworfen, jedoch einen nicht unbeträchtlichen Schock samt Störungen in der Bedienbarkeit der "blitzbücher" davongetragen! Totale Weltkontrolle als gewollte Folge "jesuitisch-türkischen" Bombenwurfs?


1613)
paraneua-bioeule, noch mo
aus
23.07.03 10:26
eMail: URL: http://www.paraneua.de/Schmetterling1_WEB.JPG

Nachricht:

www.paraneua.de/Schmetterling1_WEB.JPG
Es fehlt mir leider, Schmetterling,
abzuheben immer gleich von Verstrickungen, in denen ich gefangen bin!?
Seh' dass die Bilder meines Vaters im Netz sind mindestens wie ich bekämpft!?
Ist's ein Bill Gates, der wie Bin Ladin als hochstilisierte irreale Person sorgt, dass des Vögleins Botschaft im Netz versumpft!?
Wenn ich ein Vöglein wär!?
Ob jetzt ein Studium der Informatik für freien Abflug gäb' was her?
Ich bin im Netz gefangen:
An Leimruten die Funktionen hangen?
Drum, Vogelfänger, du arger Schelm, bar aller Zauberföten,
Du kannst fürbilligen Vogelflug ja andre Billigkeiten zusammentröten!
Doch, wo sie herrscht, die Königin der Nacht,
auch ihre Dunkelheit vom Licht wird überdacht!
Und in der Farbenlehre Zwischenreich
wohnt Gut und Böse irdisch zugleich!
Doch, wo das goldne Vliess beflügelt, wenn auch vom Drachen bewacht:
Da bleibt's am Ende nicht nur Nacht!
Drum Schmetterlinge, da ihr habt die Leichtigkeit,
zeigt Euch, damit die Bioeul' am Tag auch wirkt mit Johanniskraut!
Das ist die rechte Farbenlehr':
Johanniskraut macht lichtempfindlicher und nimmt die Schwer'!
Drum flieg ich 56-jährig nicht nur im Internet!
Ich überflieg, wie im Freimaurerlied als ob ich Vöglein wär
mit allen Geistesverwandten das Hacker-Gfrett!
Schreib zwischendurch mit allen Menschen guten Willens
- auch wenn die Tomberg-Anthroposophen-Jesuiten nicht wollen's -
mit Rudolf Steiner die ungeschriebenen Johannes-Evangeliums-Bücher fort:
So wird manch kleinen Vögleins Flug vom Schwung des Adlerfluges mitgeführt!
Und wenn die Füss' ich setz am Boden auf:
"Die Sendung Michaels" bestimmt den Lauf!

Gruß www.johanniskrauthilft.de.vu
www.jorindeundjoringel.de.vu
www.shockfreshwave.de.ms

Viele Grüsse an alle Parteigänger des interkulturellen Galiläers!

1612)
jesuitisch-türkisches wel
aus
22.07.03 15:58
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"Sozial ist, wer ... Erkenntnisse schafft!" (Frei nach Edmund Stoiber und Rudolf Steiner!) www.paraneua.de
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3061.) Name: Sozial ist, wer ... Datum: Samstag, der 29. März, 2003 um 09 Uhr 51
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3060.) Name: Christentumund Anthroposophie! und Anthroposophie! Datum: Freitag, der 28. März, 2003 um 11 Uhr 20
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Gruß Paraneua-Bioeule!



3059.) Name: Reprise! Datum: Donnerstag, der 27. März, 2003 um 09 Uhr 13
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Bioeules Forum
753 Einträge
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713
Datum: Montag, der 02. December, 2002 um 09 Uhr 22
Was ist mit Stefan Grothkamp los? (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Verklaghaferl) schrieb:
Was ist mit Stefan Grothkamp los? 02.12.02 - 9:07
eMail: Keine URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu
Nachricht:
Die Blitz-Buch-Funktion funktioniert für Bioeul' nicht ausnahmslos?
Die Site von Stefan geht nur mehr bis 2001?
Oder was?
Seit 11. Septembers böser Elf?
Im Netz, wir wissen's wirken Wölf!
Vermutlich sind der Bioeule Blitzbücher auf andrem Server längst gelagert?
Doch werd' ich nachhaltig so nicht geärgert!
Ich sage Stefan Grothkamp vielen Dank!
Heb' über Wortverarbeitung jetzt ab über den Informatik-Hacker-Zank!
Mal click ich links im Frame an meinem "Haus" mal an
klappt's nicht benütz' ich Brückchen schmal!
Das schnellste, beste Netz ist hackerfrei!
Sie kennen von dem Lied die Melodey?
Schick auch nach Heidelberg ins Informatik-Zentrum ironisch einen Gruß!
Hier ist der Platz, wo man den Thule-Schwertler Bijan Kafi finden muss!
Philosophische Fakultät wird von solcher Informatik nicht unbedingt gefördert,
doch werden überfliegend Geister nicht in unteren Etagen endgültig beerdigt!
Mein Aug ist blau,
seh' mit der Brill genau!
Und ohne bringt die alterssichtige Weitsicht was!
Der FAZ glaub' ich die muslimisch' Larmoyanz mit vorgetäuschter Arglosigkeit nicht!
Nicht nur auf Waldes Tier war hier Geschoss politisch eingericht'!
Doch wirken "Logen" samt türkischen Zigaretten international!
Der interkulturelle Galiläer erlöst uns von der Schuldzuweisungs-Qual!
Bald sind wir bauchfrei orientalisiert!
Der 56-jährigen Bioeul' damit es weiter nicht pressiert!
Doch denk' ich an des Limburgs katholischen Bischofsplatz:
Wo's auch katholisch-jesuitisch? hat' die Ustensiles für Bauchtanz-Akzeptanz!
Was sollen wir endlos im Polit-Theater nach Schuldigen suchen!
Ich les' in längst gefälschter Anthroposophie mich fest für worterarbeitend Erkenntnis Stuf' um Stufen!
Mach Kissen mit der Häkelnadel zur rhythmischen Beruhigung der Nerven,
daneben gilt's samt Haushalts-Pflichten für Weg-Wahrheit-Leben nach ungefälschtem Golde für hitlerfreie Rienzis zu schürfen!
Ganz glasklar noch verkleinert sich die Handschrift Rudolf Steiners liest!
Ein nicht zu übersehendes Faktum in Walter Kuglers Steiner-Biografie dies ist!
Auch "atomar" gilt's für den Thomas gläubig und ungläubig mikrokosmisch Erkenntnisse zu ergründen!
Womit wir mitten in dem Müll uns schon befinden!
Doch gilt es quer durch Raum und Zeiten:
Wir seh'n den interkulturellen Galiläer alle Grenzen politischer Engstellung absichtsvollster Bosheit überschreiten!
Der Volksgeist wird uns nicht mehr zum Verhängnis!
Doch Heimat-Erfahrung wärmt in Zeiten der Bedrängnis!
So gibt es zwischen eingerichteten Zwischenreichen regionaler sowie überregionaler huntington'scher Haverbecke
adventlich Engelamt zu absichtsloser Güte Zwecke!
Ach, Bioeul', die glaubt an Engel noch?
Ja, und an Himmel, die politische Bosheit überschreiten hoch!
Gruß Paraneua-Bioeule!
712
Datum: Sonntag, der 01. December, 2002 um 15 Uhr 15
Bartlose "Pilatusfrage" oder "glühender Eifer für die Wahrheit"? (keine e-Mail / http://www.paraneua.de) schrieb:
Bartlose "Logenfrage" zur Wahrheit in " wetterleuchtenden Gefilden oder "glühender Eifer"? aus Kein 01.12.02 - 15:07
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
"Schließlich erlaube ich mir, wenn EuerHochwohlgeboren diese Bitte nicht unbillig finden sollten, recht sehr zu bitten, mir nur mit wenigen Zeilen Ihr Urteil über das in der Abhandlung Ausgesprochene mitteilen zu wollen. Wenn ich mit dieser Kühnheit allzu sehr über dieGrenzen des gewöhnlichen Anstandes heraustrete, so habe ich dafür in der Tat nichts zu meiner Entschuldigung als meinen glühenden Eifer (!!! Paraneua) für die Wahrheit und den Gedanken, daß Euer Hochwohlgeboren einem Ihrer Vertreter es gewiß verzeihen werden, wenn er um dieser willen sich etwas zu tun erdreistet, was in jedem anderen Falle Frechheit wäre.
Mit ausgezeichneter Hochachtung
Rudolf Steiner
Brief des 21-jährigen Rudolf Steiners an den Ästhetiker Friedrich Theodor Vischer mit Übersendung einer Abhandlung über den Atomismus, Wien, am 20.Juni 1882, zitiert in: Walter Kugler, Rudolf Steiner und die Anthroposophie, DuMont-Taschenbücher, S.27, ISBN 3-7701-2784-6
Gruß Paraneua-Jokerbioeule!
711
Datum: Sonntag, der 01. December, 2002 um 08 Uhr 32
"Wir müssen Ihm entgegengeh'n!" (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund) schrieb:
181) Statt Nekrophilie samt schwarzem Zylinder und internationalem Assassinentum: aus Kein 01.12.02 - 8:18
eMail: Keine URL: http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tf
Nachricht:
T. und M.: Philipp Nicolai 1599:
"'Wachet auf', ruft uns die Stimme
der Wächter sehr hoch auf der Zinne,
'wach auf, du Stadt Jerusalem.'
Mitternacht heißt diese Stunde,
sie rufen uns mit hellem Munde:
'Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräutgam kommt;
steht auf, die Lampen nehmt.
Halleluja.
Macht euch bereit zu der Hochzeit,
wir müssen ihm entgegengehn.'
Zion hört die Wächter singen:
das Herz tut ihr vor Freuden springen.
Sie wachet und steht eilends auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,
von Gnaden stark,
von Wahrheit mächtig;
Ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf.
'Nun komm, du werte Kron,
Herr Jesu, Gottes Sohn.
Hosianna.
Wir folgen all zum Freudensaal und halten mit das Abendmahl.'
Gloria sei dir gesungen:
Mit Menschen- und mit Engelzungen,
mit Harfen und mit Zimbeln schön.
Von zwölf Perlen sind die Tore:
An deiner Stadt; wir stehn im Chore:
der Engel hoch am Thron.
Kein Aug hat je gespürt,
kein Ohr hat mehr gehört
solche Freude:
Des jauchzen wir und singen dir
das Halleluja für und für."
Viele Sonntagsgrüße, liebe Leser!
Ihre Paraneua mit dem gesamten Bioeulen-Netz!
710
Datum: Samstag, der 30. November, 2002 um 08 Uhr 17
Clement, ein Parlaments-Schauspieler? (keine e-Mail / http://www.johanniskrautaktuell.de.vu) schrieb:
Clement, ein Parlaments-Schauspieler? aus Kein 30.11.02 - 8:00
eMail: Keine URL: http://www.kampfhundreproduktiv.de.tf
Nachricht:
Als Leserin der Bondarewschen Schriften instruiert in Logen-Gesten,
(die bis in das jesuitische? Basel werden verlegt!),
wäre es interessant zu verstehen noch mehr über gewisse "Taubstummen"-Sprachen,
die uns an parlamentarischen "versorgten" Clements und ihrem mit den Fingern gezeigten "Rauten" lassen erwachen?
Dass das Parlament ein auf Kosten der Bevölkerung gesponsertes Theater ist,
dem lügenüberdrüssigen untervölkerten Vertreter des gesunden Menschenverstandes längst ist gewiss!
Auch Lochmanns und Bondarews leider selbst folgen den Gesetzen der "Protokolle":
Man fördert sich oder kriegt sich nach politischen Wellenbewegungen in die Wolle!
Aber Informationen
"Rechts" und "Links" sich lohnen!
Sie sehen, dass ich verschwörungskrank bin,
drum brauch ich ein besseres als das Logen-"Wahrheits"-Remedium!
Der Weihrauch schmeckt mir nicht aus des Bondarews Männer-Ameisenstaat,
auch wenn Paraneua ihm wichtige jesuitische Entlarvungen zu danken hat!
"Die Krähen ziehen schwirren Flugs zur Stadt!
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat!"
Als Rudolf Steiner als einer der ersten arbeitete im Nietzsche-Archiv,
erfasste Nietzsches Nöte er gar vive!
Hier war für ihn an Ort und Stelle zu notieren,
luzide Geister zerschellen, wenn sie die Metanoia nicht probieren!
Was ist im Zusammenhang zu Rudolf Steiner zu sagen ist zur Aufhebung 1911 des deutschen "Jesuiten-Verbots"?
Die böse Elf! Sie schafft nach Mustern eitler Numerologen Not!
Wir haben sie bis heut' die Aversion jesuitischer Blätter!
Herr Mersch zeigt sich beim Thema "Anthroposophs" als feindseliger Gevatter!
Die Klarheit Steinerscher Schriften in Zeiten der Verwirrpolitik ein Labsal ist!
Wer sie nicht hat, mit viel Erfolg auch bei Johannes im Evangelium liest!
Der schwirre Flug der Krähen schwindet:
Vom Licht in Finsternissen wird gekündet!
Hier bleibt auch Apokalypse aussen vor!
Der Mittler zeigt ein offen Tor!
Vergessen wird der jesuitisch Trubel,
verjagt auch wird der faustsche Pudel!
Entgegen jesuitischer "Logen-Wahrheit" uns vorbei an synkretistischen World-Order-Bemühungen verkündet wird:
Es kommt keiner zum Vater, denn durch mich!
So meiden wir die "Nixwerth-Vielwerth"-Theorien!
Auch Robert-Robot, den Golem, gilt's zu beherrschen, besser als zu fliehen!
Nur menschlisch ist der Mensch allein!
Wir sollten "jesuitisch" nicht von dieser Wahrheit uns befrei'n!
Wenn wir in grossen Nöten sind:
so hat es uns der Mittler ja bestimmt!
Johannes und Mutter Sophia unter dem Kreuze stehen,
lasst eilends uns zur Krippe gehen!
Sie steht wie in Oberufer an andren herben geschichtlichen Orten!
Sie lockt nicht nur mit fremdenverkehrs-verträglichen nostalgischen Hirten-Kinder-Worten!
Sie schmeichelt nicht, sie lädt Dich ein!
Der Weg zu Wahrheit und Leben will sie sein!
Gruß Paraneua samt Kampfhund, sanft um Mitternacht!
709
Datum: Freitag, der 29. November, 2002 um 17 Uhr 03
Le Loup et le Chasseur! Mit Gruß an Herrn Struck! (keine e-Mail / http://www.kampfhundreproduktiv.de.vu) schrieb:
Babel Fish Translation, En Français: Hilfe
172) ? l'adresse des "Balfours" et ? leur des "Geheimgesellschaftler" larvierten avec leurs intentions de profit de guerre! pas de 29.11.02 - 16:54 eMail: Pas d'URL: http://www.kampfhund-areal.de Information: Wolf et les J?ger Raffgier, tu monstrum, de ses yeux aveugl?ment Des F?r tous les cadeaux des G?tter sont, devenir donc contre te ma vie longtemps 'moi vergeblichschreiben? Combien de temps doit-il mon travail un tabou f?r tes oreilles rester? O homme, f?r sagement enseignements ?ternellement taubeNu?, Tu ne dis donc jamais: 'Schlu?! Genie?en nous cela ici et maintenant!' Mach on sa courte vie utilise rapidement, l? mu?, Mon reund! Moi cri 'cela mot, parce qu'il remplace un livre entier: Genie?e! 'Mach 'moi!' Mais quand? 'Demain dessus!' Wei?t pas, l?? t'alors le d?c?s peut d?j? avoir? Genie?e tout de suite! Le Sopnst d?passera le destin te, Comment Wolf et J?ger le divisent dans ma fable! Le J?ger justement a germ? un Hirsch, Un Kitz qui comme le camarade de for?t mort, vient l? La soci?t? effectue. Les deux se trouvent morts dans la mousse. Ainsi une ruche f?llt non chacun dans les Scho?; Un Hirsch, un Kitz qui remet des J?gern bescheidnen. Mais un porc de gibier provoque maintenant encore notre Bogensch?tzen, Un monstrum vrai ? un poids et ? une force. Lui schickt's au Styx: Mais qu'avec des M?he ne cr?e Les Parze ce fil. Le Todesg?ttim hache Tr?s souvent, jusqu'? ce qu'elle emballe correctement les consacr?s. Malgr? tout f?llt maintenant le Trumm par la force du coup plus de. Maintenant reicht's wohl!-Von ? cause! Stumm Rien ne peut faire le Fre?gier ? un appareil de guerre. Parce que le porc se pr?pare ? se r?veiller encore une fois , Le Sch?tze d'un sillon voit l? courir l?ngs une perdrix grise, karger une augmentation au tas mort. Et cependant, le J?ger tend ? nouveau sa coude. Le porc de gibier toutefois rafft sa derni?re vie avec des Gest?hn, enfonce, fend les M?rder, casse alors ger?cht dans le d?c?s vers le bas, Et la perdrix grise le remercie sch?n. La premi?re partie de la fable est au col d'avidit? adresssiert: Toutefois, le reste doit ?tre consacr? au Geizhals. Wolf vient plus vor?ber et voit, ce qui se passe ici. 'Fortuna!' il appelle. Te lad 'moi ? Essen! Ainsi beaucoup de cadavres sch?ne! Et si plus ayant une fuite! Mais Celui mu? rationner certainement. (Le pr?texte?bliche avec des animaux geizigen.) avoir l? 'moi ', dit encore Wolf, 'dans un mois. Un, deux, trois, quatre Kadaver, si je peux compter. Alors ess 'moi l? quatre semaines . Et capture?bermorgen 'moi dessus; mais entretemps devenir 'moi la corde de coude manger; cela me semble wohlbemessen. Celui est fait de l'intestin qu'avoir 'moi quand m?me senti!' Et gierig st?rzt Wolf, apr?s que lui prononc?, Lui sur les coudes qui vont d?tach?, et de travers durchstochen, Si f?llt le Schlauberger comme cadavre vers, Avec quoi moi encore avec le mot 'Genie?e!' sont. Le d?c?s des deux Raffer l'a quand m?me prouv?: Les Raffgier raffte ceux vers, Le Geiz zerst?rte ceux-ci! La Fontaine, les fables sch?nsten, du Franz?sischen de Thomas Keck, avec des illustrations de couleur des Rolf K?hler, livre broch? d'?le Le texte du pr?sent choix suit le Pl?iade-Ausgabe des Oeuvres compl?tes (1: Fables, et de nouvelles contes), Paris en 1954. Wolf et les J?ger. Le Loup et le Chasseur (VIII, 27) Gru? Chien de lutte! Malgr? toutes les pr?occupations un peu l?cheln, cher lecteurs!
708
Datum: Freitag, der 29. November, 2002 um 12 Uhr 16
Herrn Struck ins Stammbuch zu schreiben! (keine e-Mail / http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tt) schrieb:
Politik-Areal
139 Einträge
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139
Datum: Freitag, der 29. November, 2002 um 12 Uhr 09
Brief an Herrn Struck! (keine e-Mail / http://www.kampfhund-areal.de) schrieb:
Herr Struck, jetzt möchte ich Sie etwas fragen!
Da Sie in diesem Forum übersetzte (dichterisch nicht übersetzbare!) "Werwölfe" haben,
ob in schwierigen Zeiten zur Identifikation wichtiger Füchse!
eventuell automatisch arbeitende Babelfishs etwas taugen?
Da wir über eine erpresste? Politik jetzt eine strucks? in den Krieg führende Missverständnis-Politik über missverhandelte Füchse in tragisch gewollten Verwechslungen haben?
Ist im Zeitalter der Lüge (Rudolf Steiner!) die "Kunst" des Lügens so verkommen,
dass nicht einmal glaubhafte Lügen mit längeren Beinen vorkommen?
Die Füchse, deren Verwechslung wurde gewollt,
haben der aktuellen Tollwut-Politik ihren Wahrheits-Tribut gezollt!
Da Sie die angelsächsisch-römische Sprache so wenig verstehen,
sollten Sie angesichts der aktuellen tragischen Ente sich mit bescheidenen Babelfish-Übersetzungen vorsehen!
Auch Kampfhund zeigt wie Werwolf sich automatisch übersetzbar,
viel besser als das über missverstandene Füchse die Balfour-Politik jetzt metzt das Messer!
Es kann ja sein, dass nach des Karl Mays Waldrösleins Experiment gekämpft wird nur im Düsenjäger-Nebel!
Doch Drachen-Akzeptanz peitscht Kriege auf!
Da können Sie als Verteidigungs-Minister doch "strucks" nicht streichen einfach wichtige Segel!
Der Fuchs, von dem die Rede ist, gefährlich und verdächtig der Tollwut ist!
Drum sollten Sie Ihn liefern gar nicht dürfen,
im Seuchen-Abwehr-Gesetz gilt's nachzuschürfen!
Drum, wenn Sie Ihren "Fuchs" versenden,
mit Babelfish übersetzter Kampfhund beisst ihn gerne tot, so hätt's mit ihm dann sein Bewenden!
Gruß Kampfhund!
707
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 10 Uhr 34
Werwolf- und Kampfhund-Singular! (keine e-Mail / http://www.jokerbioeule1.de.vu) schrieb:
155) Werwolf und Kampfhund-Singular! aus Kein 28.11.02 - 6:11
eMail: Keine URL: http://www.
Nachricht:
Der Werwolf
Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: Bitte, beuge mich!
Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:
"Der Werwolf" - sprach der gute Mann,
"des Weswolfs, Genitiv sodann,
dem Wemwolf, Dativ, wie man's nennt,
den Wenwolf, - damit hat's ein End."
Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
Indessen, bat er, füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!
Der Dorfschulmeister aber musste
gestehn, dass er von ihr nichts wusste,
Zwar Wölfe gäb's in grosser Schar,
doch "Wer" gäb's nur im Sigular.
Der Wolf erhob sich tränenblind -
er hatte ja doch Weib und Kind!!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.
Christian Morgenstern
Kampfhund und Kollektivschuld:
Beim Kampfhund gibt es - wie wir wissen - Probleme, die nicht nur den Kampfhund sehr verdriessen! Es klagt das Kampfhund-Kollektiv: "Gekommen sind wir, weil man so uns schuf! Die Rasse kümmert nicht den Hund: voll Leben ist ein Tier, fühlt fit sich meist - will rennen, jagen, das gibt Fitness - hält gesund! Wer sich'nen Kampfhund hält, sollte auch wissen, wir haben Kraft, doch wurden Kinder und Erwachs'ne von Schäferhunden, schwarzenNeufundländern in Limburg auch schon umgerissen! Wir wollen von der "Kampfhund-Schuld" bemänteln keine - Es wurd' gebissen - das steht fest! - doch biß der Kampfhund stets alleine! Wer aufgerufen sich fühlt zum Kampfhund-Halten, muß auch zum fähigenKampfhund-Halter sich entfalten!" Wurd etwa hier ein Höllenhund gezüchtet? Wurdj' in der Hölle solch' ein Hund gesichtet? Wird von dem Kampfhund kollektiv gebissen, heißt dies, daß wir vor dem Massen-Hund uns wie vor'm Massen-Menschen uns schützen müssen! Doch eines heute, 9.10., ist gewiß: Ich sah 'nen Kampfhund schwarz und weiß wie Feirefiz? Ging Gassi sehr vergnügt - zu Limburg - in dem "Paradeis"! Gruß Kampfhundreproduktivgesund.de.tf!
706
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 09 Uhr 17
Garstige FDP-"Gothic"-Novel? (keine e-Mail / http://www.johanniskrautaktuell.de.vu) schrieb:
Garstige FDP-"Gothic Novel"? aus Kein 28.11.02 - 9:00
eMail: Keine URL: http://www.
Nachricht:
Dass unser Land erst jetzt richtig "Erwachet"!
Nicht nur als Leserin der "Gothic" FAZ Paraneua es beklagt und traurig saget!
Eine hässliche! (jawolll!) Kallias-Saga geht im Sokrates Jahr 2002 um:
Die Möllemann-Scheingefechte polen die politische Schein-Landschaft nach einiger Vorarbeit um!
Als Herr Uhde aus dem Münchner Rathaus vor einiger Zeit verkündete das finanzielle "Aus",
wer pflanzte sich samt schwarz-gelben beräderten Ungetüm auf vor seinem Haus?
"Liberale" schwarz-faschistische? Politik?
Die für sich nutzte Gunst im Augenblick?
Und man sieht, oh Wunder, wie das raffiniert gezüchtete fast fortgeworfene Möllemann-Feigenblatt
jetzt die Tendenz zum Anwachsen bis ins Ungeheuere hat!
Und sie würde (die kleinen liberalen Ausrutscher Westerwelles riesig verdeckend!)
für weitere Feigenblatt-Politik künftig weiter möglicher Kalition mit jetzt nicht mehr gesellschaftsfähigen "C"s wirken geradezu erweckend?
Und in dem neuen hässlichen Getüm fände man für einen aufs Notwendigste zusammengeklappten Stoiber Platz samt seiner Merkel-Angela als Gesellin?
Und die riesige schwarze faschistische Dunkelheit würde unleserlich machen des traditionell gepflegten "C"'s nicht mehr erträgliche Belästigung?
Gruß Paraneua!
705
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 05 Uhr 30
Test! (keine e-Mail / http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tf) schrieb:
Test!
704
Datum: Donnerstag, der 28. November, 2002 um 05 Uhr 28
"Wachet auf" oder "Erwachet!"? (keine e-Mail / http://www.bioeulereproduktivgesund.de) schrieb:
153) "Wachet auf" oder "Erwachet"? aus Kein 28.11.02 - 5:05
eMail: Keine URL: http://www.rudolfsteinerjetzt.de.tf
Nachricht:
Wenn Sie die Karikatur des mit dem "Jehova"-Blättchen agitierenden bayrischen Ministerpräsidendten Stoiber in FAZ vor ein paar Tagen sehen,
werden Sie und ich die Suggestionen gegenüber verlachten und weltpolitisch störenden "C"'s versteh'n!
Dass war auch im Vorwahl-Duell à l'Amerika unterschwellig paraneuisch zu spüren,
dass die eigentlichen Absichten waren,
unsere Politiker zu verbrauchen in Ochsenkriegen, um danach demokratische Möglichkeiten eines christlichen Sozialismus ohne phrasenhafte Einschränkung durch amerikanisierte ("jesuitische"?) Zumutungen zu zerstören?!
Die Ironie unseres Schicksals ist, dass der uns zerstörende Vandalismus in seinen finanzträchtigen Vertretern durchaus ein "Freund" konservativen Wählens ist!
Da wir für "Werwolf"-Politik "türkische" Durchschüsse bekommen,
sollten trotz den uns bestellten neuen Auferstehungs-Riten für "Doruntinas Heimkehr" die Bestandsaufnahme der uns aufgezwungenen "Schleier-Karawanen"-Politik lohnen!
Ah, Paranoia2002! Bist Du ertappt? Hat der "Kampf der Kulturen" wieder einmal in dein bayrisch-freistaatliches Herz geschwappt?
Nein, es geht mir nicht um historische "Freistaatlichkeit"
Sondern um die Möglichkeiten freier Selbstbestimmbarkeit!
Da wir so viele "türkische" Durchschüsse haben,
sollten wir für unsere weitere Existenz keine Scheuklappen haben!
In Zeiten überbordender Warenlager
ist der Krieg das drohende Schicksal, das uns aufbrummen diabolische Zwischenträger!
Fromm faltet der "jesuitische" Talmi-Erlöser die Hände:
"Nur die Wurst hat zwei beim Ende!"
Und da Sie und ich uns nicht verwursten lassen,
werden wir die nekrophilen Absichten für "totale Kriege" der Somuncos samt Suggestionen ins Auge fassen!
Erlaubt ist uns nach Erich Fromm
nur kollektiv der Wunsch, der mach' uns fromm?!
Da liegt der Has' im Pfeffer!
Auch Erich ist nicht fromm,
nur für "New-World" bestellter Kläffer!
Das Marx-vermurxte Kollektiv mit seinen luziden Analysen
will uns in Phosphors Welten antichristlich! weisen!
Fort mit aller Privatwirtschaft?!
Diabolos privat! Der sagt, dass jetzt wird angeschafft!
Dazu wird Ihr und mein Herz dem Kollektiv nach Weltkaisers Absicht angegliedert?
Kein Feind im Herz traktiert uns mehr?
Da draussen gilt's zu kämpfen angewidert!
Der neue Dualismus für bestellte Politik macht schwachsichtig uns und krank!
Doch gibt es kluge Jungfraun, Gott sei Dank!
Auch wenn sie "Rule Britannaia" und seinen schwarzen Sonnen nicht behagen,
wir werden Lichter auch in Finsternisse tragen!
Der Krieg, dem diplomatisch über Waffenlieferungen erpresste Politik jetzt zugestimmt,
uns dennoch geistig nicht vermint!
Die Freiburgs mit den weltverträglichen Sophien,
samt Hatha Yogas! Wir sollten's fliehen!
Auch wenn sie süddeutsch uns die Zeitung retten,
sie tun's nicht nur zu noblen Zwecken!
Die Isar hat in Bergen selbst ein weites Tal!
Kennt die Panduren,
auch des Schmiedes von Koches Qual!
Weiss, dass die Jagd-Reviere hier gehören Luxemburg!
Dass Freistaatlichkeit im Herzen beginnt!
Dass Knagges Maxburg-Seite von beamteten Renegaten uns erzählt!
Beamtet wurden Sie und ich nicht für ein Amt von Renegaten,
drum frag ich Sie um Feuer, für die Lampen,
die um Ihm entgegenzugeh'n, ja kluge Jungfraun doch hatten?!
Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu-Johanniskrautaktuell.de.vu-Bioeule-Aktuell.de.vu-Nachtigallinternational.de.vu!
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www.blitz-buch.de



3058.) Name: Test! Datum: Mittwoch, der 26. März, 2003 um 17 Uhr 27
Homepage: http://www.paraneua.de/popup.htm E-Mail: keine e-Mail
Sozial ist, wer Erkenntnisse schafft!
Hat Herr Stoiber dies geschafft?
Gruß Paraneua!



3057.) Name: Test! Datum: Mittwoch, der 26. März, 2003 um 12 Uhr 54
Homepage: http://www.paraneua.de./familie.htm E-Mail: keine e-Mail
Test!



3056.) Name: irakkrieg? Datum: Montag, der 24. März, 2003 um 17 Uhr 19
Homepage: http://www.paraneua.de/archiv1.htm E-Mail: keine e-Mail

1244) ist der irakkrieg eine gefälligkeitsarbeit für osmanen? aus Kein 24.03.03 - 17:11
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de/archiv1.htm
Nachricht:
Ähnlich wie nach der Rentendiskussion im Oktober im bayrischen Fernsehen
könnten beim Irakkrieg tagsdrauf gegebene Informationen in Zeiten getürkter Politik nützlich sein!
Es erschien in süddeutscher Presse tagsdarauf
Renten-Probleme wiegt man mit einer erweiterten Ausländerpolitik auf!
Gönnen wir uns also weiteren Ausländer- Zulauf!
Dann brauchen wir nicht aufs Geratewohl Kühlschränke und Spülmaschinen sowie Computer kaufen!?
Sie interessieren sich im Moment mehr für den Irakkrieg als für Probleme mit Renten?
Lassen wir es also dammit haben sein Bewenden!?
Zum Thema "Osmanen" kommt mir seit meiner Bioeulen-Ladenzeit so ein besonderes Ahnen!
Da die getürkte Politik beliebt sich zu tarnen,
sollten wir uns von Medien-Verwirr-Politik keinesfalls lassen umgarnen?
Ach Sie sind schon weiter?
Schon bereit zu spenden fürs Rote Kreuz?
Die Welt-Scharia erfordert es - leider?
Ich erlebte in Limburgs Stadthalle im Sommer 2000 einen tüchtigen Osmanen
dessen listig glitzernde Äuglein mir sind aufgefallen!
Dass die internationale Währungspolitik, trug ich aus einer Obdachlosen-Zeitung vor, würde gern sich lästiger Schwellen entledigen mit einem Click!?
Und das getürkte FAZ-Feuilleton heute kündet wieder solche Absichtenwie zum Hohn!?
Ein Krieg wie praktisch, nach Max Scheler:
gebiert ganz neues "Rechts"-Empfinden und für die Zukunft andre Wähler!?
So sehe ich unter solchen Vorzeichen (www.paraneua.de/archiv1.htm - Inhalte ändern sich je nach Paraneua-Bioeules Versen und Bedarf!)
über den Irakkrieg die Türkei für Osmanien was ihr gefällt mit Hilfe der USA erreichen?
So schlau wie Orientalen zu sein, das könnte uns von der über "jesuiten" anerzogenen Volksverdummung befrei'n!
An Miesbachs Friedhofs südlicher Friedhofsmauer sonnen sich fröhlich die Kopftuchträgerinnen:
Es sieht nicht so aus, als würde der "Kampf der Kulturen" zu lasten des Kopftuch-Imperiums führen!
Es heisst, dass Rauchen schwächt die Potenz?
Bei türkischen Zigaretten beginnt's!
Gruß Paraneua-Bioeule!
Auch Bernhard Trautner informiert sie gut: Bei GOOGLE als Stichworte mit lloyd irak man dazu fragen könnt'!





3055.) Name: irakkrieg, ein getürktes problem im sozio-faschistischen welttheater? Datum: Montag, der 24. März, 2003 um 09 Uhr 26
Homepage: http://www.paraneua.de/ E-Mail: keine e-Mail
1239) irakkrieg, ein getürktes problem im sozio-faschistischen welttheater, andersausgedrückt, gewollter "clash of civilizations" aus Kein 24.03.03 - 9:10
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
Stell Dir vor, es ist Krieg und du willst hin und findest keinen?
Und trotzdem darf es Dir nicht friedlich scheinen?
Nehmen wir einmal an, der Krieg findet statt
wie man im Spiel Babylon es vorentschieden hat?
Nehmen wir an, es geht um Stichworte wie "Lotus"
und die getürkte Türkei spielt den Brutus?
Dass wir Problemförderung, nicht nur Ölfeuerung und Kurdenprobleme für Öl ins Feuer haben?
Dass nicht nur auf Liotards Portrait im Feuilleton der FAZ erscheint Getürktes?
Dass Nizamulmulk-Macchiavelli-Loyola-Lloyd für Huntington und gewolltes Menetekel jüdisch-christlicher amerikanischer Kultur in Zukunft will es?
Passen wir nur einmal weiter auf, wie das Welt-Ethos getürkte Politik züchtet zuhauf?
Wie aufschlussreich,
dass neugnostischer polnischer Loyola,
den Schwarzen Peter reicht dem von "Bruderschaften"? in den Krieg gepeitschten Amerika?
Und wenn "der Krieg macht die Moral" wie Patrick Bahners macchiavellistischer Journalisten-Beitrag in FAZ, Nr. 70, S.41?
So hätte man über amerikanischen Unrechtsbeitrag sich von jüdisch-christlichen Rechts-Ansprüchen über Irak-Krieg-Präzedenzfall sich befreit zukünftig?
So dass dem "Krieg als Vater aller Dinge" die Umsetzung von Doruntinas Heimkehr als neues geltendes "jesuitisches" "Weltethos" gelänge?
Sozio-Faschismus, wie Bernhard J. Trautner (lloyd irak) lehrt,
für Nizamulmulk-Macchiavelli-Loyolas Gestapo notwendige Huntingtonsche Kriege beschert!
Max Schelers Nekrophilie
zwingt Rudolf Steiner über Geistesklarheit (vgl. GA 177, Fälschungen durchaus in Betracht ziehend!) in die Knie!
Und so schliesse ich als Bioeule:
"Nur was fruchtbar ist, ist wahr!"
--- mit Geheule!




3054.) Name: Amerika und Irak, erpresst von Bruderschaften auf verschiedenen Ebenen? Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 18 Uhr 55
Homepage: http://www.paraneua.de/ E-Mail: keine e-Mail
: Amerika und Irak, eine Beute gewisser Bruderschaften auf verschiedenen Ebenen? Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 57
Homepage: http://www.paraneua.de E-Mail: keine e-Mail
Organisierte, nicht spontane Friedens-Demonstrationen
bringen auf die Strassen Millionen!
Da habe ich vor und um die Jahrtausendwendewende zu Scharpings Zeiten anderes erfahren,
wie unerwünscht meine Limburger Schaufenster-Meinungs-Kundgebungen zu Serbien und dem Irak damals waren!
Die Verwirr-Politik mit ihren diabolischen Hinter- und Untergründen
will Friedens- und Kriegs-Einstellungen unisono verkünden!
Deshalb werden wir auch zur Schablonen- und Ausmal-Kultur erzogen,
damit wir nicht auf individuelle Weise die Strategen kränkend Für und Wieder selbst abwägen!
Der atheistische Welt-"Jesuitismus" hat sich längst mit den muslimisch-atheistischen Fundamentalisten verbunden,
um ihre irdischen Paradiese zu verkünden! (Peter Scholl-Latour: Schlachtfeld der Zukunft!)
Als ich um 2000 stattete ab dem deutschen Rhein samt Germania einen Besuch,
sprach ich mit einem türkischen Mitbürger samt Begleiterin mit keuschem Kopftuch!
Und ich gab zu bedenken,
dass die Kirche schon einmal ihren Hitler hatte,
den sie nach Belieben wie in Zukunft Mohammedaner nicht unbedingt sie gedenkt zu packen in Watte!
Nicht dass bereitet wäre für solche immer wieder ein Stalingrad,
sondern man in Reserve schon immer etwas Passendes hat!?
Aber der türkische Mitbürger mit wenig interessierter Begleiterin
meinte, "man" hätte für die Zukunft etwas Weitumgreifendes im Sinn!
Es schien mir sein Vorschlag wie ein spirituelles Weltkaufhaus,
wo über Atatürks Türken bis nach China und Japan schaut etwas heraus!?
So etwas schwante mir schon längere Zeit untergründig
in von Biowaren verkaufsfreien Zeiten in meinem Laden in der Limburger Grabenstr. 66 wurde ich zwischen Kräutern und Käse spirituell durchaus auch hier fündig!
Es war mir irgendwann dann einmal klar geworden,
Strategen würden für ihre Zwecke verführerisch Kuschliges, doch keinesfalls einen Eckstein mehr ordern!
Gruß Paraneua-Bioeule, für Chamäleons-Politik von Jesuiten samt "Hoher Pforte" nicht teamfähig!




3053.) Name: Gilt in Kriegs- und Friedenszeiten: Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 36
Homepage: http://www.paraneua.de/ E-Mail: keine e-Mail
Zeige Kirchenlieder Texte mit dem Anfangsbuchstaben:
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Christian David - Sonne der Gerechtigkeit
1. Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
daß die Welt es sehen kann.
Erbarm dich, Herr.
Mal 3,20
2. Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit;
mache deinen Ruhm bekannt
überall im ganzen Land.
Erbarm dich, Herr.
3. Schaue die Zertrennung an,
der kein Mensch sonst wehren kann;
sammle, großer Menschenhirt,
alles, was sich hat verirrt.
Erbarm dich, Herr.
4. Tu der Völker Türen auf,
deines Himmelreiches Lauf
hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht.
Erbarm dich, Herr.
5. Gib den Boten Kraft und Mut,
Glaubenshoffnung, Liebesglut,
laß viel Früchte deiner Gnad
folgen ihrer Tränensaat.
Erbarm dich, Herr.
6. Laß uns deine Herrlichkeit
ferner sehn in dieser Zeit
und mit unsrer kleinen Kraft
üben gute Ritterschaft.
Erbarm dich, Herr.
7. Kraft, Lob, Ehr und Herrlichkeit
sei dem Höchsten allezeit,
der, wie er ist drei in ein,
uns in ihm läßt eines sein.
Erbarm dich, Herr
Gruß Paraneua-Bioeule!



3052.) Name: Paraneua! Datum: Samstag, der 22. März, 2003 um 11 Uhr 52
Homepage: http://www.positivegedankenbruecke.de.ms/ E-Mail: keine e-Mail

www.kampfhund-areal.de www.bioeule2002.de/popup.htm Jokerbioeule! Alternativ: www.shockfreshwave.d

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Das Gästebuch hat bisher 3918 Besucher und 1228 Einträge.
1228) Positive Gedankenbruecke! aus Kein 22.03.03 - 11:46
eMail: Keine URL: http://www.positivegedankenbruecke.de.ms
Nachricht:
Gruß Paraneua-Bioeule! www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms
Jetzt Rudolf Steiner (soweit ungefälscht auszuloten!) lesen!

1227) Krieg aus mangelhaftem sozialen verständnis: aus Kein 22.03.03 - 11:44
eMail: Keine URL: http://www.kampfhund-areal.de
Nachricht:
R.Steiner, GA 177:, S.89:"...Die Institutionen, die begriffe, die sozialen Ideen, die sich die Menschen heute machen, sind abstrakt und roh, sind plump gegenüber dem, was an komplizierten Verhältnissen herankommt (vgl. Peter Deckers neumarxiostische, fetischafte "Marktliebe", Anm. Paraneua-Bioeule!). Und weildie Menschen nicht imstande sind (oder nicht guten Willens! Anm. Paraneua), das, was in der Wirklichkeit da ist, mit ihren Begriffen, mit ihren Vorstellungen zu umfassen, geschieht es, daß sie immer mehr und mehr ins Chaos hineinkommen, wie es sich ja durch diese Kriegsereignisse schon hinlänglich anzeigt. Dieses Chaos kommt eben davon, daß die Wirklichkeit eine andere ist, eine reicher werdende ist, als das, was die Menschen erdenken können, was die Menschen sich ausbilden können in ihren Köpfen. Und man wird sich klarmachen müssen, daß man vor die Wahl gestellt ist: Entweder, weil man die Welt nicht zu ordnen versteht (Küngsches "Welt-Ethos" samt Montessori- und anderen "jesuitischen" Zumutungen! Anm. Paraneua-Bioeule), weiterzumachen mit dem Zusammenhauen, mit dem gegenseitigen Aufeinanderschiessen (Bennennung von "Schurkenstaaten" von der amerikanisch-"christlichen" Seite her! Anm. Paraneua-Bioeule, Welt-Terrorismus!), oder zu beginnen mit dem Ausbilden solcher Begriffe, solcher Vorstellungen, die den komplizierten Verhältnissen gewachsen sind. Es mußeine geistige Strömung in der Menschheit geben, welche darauf ausgeht, Begriffe auszubilden, die den realen Verhältnissen gewachsen sind..."
Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-www.positivegedankenbruecke.de.ms-www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms-JohanniskrautBioeule-OdermenningBioeule(GOOGLE!)!

1226) irak, eine abgeriegelte hölle im mefisto-pakt? aus Kein 22.03.03 - 11:16
eMail: Keine URL: http://www.shockfreshwave.de.ms
Nachricht:
War es "okkult" erbeten,
im Irak über westliche"Christen" die Hölle loszutreten?
Wer wird der Sieger sein?
Der Küng'sche Welt-Ethos-Verein!
Die Friedens-Demonstrationen sind Flanken-Bewegungen!
Keine individuellen Regungen!
Mir istes in der Limburger Zeit nicht gelungen:
Nur bei schweigenden Minderheiten bin ich vor und um 2000 gegen die NATO-Wirklichkeiten mit ihrer Serbien-- und Irak-Krieg-Akzeptanz durchgedrungen!
Gewehrt habe ich mich übers Schaufenster (Limburg, Grabenstr.66) gegen die Instrumentalisierung
in Scharpings Kriegs-Imperium
samt typischen Kriegs-Propaganden,
die ihr Echo in schamlosen Spenden-Aktionen bis in die Schulen unserer Kinder fanden!!!
"Hilfe, die Helfer kommen"!
Die organiserten Aktionen
sich wie Fettaugen in gereichten Suppen ausnehmen!
Diese Aktionen,
sollten die angezettelten Generalproben für Volksverdummung der Spenden-Imperium verlohnen!?
Was hat Deutschland nicht nur im Wirtschaftsteil der Zeitungen im Zusammenhang mit dem Irakkrieg zu tun:
Die umgestürzten babylonischen Türme neu aufzubauen und zu bezahlen dem ... Spenden-Imperium!
Sie sehen, wie real sich die Scharia nicht nur in den Vorhallen der Kirchen installiert!
Bombt alles zusammen, damit wird die Weltwirtschaft saniert?
Wie ist es soweit gekommen?
Wir haben Chaos-Politik
mit schwarzen Dämonen!
Mefisto wird sich die ölig-schwarzen Hände reiben,
Mefisto-Teufels-Pakt ist in der nekrophilen okkulten Politik geeignet, uns das neu mit Menetekeln belastete "Christentum" auszutreiben!
Die Dafas warten schon mit überfliegenden Drachen,
dass wir Michael opfern dem höllischen Rachen!
Genug spintisiert, Paranoia-Paraneua?
Seit man uns Völkchen den Teufel übers Konzil abgewöhnt installieren sich irdische Paradiese über Seelen- und Geistesverluste ungeheuer!
Dass die Bedrängnisse evolutionär kommen müssen,
heisst nicht, dass wir notwendigerweise? den Irak zusammenschiessen- und -bomben müssen!
Die modernistisch aufgemotzte Chaos-Philosophie
versteckt Steiners Tiraden (Die Spirituellen Hintergründe der Welt, GA 1777,) aber wie!
Ich weiss nicht inwieweit ungefälscht es mir wurde aus der "jesuitischen" Universitätsbibliothek Eichstätt gesendet!?
"Eine seltsame Geschichte" von Bulwer-Lytton wurde aus Regensburg nicht geschickt,
hat auch dtv-Lexikon neueren Datums sich nicht allzu freundlich hinsichtlich des englischen Lords sich ja ausgedrückt?
Rechnen wir durchaus mit realen schwarzmagischen Kräften,
die aus okkulten Gründen sich ständig an unsere Fersen heften!
Gruß Paraneua!






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Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!


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