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1407)

türme fallen?

aus

13.04.03 0:50

 

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"böse 11" im September 2001 und jetzt die "böse 23" vom 20.3.?

Gruß Paraneua!

 

1406)

spamschutz habe ich nicht bestellt!

aus

13.04.03 0:48

 

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URL: http://www.paraneua.de/


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Gruß Paraneua!

 

1405)

sozial ist, wer ...

aus

13.04.03 0:47

 

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Sozial ist, wer Erkenntnisse schafft!

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

1404)

ziegenbock irak!

aus

13.04.03 0:12

 

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1090)
Bioeule grüßt den Ziegenbock am Blütenstrauch aus Grab 1237 des Königsfriedhofs in Ur!
aus Kein
08.03.03 - 15:22




eMail: Keine
URL: http://www.bioeule.de


Nachricht:

Bioeule grüßt den Ziegenbock am Blütenstrauch aus Grab 1237 des Königsfriedhofs in Ur (Eva Strommenger, Ur, Hirmer Verlag 1964, Abb. 10 u. 11!) aus Kein 08.03.03 - 15:18
eMail: Keine URL: http://www.bioeule.de

Nachricht:
Blaues Aug im Blütenstrauch?
Scheu grüßt du, und Gründe gibt's ja auch!
Längst die Kunst dem Börsen-Gang des Dunklen geopfert ist!
Keine UNESCO sich etwa daran stösst!
Lieber Ziegenbock im Blütenstrauch!
Scheu vor Börsengängen alle Kunst verbirgt sich auch!
Doch ich denke, wenn du brennen musst,
deine Rauchsäule wie Abels Feuer ist!
Lass organisierte Vegetarier schreien nach Kain!
Nur Ideen bleiben rein!
Kunst ist Göttergabe und Geschenk!
Daran in Zeiten globaler Kulturzerstörung ich denk'!
Sicher magst du 45,7 cm gross in deiner Vitrine im Britischen Museum in Londons Museum ja stehen!
Doch der Beutekunst Sehnsüchte nach dem Ursprungsorte ziehen!
Drum, du Ziegenbock im Blütenstrauch!
Schwermütig grüßt Bioeule dich auch!
Denk auch an den einsamen Besuch auf der Berliner Museumsinsel 1965!
Warum so fern dem Ursprungsort blaue Fayence-Kunst hält sich?
Denk an Mellingers Fionabuch:
Mohammed voll Triumph zerreibt zu Sand, was vorher ging schon mal zu Bruch?
Tand, Tand, ist das Gebild von Menschenhand?
Ich glaub' es nicht,
drum schicke heimatlosem, blauäug'gen Ziegenbock aus dem Irak ich dies Gedicht!

Gruß, von Kollega Bioeule!




 

1403)

geldrudolfsteiner.htm? etwas anders als michael ende und beuys es "anthroposophisch" sahen!

aus

12.04.03 19:18

 

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URL: http://www.paraneua.de/geldrudolfsteiner.htm


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Gruß Paraneua-Bioeule!

Warum Michael Ende in Japan so geschätztist?
Das Stichwortheisst: "Strategeme" oder Mongolisches Buttern `a la Beuys!?
Oder "Patchwork-Geldwirtschaft"?

 

1402)

feuilleton faz heute, 1. seite!

aus

12.04.03 18:49

 

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Zeigt den Tenor, nur viel zynischer zur Politik des aktuellen Krieges heute!
Und Sie haben auch schon erfahren, dass Syrien itzo ist dran?
Amerika, Bush ist Dein "böser" Mann!?
Glauben wir doch nicht im Ernst, dass wir mit politischen Marionetten
die Initiatoren der diabolischen Soap-Opera hätten!
3? Bruderschaften (vgl Rudolf Steiner, GA 183) protokollierte Bosheit für den nietzscheanischen Übermenschen schafften!?
Hat Bosheit "Rasse" und "Nation"?
Steiner-Leser kennen den Inhalt der sogenannten "Protokolle" schon!
Nicht nur was Lochmann-Jesuiten ihren Kunden ungebeten zusenden,
sondern internationale "Jesuiten" (muselmanisch, katholisch, angelsächsisch usw.)
nicht nur GA 177 und TB 666 als Vorlage für ihre ins Negative gewendeten "Protokolle" verwenden!?
Diabolus karrikiert ständig?
Wer selber ideenarm ist, muss sein wie meine "res"-Jesuiten-Hacker von Finnlands Grenze sein wendig!
Freuen Sie sich dennoch mit mir an meines Vaters "Popup"-Katzen,
die selbst in schlimmen Zeiten in Münchens Schwindschule fröhlich "ketzen"
Aber seien Sie vorsichtig, vom "Ketzen" zu offen zu reden:
Jesuitische Gnostiker sich je nach Bedarf nach Chamäleonsart auch als "Ketzer" sich zeigen!
Woran Sie und ich die aktuellen "gnostischen" "Ketzer" um Ostern herum klar identifizieren?
Dass sie wie der Limburger Bischof die Auferstehung als blosses "wortsymbol" interpretieren!

Gruß Paraneua-Bioeule-Jupiter-Odermenning, vor Ostern!

 

1401)

sacerdocale friedensbemühungen vor dem irakkrieg warum nicht vor dem angriff auf serbien vgl. rudolf steiner 177 (GA), 1. Kapitel!

aus

12.04.03 18:30

 

eMail:

URL: http://www.bioeule2002.de/jupiter.htm


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sacerdocale friedensbemühungen vor dem irakkrieg warum nicht vor dem angriff auf serbien vgl. rudolf steiner 177(GA), 1.Kapitel! aus Kein 12.04.03 - 7:38
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de/jokerbioeuleapril111.htm

Nachricht:
1391) sacerdocale friedensbemühungen vor dem irakkrieg warum nicht vor dem angriff auf serbien ga177 rudolf steiner 1.kapitel! aus Kein 12.04.03 - 7:33
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de/jokerbioeuleapril11.htm

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http://www.paraneua.de/jokerbioeuleapril111.htm

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Sie werden sich gewundert haben wie Bioeule-Paraneua?

Warum mir hamma diesmal Rom und Deutsch-Protestantismus nicht auf der Seit' des Krieges heuer?

Des Rätsels Lösung vielleicht einfach ist,

wenn man die abgefeimten, lancierten Strategien der fortgesetzten Kreuzzüge nicht vergisst!

Nach dem Serbien-Krieg 1999 zeigte auf Fotos zynisch FAZ,

wie die Trümmer der Orthodoxie in Serbien sich stapelten nett!?

Dieses Mal wollen "jesuitische" Strategen für "Antisemitismus-Light" in der Zukunft Amerika als Schwarzen Peter haben,

damit die Protestanten wie die reinen Alttestamentler in der Weltpolitik keinen Lobby mehr haben!

Und man wird installieren mit Larmoyanz

auf "jesuitischen" Internetseiten "Dreizehnlinden" ganz!

Ansonsten, wie man sieht im brasilianischen "Jesuitenstaat":

Man "rassenpolitisch" Sympathien zu Mohammeds Sklavenhandel hatt'!

Inzwischen sind allerdings "Traumfänger" opportun?

Bis in Miesbachs Montessori-Kindergarten und in anderen kleinen jesuitischen Provinzen hat man damit zu tun?

Ich denke, "jesuitische" Revisionisten werden strategisch sammeln unzufrieden gemachte Minderheiten,

um sie über "11" und "23" protokollgemäss einander zu lassen zuarbeiten?

Sie wissen, Saddams Statue ist medienwirksam gestürzt,

vielleicht ist Saddam wie Exupery eventuel lnach Argentien ausgebüchst?

Vielleicht muss man "Protokollisten" bezähmen,

Sie können sich als Dompteur ja den "Kleinen Prinzen" als Vorbild zum Durchstarten nehmen!

Die borstigen Merowinger sich rühren?

Herr Gauweiler die Langue d"Oui" oder d'Oil" je nach Gusto wird über Deutschordensgelder finanzieren?

Sagt mir, wo die Gelder sind,

"Deutsch-Ordens-Leute" haben Geldquellen eigennützig vielleicht für sich vermint?

Drum, liebes Lamm, wenn du trinken willst an der Quelle,

beeile dich, gleich ist der Wolf zur Stelle!



Gruß Paraneua-Bioeule!
Paranoia-Paraneua: "res"-"Jesuiten" (res bioeule) behindern mich im Netz!

 

1400)

spamschutz hab' ich nicht bestellt!

aus

12.04.03 18:27

 

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Gruß Paraneua-Bioeule-Jupiter!

 

1399)

jupiter.htm paraneua-bioeule!

aus

12.04.03 18:25

 

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Gruß Paraneua-Bioeule-Jupiter!

 

1398)

nietzsches "atypische paralyse"?

aus

12.04.03 17:57

 

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104.) Eintrag vom 12.04.2003 / 17:55
Name: fortsetzung zu nietzsche rudolf steiner tb 666, s. 71:
eMail: keine
URL: http://www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?m=odermenning&userid=983088
Beitrag:
Tb 666, S 71: "...Es ist nur die gediegene Natur Nietzsches gewesen, die ihn nichthineintrieb in dasjenige, was der Pathologe die Zweifelsuchtnennt. Es ist dasjenige, was in Nietzsche eben lag, eine auf dem Grunde seiner Krankheit sich abspielende große Gesundheit, die er selber spürte, die sich geltend machte, was ihn nicht hineinkommen ließ in den völligen Skeptizismus, sondern was ihn aussinnen ließ dasjenige, was dann der Inhalt gerade seiner begeisterndsten Werke ist. Kein Wunder, daß dieser Gang in die geistige Welt hinein..."
Rudolf Steiner
Gruß Paraneua-Bioeule!

103.) Eintrag vom 12.04.2003 / 17:39
Name: test!grenzen der naturerkenntnis und ihre überwindung, rudolf steiner, tb, s,68ff. die rolle des ichs und die gefahr des verlustes!
eMail: keine
URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu/
Beitrag:
"... Diese Menschen gehen in dieselbe Region hinein wie der Geistesforscher, aber sie , sie verlieren gewissermaßen beim Hineintreten in diese Welt ihr Ich. Und dieses Ich ist das Ordnende. ..."
Rudolf Steiner zu Nietzsche!

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

1397)

nietzsche odermenning.de.vu, links unter formular! bioeule gästebuch

aus

12.04.03 17:37

 

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103.) Eintrag vom 12.04.2003 / 17:39
Name: test!grenzen der naturerkenntnis und ihre überwindung, rudolf steiner, tb, s,68ff. die rolle des ichs und die gefahr des verlustes!
eMail: keine
URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu
Beitrag:
"... Diese Menschen gehen in dieselbe Region hinein wie der Geistesforscher, aber sie , sie verlieren gewissermaßen beim Hineintreten in diese Welt ihr Ich. Und dieses Ich ist das Ordnende. ..."
Rudolf Steiner zu Nietzsche!

Gruß Paraneua-Bioeule!

102.) Eintrag vom 01.04.2003 / 17:48
Name: Test!
eMail: keine
URL: http://www.paraneua.de
Beitrag:
Gruß Paraneua-Bioeule!

101.) Eintrag vom 30.03.2003 / 14:41
Name: Test!
eMail: keine
URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu
Beitrag:
Gruß Paraneua!

100.) Eintrag vom 30.03.2003 / 14:40
Name: Test!
eMail: keine
URL: http://www.paraneua.de/DINISO9000.htm
Beitrag:
Test!

99.) Eintrag vom 26.03.2003 / 17:15
Name: Test!
eMail: keine
URL: http://www.paraneua.de/gmxsozial.htm
Beitrag:
Gruß Paraneua!

98.) Eintrag vom 26.03.2003 / 10:22
Name: Test!
eMail: keine
URL: http://www.paraneua.de/Default.htm
Beitrag:
Test!

Gruß Paraneua-Bioeule!

97.) Eintrag vom 26.02.2003 / 09:33
Name: Test! Neuer Abflug!
eMail: keine
URL: http://freegb.ch/gbook.php4?login=joker
Beitrag:
http://freegb.ch/gbook.php4?login=joker

Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule!


96.) Eintrag vom 14.02.2003 / 17:19
Name: Falsche www.bioeule.de/default.htm-Adresse!
eMail: keine
URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu

 

1396)

mit rudolf steiner für ein jupiter-zeitalter!

aus

12.04.03 8:10

 

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URL: http://www.jupitersofort.de.ms/


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Vielleicht kommen Sie ja trotz "res"-bioeules Hackern zu www.jupitersofort.de.ms:

---

---
Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-Jupitersofort!

 

1395)

gelobt sei, was gehackt wird!

aus

12.04.03 8:00

 

eMail:

URL: http://www.jupitersofort.de.ms/


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Bioeules zusätzliches Jupiter-Forum! Paraneua-Bioeule! www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=jupiter



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108) test! aus Kein 12.04.03 - 7:58
eMail: Keine URL: http://www.jokerbioeule1.de.vu

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Gruß www.jupitersofort, alias Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule!


107) jupitersofort.de.ms aus Kein 12.04.03 - 7:56
eMail: Keine URL: http://www.jupitersofort.de.ms

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"Sozial ist, wer ... Erkenntnisse schafft!" (Frei nach Edmund Stoiber und Rudolf Steiner!) www.paran



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1394) jupitersofort.de.ms aus Kein 12.04.03 - 7:53
eMail: Keine URL: http://www.jupitersofort.de.ms

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Registrierung erfolgreich!

Die Domain wurde erfolgreich registriert.

Die Domain www.jupitersofort.de.ms wurde erfolgreich auf Ihren Namen registriert.

Name:...............Elisabeth Stefanie Jacobi

 

1394)

jupitersofort.de.ms

aus

12.04.03 7:53

 

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URL: http://www.jupitersofort.de.ms/


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Registrierung erfolgreich!

Die Domain wurde erfolgreich registriert.

Die Domain www.jupitersofort.de.ms wurde erfolgreich auf Ihren Namen registriert.

Name:...............Elisabeth Stefanie Jacobi

 

1393)

sacerdocale friedensbemühungen vor dem irakkrieg warum nicht vor dem angriff auf serbien vgl. rudolf steiner 177(GA), 1.Kapitel!

aus

12.04.03 7:38

 

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URL: http://www.paraneua.de/jokerbioeuleapril111.htm


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1391) sacerdocale friedensbemühungen vor dem irakkrieg warum nicht vor dem angriff auf serbien ga177 rudolf steiner 1.kapitel! aus Kein 12.04.03 - 7:33
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de/jokerbioeuleapril11.htm

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http://www.paraneua.de/jokerbioeuleapril111.htm

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Sie werden sich gewundert haben wie Bioeule-Paraneua?

Warum mir hamma diesmal Rom und Deutsch-Protestantismus nicht auf der Seit' des Krieges heuer?

Des Rätsels Lösung vielleicht einfach ist,

wenn man die abgefeimten, lancierten Strategien der fortgesetzten Kreuzzüge nicht vergisst!

Nach dem Serbien-Krieg 1999 zeigte auf Fotos zynisch FAZ,

wie die Trümmer der Orthodoxie in Serbien sich stapelten nett!?

Dieses Mal wollen "jesuitische" Strategen für "Antisemitismus-Light" in der Zukunft Amerika als Schwarzen Peter haben,

damit die Protestanten wie die reinen Alttestamentler in der Weltpolitik keinen Lobby mehr haben!

Und man wird installieren mit Larmoyanz

auf "jesuitischen" Internetseiten "Dreizehnlinden" ganz!

Ansonsten, wie man sieht im brasilianischen "Jesuitenstaat":

Man "rassenpolitisch" Sympathien zu Mohammeds Sklavenhandel hatt'!

Inzwischen sind allerdings "Traumfänger" opportun?

Bis in Miesbachs Montessori-Kindergarten und in anderen kleinen jesuitischen Provinzen hat man damit zu tun?

Ich denke, "jesuitische" Revisionisten werden strategisch sammeln unzufrieden gemachte Minderheiten,

um sie über "11" und "23" protokollgemäss einander zu lassen zuarbeiten?

Sie wissen, Saddams Statue ist medienwirksam gestürzt,

vielleicht ist Saddam wie Exupery eventuel lnach Argentien ausgebüchst?

Vielleicht muss man "Protokollisten" bezähmen,

Sie können sich als Dompteur ja den "Kleinen Prinzen" als Vorbild zum Durchstarten nehmen!

Die borstigen Merowinger sich rühren?

Herr Gauweiler die Langue d"Oui" oder d'Oil" je nach Gusto wird über Deutschordensgelder finanzieren?

Sagt mir, wo die Gelder sind,

"Deutsch-Ordens-Leute" haben Geldquellen eigennützig vielleicht für sich vermint?

Drum, liebes Lamm, wenn du trinken willst an der Quelle,

beeile dich, gleich ist der Wolf zur Stelle!



Gruß Paraneua-Bioeule!
Paranoia-Paraneua: "res"-"Jesuiten" (res bioeule) behindern mich im Netz!

 

1392)

test!

aus

12.04.03 7:21

 

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URL: http://www.paraneua.de/jokerbioeuleapril111.htm


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Gruß Paraneua!

 

1391)

sie wundern sichvielleicht wie bioeule ...

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11.04.03 15:20

 

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1390)

geschichte der schweizer garden?

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11.04.03 12:26

 

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Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: landsknecht schweiz



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Wissenschaft aktuell

Als die Landsknechte zu Kunstobjekten wurden
Aufschwung des Soldatenbildes im 16. Jahrhundert
Barett tragend, bunt gekleidet, mit einer Feder geschmückt, auf jeden Fall bärtig, ein bisschen wild, aber auch irgendwie abenteuerlich, das sind die Insignien eines Soldatenbildes aus längst vergangenen Tagen. Was eigentlich dahinter steckt, welche Lebenswirklichkeit und Fremdwahrnehmung sich damit verband, wollte Dr. Matthias Rogg, Lehrbeauftragter im Historischen Institut der Universität Potsdam genau wissen. Er beschäftigte sich deshalb mit der Darstellung von Kriegsleuten in Bildern des 16. Jahrhunderts.


Albrecht Dürer: Landsknecht von
hinten gesehen. Die um 1500
entstandene Federzeichnung ist
heute im Kupferstichkabinett Berlin
zu sehen. Das hier gewählte Motiv
zieht sich wie ein roter Faden
durch die Soldatenbilder des 16.
Jahrhunderts.
Foto: Repro
Was sich ihm bot, war eine Vielzahl von überlieferten Bildzeugnissen. Fast 4000 von ihnen, vor allem aus dem oberdeutschen Raum, der Schweiz, dem Elsass und Teilen Österreichs sah er sich an. Die Konzentration auf dieses Gebiet hatte seinen Grund. Hier existierten die Hauptrekrutierungsgebiete der Söldner, lebten aber auch wohlhabende, kaufkräftige Bürger in den Städten, gab es die Kunstzentren der Zeit.

„Die Forschungen haben sich gelohnt", urteilt der Wissenschaftler stolz. Rogg sammelte mit seiner Arbeit weitere Bausteine für ein vollständiges Mosaik über die tatsächliche Rolle der damaligen Landsknechte. Und die scheint anders, als sie beispielsweise in der Moralliteratur Luthers oder Erasmus’ dargestellt wurde. Während die beiden und auch ihre Gesinnungsgefährten den Soldaten von vornherein am Rand der Gesellschaft platzierten, zeichnete man offensichtlich in den zahlreichen nun durch den Buchdruck möglichen illustrierten Flugblättern, Flugschriften, in den Holzschnitten, Grafiken, privaten Handzeichnungen ein anderes Bild - ein sehr ambivalentes. Zum einen begegnete dem Betrachter ein Mann, der die eigenen Sehnsüchte nach Freiheit, Bewaffnung, Selbstbewusstsein, Weltoffenheit, Schönheit ausdrückte, zum anderen durch seine Putzsucht, materielle und auch sexuelle Begierde durchaus Ablehnung assoziierte. Differenzierung also. Eine, wie Rogg annimmt, sicher auch nötige Reverenz an die Käufer, in der Regel Menschen aus dem städtischen Bürgertum. Ihnen präsentierte man den Soldaten in den unterschiedlichsten Posen. „Er wurde wie ein Bauer auf dem Schachbrett benutzt", erklärt der ansonsten im Potsdamer Militärgeschichtlichen Forschungsamt der Bundeswehr tätige Kenner der Materie. Soldaten seien demnach auch im konfessionellen Bilderkampf zu finden. „Es gibt zum Beispiel den von katholischer Seite aufs schärfste überzeichneten Luther, der geharnischt herumläuft wie ein Landsknecht oder den Papst als Landsknecht, um die Verwerflichkeit der katholischen Kirche zu zeigen."

Jene Instrumentalisierung im Rahmen obrigkeitlicher sowie konfessioneller Propaganda passierte nicht per Zufall. Das Militär hatte im Machtgefüge der Frühen Neuzeit an Bedeutung gewonnen. Die gepanzerten Ritter waren dem Fußknecht, dem Infanteristen gewichen, Massenheere entstanden. Rekrutieren ließen sich vor allem Männer aus den sozial niederen Schichten, zum Beispiel arbeitslose Handwerker, aber eben auch Bürger- und Patriziersöhne, Angehörige des niederen Adels. „Es war geradezu ein Schmelztiegel", versucht Rogg die Situation zu beschreiben. Zwei Gründe bewegten die Männer demnach vor allem zum Dienst mit der Waffe: die relativ gute Bezahlung und die Aussicht auf Teilhabe an der Beute. Ganze Stoffballen, wertvolle sakrale Gewänder, umfangreicher Hausrat wechselten immerhin in den zahlreichen kleinen und großen Kriegen des 16. Jahrhunderts die Besitzer.

Dass diese große Bewegung in der Bevölkerung ihren Niederschlag auch in den Bildern fand, ist für Rogg fast selbstverständlich. Auch, dass es an Käufern nicht mangelte. Sie fanden hier projiziert, was sie selbst vermissten: Freiheit, ein Leben nach anderen Gesetzen als den für sie selbst gültigen. Personen aus dem städtischen Bürgertum unterlagen unter anderem der Kleider-, Heirats- oder Zunftordnung, strenger religiöser Sittlichkeit. „Diese Zwänge galten für Landsknechte nicht", so der Historiker. Das habe gereizt. Wenn man auch nicht wirklich aus jener Norm ausbrechen wollte.

„Dieses Bild von Freiheit und Bodenständigkeit hat seine Wirkungsmächtigkeit bis heute nicht verloren" unterstreicht Rogg. Längst habe die Werbung den deutschkonnotierten Landsknecht für ihre Zwecke entdeckt. Ob für Bier, Korn oder Wurst - die Reklame mit jenem „Helden" aus alter Zeit, der für Abenteuer und Lust an leicht entrücktem Leben stehe, verfehle ihre Wirkung nicht. Es ist das Phänomen von wirkungsmächtigen Stereotypen.

P.G.

Mehr über die Darstellung des Soldaten in den Bildern des 16. Jahrhunderts erfahren Interessenten in dem im Frühjahr 2001 erscheinenden Buch von Matthias Rogg „Landsknechte und Reisläufer – Bilder vom Soldaten. Ein Stand in der Kunst des 16. Jahrhunderts" (= Krieg in der Geschichte, Bd.5). Verlag Ferdinand Schöningh Paderborn. 501 Seiten. DM 88,-. ISBN 3-506-74474-7.

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1389)

dänemark bioeule

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11.04.03 12:21

 

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31. ???? - Esoteric Studies of Rudolf Steiner
Url: http://www.astralscience.com/links/steiner-others.html


32. Freeclicks.de - hier finden Sie die besten Seiten im Web. - Freeclicks.de - hier finden Sie die besten Seiten im Web.
Url: http://www.freeclicks.de/indexu/browse.php?cat=1843


33. Greengo.de -> Das alternative Webportal - GreeGo.de - Das alternative Webportal!
Url: http://www.greengo.de/index.php3?category=new_links


34. Die Lerche - Früher hieß sie auch Löweneckerchen und im Holländischen hat sie heute noch den Namen 'Leeuwerik'. Kein Zoologe könnte eine Verwandtschaft zwischen d...
Url: http://www.beepworld.de/members20/elisabethstjacobi/dielerche.htm


35. www.oupsbook.de ...gastbuch15/gastbuch... - Gruß Docter Illuminatus Ramon Lull mit dem gesamten Bioeulen-Netz samt Goethes Farben-"Theologie" und der von Herrn Dilloo so geschmähten"Intuition
Url: http://www.oupsbook.de/cgi-bin/gastbuch15/gastbuch.cgi?m4i520109075gb


36. Bioeules Bildergalerie! - ZU Eintrag 74: von Wilhelm Braun in Würzburg gestaltetes Chorfenster, ausgeführt von der Hofglasmalerei Gustav van Treeck, München
Url: http://www.oupsbook.de/cgi-bin/gastbuch15/gastbuch.cgi?m4i520109075gbS6S


37. Gästebuch - 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12...
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38. Gästebuch - 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12...
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39. www.allesklar.de j?jump=527032 - bioeule von elisabeth stefanie jacobi miesbach
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40. www.beepworld.de elisabethstjacobi/bioeule - bioeule
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1388)

res bioeule

aus

11.04.03 12:05

 

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1387)

test!

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11.04.03 12:00

 

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1386)

bioeulebilder

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11.04.03 11:55

 

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Domain: bioeulebilder.de.ms
Standard Kunden-Nr: 1048929485


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Ziel-URL: [ Test ]
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In der Browserzeile die Ziel-URL anzeigen.
favicon-URL: http:// [ Auswahl ]
Kategorie: - Bitte wählen - Bildung & Wissenschaft Computer & Internet Einkauf & Shopping Firmen & Organisationen Freizeit & Unterhaltung Gesellschaft & Politik Kunst & Kultur Wirtschaft & Finanzen Medien & Informationen Musik & MP3 Private Homepage Reise & Verkehr Städte & Regionen Umwelt & Gesundheit Erotik & Sexualität Sonstiges & Allerlei
Titel:
Beschreibung:
Schlüsselbegriffe:
Werbung: keine PopUp Frame_oben Frame_unten Delay Banner Frame_oben (TS) Frame_unten (TS) Hintergrund:



Statistik: aktivieren, Zugriffe werden geloggt.

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1385)

bioeulebilder.de.ms

aus

11.04.03 11:53

 

eMail:

URL: http://www.bioeulebilder.de.ms/


Nachricht:


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Domain: bioeulebilder.de.ms
Standard

 

1384)

trotz "res bioeule"-Jesuiten-Hackerteam werde ich weiter sagen www.ichsagewasichdenkeweb.de.tf und www.jokerbioeule1.de.vu samt gesperrter Bildergalerie "www.bioeulebilder.de.ms (www.bioeulebilder2.de.ms)

aus

11.04.03 11:45

 

eMail:

URL: http://www.ichsagewasichdenkeweb.de.tf/


Nachricht:


Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule: Sagt, was sie denkt, auch wenn die Fa. Microsoft längst über "jesuiten" wird bezahlt-gelenkt?

 

1383)

angst lügen imperium darf es etwas mehr sein als hadayatullah hübsch samt erich fromm und dem wenig "hübschen" deutschen spenden-imperium!

aus

11.04.03 9:21

 

eMail:

URL: http://www.ichsagewasichdenkeweb.de.tf/


Nachricht:


Dass "Nekrophile" kriegen, was sie wollen,
an dem Beispiel des zum Islam konvertierten Hadayatullah Hübsch und seiner organisierten Fatima-Drohbotschaften wir sehen können!
Da ich eine Bioeule in den"res"-Fängen des Welt-Ordens-"Jesuitismus" bin,
seh#' ich vor allem seit den Limburger Bioladen-Zeiten überall etwas genauer hin!
Im schönen Fritzlar las ich in der Bibliothek:
Oh, Menschheit, ist denn alles zu spät?
Solch gewollter "Nekrophilie"
widerstrebt die Probiotik Paraneua-Bioeules - aber wie!
Es hat sich ein "rechtskatholischer" Gauweiler-Parteigänger darüber mokiert,
dass "SOZIAL IST, WER ... ERKENNTNISSSE SCHAFFT!" auf meiner www.paraneua.de/sozialheute1.tif
steht!
Was sollten auch "Merowinger - oder die totale Familie" in ihrer Borstigkeit mit einer Persiflage auf Herrn Stoiber in den Mund gelegten Wahl-Grosssprechereien anfangen,
wo ihre Gedanken und Horizonte nicht über die Einsicht notwendiger Geisteswissenschaft (Böckenförde!) und ihrer Bennung der Notwendigkeit indiviodueller Ethik hinlangen!?
Das Angst-Imperium wirbt pastoral und jesuitisch:
Für die Zukunft nimmt uns die Patchwork-Religion mit ihren Ritualen unter ihre Fittich'!?
Ein Kompliment für meinen verstorbenen Künstlervater Wilhelm Braun,1906-1986, Kreuzau-München ist,
dass die Patchwork-HadayatullahHübsch-Jesuiten auch im Netz seine mutigen Waagrechten des Kreuzes ohne Ergebenheits-Gesten des Durchhängens mit "res"-Hackern bekämpfen mit List!
Die Frankfurter Deutsche Fatima-Stiftung
über geschürte Ängst und vorentschiedene "Babylon"-Strategen eine Evola-Banker-Angelegenheit ist!
Wie erbärmlich verhalten sich bestellte Prälaten,
die wie Herr Dr. Fellerer in München ein "tragisches Vergessen" als Kondolenz-Text beizusteuern hatten!

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

1382)

res jesuitismus wolfszeit evola traditionalismus nekrophilie fromm frankfurt hadayatullah hübsch fatima deutsche bewegung iste denn alles zu spät fritzlar gebt evola fromm keine chance gruß bioeule gelobt sei was gehackt samt den werken des künstlervaters

aus

11.04.03 9:00

 

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Verklaghaferls 666er News-Seite
82 Einträge
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52
Datum: Donnerstag, der 31. Januar, 2002 um 17 Uhr 10
Evola Nietzsche Faschismus! (keine e-Mail / http://www.google.de) schrieb:


ORDEN DER EISERNEN KRONE
Dokumente für das Ende des dunklen Zeitalters
http://www.geocities.com/kshatriya_
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Julius Evola
Philosoph in der Wolfszeit
Von Martin Schwarz (1998)
Baron Julius Evola ist am bekanntesten als die intellektuelle Leitfigur der italienischen Rechten. Anders als die Antifa-Propaganda es wahr haben will, war er niemals die "graue Eminenz Mussolinis". Doch hat er vor allem in Konkurrenz zum Duce mehrere Generationen italienischer Rechter geprägt. MSI-Führer-Almirante hat den oft zitierten Ausspruch von "unserem Marcuse, nur besser" getan. "Anti-Marcuse" wäre treffender, denn zwar diagnostiziert Evola wie Marcuse den "eindimensionalen Menschen" der Moderne, doch setzt er ihm keine neuen Illusionen gegenüber, sondern Tradition statt Utopie.
In Frankreich ist Evolas Einfluß durch die Denkzirkel der Neuen Rechten seit den Siebziger Jahren im Steigen begriffen. In Deutschland hingegen ist es erst seit kurzem der Fall, daß einige wichtige Schriften Evolas wieder oder erstmals zugänglich sind; doch inspiriert sein Name, wenn schon nicht immer sein Werk, auch hier eine neue Generation Rechtsintellektueller. Dabei war es gerade Deutschland, das in den Dreißiger Jahren mindestens ebenso wie Italien der Ort der Evola-Rezeption war. Gottfried Benn, der große deutsche Dichter, schrieb über die "Erhebung wider die moderne Welt" begeistert:
"Es ist ein Buch, dessen Idee samt ihrer Begründung die Horizonte nahezu aller europäischen Probleme in etwas bisher Unbekanntes und Unsichtbares weiterrückt; wer das Buch gelesen hat, wird Europa anders sehen. Es ist dazu die erste weitgezogene Darstellung eines der geistigen Grundtriebe, der im Europa von heute noch wirksam ist, wirksam heißt: Epoche prägend, umfassend das Weltgefühl zerstörend, wendend und ausrichtend, es ist der Grundtrieb gegen die Geschichte. Schon insofern ist es ein für Deutschland eminent wichtiges Buch, denn die Geschichte ist ein spezifisch deutsches Problem, die Geschichtsphilosophie eine erklärt germanische Form der Selbstbetrachtung." (Die Literatur, 1935)
Evola selbst suchte die Kontakte nicht nur zu nationalsozialistischen Kreisen, sondern auch zu den Männern der "Konservativen Revolution". Doch so richtig paßte Evola auch in dieses Lager nicht. Evola verdient wie wenige andere den Titel des "Solitärs", des denkerisch Einsamen in verwüsteter Landschaft, des Philosophen in der Wolfszeit.
Neben dem Einfluß gewisser Zeitströmungen wie des Dadaismus und des Existenzialismus, die Evola schnell hinter sich ließ, war es vor allem das Erlebnis Nietzsche, das Evola mit vielen seiner Generation teilte, und auf biographischer Ebene die Teilnahme am Ersten Weltkrieg an der Front. Den großen Lehrer fand Evola in dem Franzosen René Guénon. Dieser hatte einst - ebenso wie Evola - in verschiedenen theosophischen und esoterisch-sektiererischen Kreisen verkehrt und schließlich vom Ekel über die neospiritualistische Entstellung (heute würde man New Age dazu sagen) alter Traditionen und Religionen seine eigene "traditionelle" Lehre entwickelt. Die Gemeinsamkeiten der indogermanischen und asiatischen Überlieferungen ließen ihn eine Ur-Tradition entdecken, die vor dem Fall in die Geschichte ihre universale Gültigkeit hatte. Vor allem in der indischen Vedanta tritt diese noch deutlich zu Tage. Der traditionellen Welt steht die moderne Welt der geistlosen Verzifferung und der Machtergreifung des Pöbels gegenüber.
Weiters war Evola sehr beeindruckt von den vorgeschichtlichen Forschungen beispielsweise Herman Wirths, die die alten Mythen des nordisch-solaren Ursprungs der Kultur bestätigen konnten. Allerdings ergab sich für Evola durch die Einbeziehung der traditionellen Rekonstruktion der Ur-Tradition eine beträchtlich andere Deutung, als etwa Wirth sie vertrat.
Hierarchie, Form, Männlichkeit, Transzendenz, Autorität, Souveränität - so lauten in etwa die Bestandteile des solaren Weltbildes, das Evola durch den beständigen Abstieg im Verlauf der Weltzyklen hindurch aufrecht erhalten will. Einen ersten großartigen Niederschlag fand dies in seinem Werk "Erhebung wider die moderne Welt" (1934, dt. Übersetzung 1935), dessen Weltbild von Gottfried Benn folgendermaßen kommentiert wurde:
"Die Traditionswelt - was ist das also? Zunächst eine neue beschwörende Vorstellung, kein naturalistischer, historischer Begriff, sondern eine Vision, eine Setzung, ein Zauber. Sie beschwört die Welt als universal, überirdisch und außermenschlich, und diese Beschwörung kann nur von da ausgehen und dahin wirken, wo noch Reste dieser Universalität vorhanden sind, also schon sich ihr nähern, sie erfassen, ist Ausnahme, Elitismus, Rang. In diesem Begriff befreien sich die Kulturen vom Menschlichen und Geschichtlichen und übertragen ihre Entscheidungsprinzipien auf eine metaphysische Ebene, wo sie nun im freien Zustand zu rekonstruieren sind und das Bild des frühen, hohen, des transzendenten, des Traditionsmenschen ergeben, des Menschen, der die Überlieferung trägt."
Der vorhergehende Entwurf eines "Heidnischen Imperialismus" (1928, dt. Übersetzung 1933) hatte sich für Evola nicht als haltbar erwiesen und wurde daher von ihm verworfen. Er selbst meinte, er sei unter freimaurerischen Einfluß in eine einseitig antikatholische Richtung gedrängt worden. Ähnlich wertete er später die einseitige Fixierung auf die "Judenfrage" der Regierungen der Dreißiger Jahre als eine Verirrung, die auf jene verborgenen Kräfte zurückgeht, die ihre eigene Tätigkeit im Hintergrund auf diese Weise ungestört fortführen konnten.
Das Ghibellinentum, wie es Evola vertrat, bedeutet die Vorrangstellung des Kaisers, also eines weltlichen Herrschers mit eigenem sakralem Anspruch, gegenüber dem Papsttum, dem Vertreter priesterlicher Würde. Vorrangstellung bedeutet nicht Antiklerikalismus, da jeder Antiklerikalismus dahin tendiert, jede sakrale Würde, also auch die des Kriegers und des Kriegerherrschers zu verneinen.
Dies führt auch bereits zum nächsten großen Werk Evolas "Das Mysterium des Grals" (1937, dt. 1955), das eben dieses sakrale Königstum, wie es in den Gralssagen fortlebt, zum Inhalt hat. Dabei weist Evola klar auf die nichtchristlichen Ursprünge dieser Sagen hin. Die Mär vom Gral ist der Sang vom Reich. Und dieses Reich ist das vom Christentum nur umgedeutete Imperium, letztlich ist es die nach den Werten der Tradition geordnete Welt. Gerät die Welt in Unordnung, so ist es die geheime Ritterschaft, die die solare Ordnung als inneres Reich weiter trägt und weiter gibt, bis der Gral wieder gefunden, wieder geborgen wird.
Aus all diesen Werken folgt eigentlich klar und deutlich, daß Evola keinen politischen Standpunkt einnimmt, sondern einen Standpunkt gegen jede Politik, gegen die Marktwirtschaft der Parteien, gegen das Buhlen um Wählermassen, gegen den Vorrang von ökonomischen über kulturellen Werten. Konsequenterweise hat er niemals einer Partei angehört und ist niemals zu einer Wahl gegangen. Schon von daher ist die Bezeichnung als "faschistischer Denker" danebengegriffen. Es sei denn die Faschisten hätten dies angestrebt und umgesetzt. Haben sie es?
Sicher gab es in Italien und Deutschland Ansätze in diese Richtung, aber es gab noch mehr, was dies zunichte gemacht hat. Eine Bilanz hierüber zog Evola in "Der Faschismus von rechts gesehen" (1964, leider nicht übersetzt).
In den zusammengehörigen Büchern "Menschen inmitten von Ruinen" (1953, dt. 1991) und "Den Tiger reiten" (1961, dt. 1997) entwarf Evola von der neuen Situation des totalen Sieges von Amerikanismus und Bolschewismus eine Blickbahn für denjenigen Einzelnen, der es inmitten des Trümmerfelds noch wagt, aufrecht zu stehen. Voraussetzung dafür ist die innere Haltung der "apoliteia", die sich nicht in die Händel des politischen Zanks ziehen läßt. Sich nicht von einer der beiden materialistischen Supermächte instrumentalisieren lassen. Keine innere Anteilnahme am Zusammenfallen der bestehenden Institutionen nehmen, diese sind nämlich auf demokratischem Sand gebaut, von Frei-Maurern mit aufgeklärtem Billigzement. Diese Institutionen, nicht einmal Karikaturen der traditionellen, verdienen es zu vergehen. Was von ihnen fällt, soll man noch stoßen, frei nach Nietzsche. Kann man auch keine direkten Erfolge erwarten, so kommt es doch auf die "reine Aktion" an. Evola ist kein passiver Denker, der das Elend der Welt wortreich beklagt, sondern der zur Verwirklichung aufruft. Gerade der, der in aussichtsloser Situation nicht resigniert, sondern kämpft, erweist sich als Krieger, als Kshatriya.
Gruß Verklaghaferl666!


51
Datum: Donnerstag, der 31. Januar, 2002 um 17 Uhr 05
Zugriff verweigert? (keine e-Mail / http://www.geocities.com/CapitolHill/1404/start.html) schrieb:

Gruß Verklaghaferl! Benn und Jünger waren mir schon immer unsympathisch!

50
Datum: Donnerstag, der 31. Januar, 2002 um 17 Uhr 01
Mereschkowskij Dostowiewskij Benn Jünger Eiserne Krone (keine e-Mail / http://www.google.de) schrieb:

DIE EISERNE KRONE
Es gibt neben den großen Strömungen der Welt gewiß noch einige auf unverrückbarem Boden stehende Menschen. Es handelt sich um wenige, die keine sichtbare Gruppe bilden, um Unbekannte - fern allen Niederungen der Namhaftigkeit und Intellektualität der Zivilisierten. Sie verteidigen im verborgenen die Gipfellinien, sie gehören nicht dieser Welt an - und sind sie auch in der Welt versprengt und wissen sie oft nichts voneinander, so sind sie doch unsichtbar vereint und bilden eine unzertrennbare Kette der TRADITION.
(Julius Evola, Erhebung wider die moderne Welt)
Das dunkle Zeitalter
"Die Welt ist im Begriff sich zu verdunkeln, die Sonne des unbefleckten Geistes geht unter. Das Elend der langen Nächte fängt an."
(Das Vishnu Purana über das Ende des Weltzyklus)
Europa befindet sich heute in seiner völligen sittlich-kulturellen Dekadenz und geistig-politischen Lähmung bei gleichzeitiger scheinimperialer Machtentfaltung des EU-Molochs in einer ähnlichen Lage wie das Römische Imperium in seiner letzten Phase. Dies ist erschreckend, aber wir sehen wir auch, daß es beim Untergang des alten Roms durch das Nigredo der finsteren Zeit hindurch einen neuen Aufbruch bis hin zu einem königlichen Rot gab, wie es sich vor allem in der staufischen Epoche zeigte. Dies gibt die Hoffnung, ein Aufbruch zum Licht sei auch heute wieder möglich. Der großen Politik käme dabei nur die Aufgabe zu, die völlige Vernichtung zu verhindern. Der Neuanfang wird aber nur von kleinen Gruppen vollbracht werden, die mehr im "drüben" als im "hier" verankert sind. Keimzellen einer neuen spirituellen Ordnung, Ordensgemeinschaften in konkreter und in unsichtbarer Form.
Der Sittenverfall
Die Aufgabe für die Bewahrer des hyperboreischen Lichts, die im dunklen Zeitalter des Niedergangs leben, ist es nicht, das dunkle Zeitalter, das Kali Yuga, die Wolfszeit, zu verlängern, sondern zu beenden.
"Die Brücken sind abgebrochen, es gibt keine Stützpunkte, es gibt keine Rückkehr, der einzige Weg ist der, den wir uns selbst zu erschließen haben."
Es gibt für jeden makrokosmischen Vorgang eine mikrokosmische Entsprechung. Dem Mysterium der Weltzeitalter entspricht das Mysterium der Alchemie. Der alchemistische Prozeß beginnt mit der Zersetzung durch den Schwefel. Die Schwärzung, die Trennung der Elemente, in der Alchemie entspricht der totalen Partikularisierung und Individualisierung der Menschen, der Auflösung aller Bindungen. Doch auf die Schwärzung folgt die Weißung und die Rötung, die bereits die erste Stufe des Goldes darstellt. Schwarz - Weiß - Rot.
"Wenn das Weiße in der Materie des Großen Werkes auftaucht, hat das Leben den Tod besiegt, ihr König ist wiederauferstanden." Das ist die Wiederkehr des Reiches "wenn die Tage sich erfüllt haben". Der Kaiser erwacht im Kyffhäuser. Das polare Reich Shambhala wird offenbar. "Dann hat die Materie einen solchen Grad an Festigkeit erworben, daß das Feuer sie nicht mehr vernichten kann." Die Festigkeit der initiatischen Unerschütterlichkeit, die der Tod in der Endschlacht nicht mehr besiegen kann, gilt es im Weltprozeß herauszubilden, zunächst von Einzelpersonen, und in der Zeit des Umschlags unumgänglich von initiatischen Gruppen - "Orden".
Der Orden
Diese hat Gottfried Benn 1934 in seiner Besprechung von Evolas "Erhebung wider die moderne Welt" bereits erblickt:
"In Klöstern, schwarze Mönche, wenige, in einem unauslöschlichen Schweigen, in einer unumstößlichen Passivität, dagegen Trappisten würden wie Derwische wirken. Dort erleben sie das Ende, die Mitternacht. Dort vollführen sie das Amt der Verbindung und der Übertragung von den Keimen der Lebenden von einem Zyklus zu dem anderen. Dank ihnen ist die Tradition trotz allem gegenwärtig, die Flamme brennt. Sie sind die Wachenden, und wenn die Zeiten gekommen sind, lenken sie die Kräfte der Auferstehung."
Evola selbst verfaßte auf Drängen seiner Schüler einen Entwurf für den "Orden der eisernen Krone". Heute ist an vielen Orten ein unsichtbarer Orden im Entstehen, dem in einem weiteren Sinne jeder angehört, der spirituell-metapolitisch nach den Prinzipien der Tradition "handelt ohne zu handeln" (wei-wu-wei).
Julius Evola
"Einen Orden zu bilden ist eine große Aufgabe. Es ist das Große Werk von heute. Das einzige."
Raimond Abellio
Dieser Orden hat nur das eine Amt, das von Evola bereits in der "Erhebung wider die moderne Welt" skizziert wurde: "die Verbindung und die Übertragung der Keime des Lebenden von einem Zyklus zum anderen; ein Amt, dem die Symbolik der Arche und des ewigwährenden Feuers mancher Traditionen entsprach. Dank ihrer ist die Tradition trotz allem gegenwärtig, die Flamme brennt unsichtbar, immer ist etwas, was die Welt an die Überwelt knüpft. Sie sind die Wachenden, die egregoroi, und wenn die Zeiten gekommen sind, lenken sie die Kräfte der AUFERSTEHUNG."
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Raido
Wissen - Weltbild - Widerstand für die Front der Tradition!
Gruß Verklaghaferl666!


49
Datum: Donnerstag, der 31. Januar, 2002 um 14 Uhr 58
Test! (keine e-Mail / http://www.amazon.de/exec/obidos/clipserve/B000001G8I001002/028-6434368-7654146) schrieb:

Test!

48
Datum: Donnerstag, der 31. Januar, 2002 um 12 Uhr 33
Marx und der "Fetischismus"! (keine e-Mail / http://www.paraneua2002.de) schrieb:

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Hartmut Böhme
Das Fetischismus-Konzept von Marx
und sein Kontext.
1. Einleitung
Zu Anfang des Films "Metropolis" (1925/6) von Fritz Lang (1890-1976) erblickt der Protagonist in den unterirdischen Industrieanlagen eine gigantische Apparatur, an welcher, treu nach Marx, die Arbeiter "als Anhängsel der Maschine" in einem ihnen fremden und mörderischen Zeittakt schuften. Dieses beobachtend verwandelt sich für den Protagonisten das technische Aggregat zu einer Vision, bei welcher aus der metallischen Form, zunehmend beängstigend, die Fratze eines übermenschlichen Dämons heraustritt, der die Arbeiter verschlingt. Dieser negativen Seite des Kapitalismus, der als technisch gewordener Bann sich die Masse der Arbeitenden als seine Elemente einververleibt und zerstört, als lebendiges Futter für die Erzeugung des unvorstellbaren Luxus der oberweltlichen leisure-class ö, dieser Negativität entspricht die Ikone eines grausamen, archaischen Götzen, die Projektion der Angst, der Knechtung und des Leidens der Menschen. Positiv jedoch korrespondiert dem Götzen die Androide Maria, die täuschende Duplikation der weiblichen Protagonistin, des Engels eines Mitleids mit den gekechteten Massen. Diese Androide wird zum fetischisierten Kultobjekt der Faszination und Verehrung der Arbeiter, wodurch deren Hoffnung auf Befreiung umso sicherer getäuscht und auf den Bestand des Produktions- und Sozialsystems gebannt werden soll. Das Doppelbild eines verhüllten bösen Dämons und eines sichtbaren, glücksverheißenden Idols wiederholt die Doppelstruktur von Tremendum und Faszinosum, die man als ambivalentes Muster ursprünglicher religiöser Erfahrung, insonderheit des Heiligen behauptet hat (Otto 1917/1963). Fritz Lang unterlegt mithin seine filmische Dystopie eines ultimativen Kapitalismus mit Mustern archaischer Religionsformen: so, als wiederhole sich in der höchstentwickelten kapitalistischen Produktionsrationalität und gesellschaftlichen Formierung der magische Bann der Urgeschichte. Dämonie und Fetischismus, Idolatrie und Götzendienst, archaische Angst und willenlose Preisgabe an höhere Mächte, Verkultung und rituelle Opferung bilden die Tiefenstruktur des Klassenantagonismus und der kapitalistischen Produktion. Die moderne Gesellschaft ist eine von elementaren religiösen Energien angetriebene Maschinerie.
Die Stichworte für eine solche religiöse Bildsprache hat, wie ich meine, Karl Marx geliefert, der ö beginnend mit einer von Feuerbach inspirierten Religionskritik ö im analytischen Durchgang durch die rationalen Formen der modernen Gesellschaft auf derem verborgenen Grund den Fetisch entdeckt. Die Geste der Kritik wird von diesem religiösen Bann beherrscht bleiben: es geht um das Herunterreißen der Maske, in deren Schutz der Dämon agiert, um die Entzauberung der Fetische, um die Enthüllung der Idole, die Offenlegung des Aberglaubens, die Enttarnung totemistischer Kulte. Das Wahrheitspathos Marxens ist das Pathos des entlarvenden Religionskritikers. Es bestimmt den Gesellschaftsanalytiker noch soweit, daß sich diesem die Gesellschaft im Kern als idolatrisch und fetischistisch darstellt. Ja, vielleicht wird der Fetischcharakter auch erst durch jene Geste erzeugt, die ihn in eins damit enttarnt. So erhalten sich in einem rituellen Kreislauf das Pathos der Kritik und die Magie des Kritisierten, das emanzipierte Bewußtsein und der Fetischismus, den es enttarnt, ö eine fatale Bindung mithin an das Objekt, welches, als analysiertes, doch überschritten werden soll. Die religiöse, ja fetischistische Energie, die dem kritisierten Kapitalismus einwohnt oder ihm auch nur imputiert wird, prägt sich der Kritik langfristig mit der Folge auf, daß gerade auf Seiten der kommunistischen Gegenmacht sich der Fetischismus, die Idolatrie, die Verkultung des Scheins um so ungebremster freisetzt, nachdem sie zuvor mithilfe von Theorieritualen in die Gegenseite, den Kapitalismus, hineingehext wurden. Um diese vertrackte Anziehungskraft des Fetisch-Konzepts gerade für diejenigen, die guten Grund haben, ihn zu fürchten, soll es im folgenden gehen.
2. Fetischismus und seine hybride Begriffsgeschichte
Es gibt neben dem Fetischismus nur wenige Termini, die aus einer obskuren kolonialistischen Herkunft eine so unglaubliche Karriere in den verschiedensten Wissenschaften hinter sich gebracht haben. Es gibt aber auch wenige Begriffe, die derart schmählich, nachdem sie ihren Höhepunkt überschritten haben, entwertet wurden. "Der Fetischismus", so eröffnet der französische Ethnologe Alfred Adler 1970 seinen Beitrag zu dem von J.-B. Pontalis herausgegebenen Themenheft der Nouvelle Revue de Psychanalyse, "hat jedes Bürgerrecht in den anthropologischen Theorien von heute verloren." (Adler 1972, 217). Bürgerrecht verloren? Stand der Fetischismus nicht auf der auflärerischen Grundordnung der Begriffe? Und mit einer ähnlichen Satzgranate spengt der Ethnologe Pierre Bonnafé den Eingang zu seinem Aufsatz auf: "Der Terminus Fetisch oder Fetischismus ist aus dem Vokabular der Ethnologie verbannt worden." (Bonnafé 1972, 234) Verbannt! Offenbar mußte man dem Begriff mit jenem apotropäischen Zauber begegnen, den er bedeutet. Jean Baudrillard hingegen läßt ironisch die Verwendung des Terms Revue passieren: der Begriff Fetisch sei "selbst nur noch der Fetisch-Begriff eines vulgären Denkens" (Baudrillard 1972, 315), schlimmer noch: in der Ethnologie wie im Marxismus, in der Psychoanalyse wie im Alltagsdenken macht Baudrillard eine Art "Verhängnis" (sic!) aus, das über diesem Begriff liege und das "bewirkt, daß er sich, statt zu bezeichnen, was er sagen will, ... heimlich gegen diejenigen kehrt, die ihn verwenden, und bei ihnen den Gebrauch eines magischen Denkens bezeichnet." (ebd. 318) Tatsächlich hat man den Fetischismus daraufhin zu befragen, für was er bezeichend ist: für das Besprochene oder den Sprecher. Könnte es sein, daß mit dem Fetischismus, mit welchem man Formen primitiven Aberglaubens, dann aber auch Formen des falschen Bewußtseins und der Magie der Ware, schließlich Perversionen eines auf infantilen Stufen fixierten Subjekts zu erfassen meinte, ö könnte es sein, daß der Fetischismus die Struktur des Denkens derjenigen in Bann geschlagen hat, die über ihn gearbeitet haben? Gibt es eine Art von Ansteckung und geheimer Bezauberung des Denkens durch den Gegenstand des Denkens? ö "Jeder", so formuliert Pontalis, "gefällt sich heute darin, unsere Fetischismen zu entlarven; er gefällt sich darin ö denn alles verschwört sich, um die Faszination zu verewigen" (Pontalis 1972, 18).
Tatsächlich sind dies merkwürdige Sätze, bei denen es vorgeblich um die Semantik epistemischer Ausdrücke geht ö wie Fetischismus einer ist ö, man jedoch den Eindruck nicht abweisen kann, als wohne man Zirkulationen magischer Energien und dagegen gerichteter exorzistischer Anstrengungen bei. Vermutlich muß die Attraktion, die den Begriff Fetischismus ins Innere der Moderne gezogen hat, ebenso mißtrauisch betrachtet werden wie die energischen Gesten, mit dem ihm jede Geltungskraft und jeder Erklärungswert wieder entzogen wurde. Solche Auffälligkeiten könnten uns von einer "nicht-kumulativen Dialektik", wie es Jean Pouillon genannt hat (1972, 196), überzeugen, die zwischen geheimer Faszination durch den Fetischismus und begrifflicher Analyse eben dieses Fetischismus besteht. Pouillon jedenfalls hebt an der Rezeptionsgeschichte des Begriffs eine eigenartige projektive Verkehrung hervor, durch welche "der Fetischismus der 'Neger' vor allem derjenige gewesen" sei, "den die christlichen Entdecker von Afrika aufgrund ihres eigenen Glaubens unbewußt für sich selbst fürchteten." (Pouillon 1972, 199/200). Marcel Mauss zufolge könne man nur staunen "über die ungebührliche und zufällige Rolle, die ein Begriff wie der des Fetischismus in den theoretischen und deskriptiven Arbeiten gespielt hat. Sie entspricht nur einem ungeheuren Mißverständnis zwischen zwei Zivilisationen, der afrikanischen und der europäischen" (ebd. 200). Es ist der verpönte Fetischismus des christlichen Glaubens selbst, der sich im Fetischismus Afrikas spiegelte, ein "unverstandener Kultus, den man (zugleich) annimmt und herabsetzt" und den man "verdammt, indem man ihn zu erklären behauptet". Auch William Pietz eröffnet seine, für das letzte Jahrzehnt wichtigste Untersuchung zum Fetischismus, mit der Bemerkung, daß ãphilosophers of modernist aesthetics have never ceased using the term, even as they testify to its conceptual doubtfullness and referential uncertaintyä (Pietz 1985, 5).
Nach den Recherchen neuerer Ethnologen gibt es Anzeichen, daß jenes als Fetischismus abgewertete Zauberwesen Afrikas erst durch die Berührung mit den Hochreligionen, Christentum und Islam, eigentlich befördert und verbreitet wurde (Kat. 1986, 21ff). William Pietz spricht deswegen vom Fetischismus als einem Îcrosscultural effectâ ãformed by the encounter of radically heterogenous social systemsä und ãemerged out of this particular historical situationä, nämlich dem triangulären Raum, der sich im Guinea des 16. und 17. Jahrhunderts zwischen afrikanischen Stämmen, christlichen Missionaren und Handelskapitalisten bildete. (Pietz 1985, 7, 10/11), So gehen z. B. die Spiegelfetische im Kongo mit Gewißheit auf die Tätigkeit von portugiesischen Missionaren zurück und entsprechen den verbreiteten Spiegel-Reliquiaren des 15. und 16. Jahrhunderts (Palme 1977). Der Reliquienkult zeigt viele Gemeinsamkeiten mit dem gerade von Katholiken als Aberglauben abgetanenen afrikanischen Fetischismus. Während protestantische hollaändische Kaufleute wiederum mit der Kritik des Fetischismus der Schwarzen den Abergluaben der Katholiken treffen wollten (Pietz1988). Noch Charles de Brosses benutzt in seiner klassischen Studie von 1760 den Fetischismus dazu, um darin seine aufklärerische Kritik am Katholizismus zu tarnen. Dies erweist, daß der Fetischismus als ein rhetorisches Konzept gebraucht wurde, um am Fremden und Anderen die eigene Praxis zu pejorisieren und zu verfolgen. Das hat Tradition. Schon 1481 erhielt der portugiesische Seefahrer Diogo CŒo von seinem König den Auftrag, die Idole und Fetische (feitiarias) zu zerstören ö ein ikonoklastischer Grundakt, der die negative Wortverwendung von "Fetisch" auf Jahrhunderte bis heute festlegte (Katalog 1986, 15).
Die Konsequenz solcher projektiv-inverser Effekte sollte es sein, "daß man zunächst die Stellung des Beobachters prüft ö um ihn als denjenigen zu erkennen, der in gewissem Sinn vielleicht am meisten an Fetische glaubt" (Pouillon 1972, 201). Das scheint eine kühne Behauptung. Ihr zufolge haben wir zu prüfen, ob das, was hier Ethnologen ihrer eigenen Zunft haben zustoßen sehen, vielleicht ebenso auf Marx oder Freud zutrifft, den beiden großen Generatoren des Fetisch-Begriffs. Sind sie womöglich dort, wo sie in kritischer Absicht Fetischisierungen entlarven, selbst Beteiligte eines Spiels, in welchem sie projektiv hervorbringen und insgeheim demjenigen selbst erliegen, was sie so glänzend analysieren? Es ist zu früh, darauf eine Antwort geben zu wollen.
Eines aber kann man schon jetzt sagen: Die Begriffe Fetisch/ Fetischismus gehören zu den "wunderbaren Besitztümern" (Stephen Greenblatt), welche durch semantische Entwendungen während kolonialer Reisen gebildet wurden, ohne daß irgendeiner dieser portugiesischen Seeleute, Missionare und Konquistadoren etwas ahnen konnte, was sie denn da mit diesem Wortbalg "feitio" nach Europa brachten. Aus Wendungen, aus Tropen/ Tropoi also, die mit ihrer Hitze zugleich eine metamorphotische Semantik aus Afrika in die Mitte der Kapitalismus-Analyse und die Theorie des Psychoanalyse implantierten, ö hieraus also entstand ein verschlungendes und sich fortzeugendes Begriffsgeflecht, das Philosophen und Religionswissenschaftler, Ethnologen und Psychologen, Soziologen und Ästhetiker ständig anreicherten ö: bis dieser Begriffsbalg an einer der wichtigsten intellektuellen Kreuzungspunkte im 19. Jahrhundert, durch Marx nämlich, ins Zentrum der Waren- und Wertanalyse gerückt wurde. Dies zu untersuchen, wäre allein schon unter dem Aspekt der Begriffsgeschichte und der merkwürdigen Wanderungsbewegungen von Wörtern, symbolischen Formen und semantischen Figuren lohnend (wie sie Aby Warburg untersuchte). Im Fall des feitio scheint die bewegliche, fast proteische Kraft der Bedeutung an ihrem afrikanischen Erbe zu haften. Hierauf gehen die tropischen Wandlungen und metaphorischen Wucherungen zurück, so daß durch Übertragungen und Verschiebungen der Fetischismus schließlich auf allen Systemebenen moderner Gesellschaft wiedererscheinen konnte. Während es auf die Europäer zurückgeht, daß mit Fetischismus, gleichgültig, wo er aufgespürt wird, immer etwas Negatives gemeint ist. Ein kleines Stück dieser Herkunfts- und Verzweigungsgeschichte soll im folgenden gezeigt werden, um dadurch den prominenten Ort genauer bestimmen zu können, den Marx dem Fetischismus in seiner Theorie einräumt. Es scheint so, daß wir mit diesem Begriff, mit dem die befremdende afrikanische Kultur erfaßt werden sollte, wir im Herzen Europas immer wieder dem begegnen, was Jean Paul mit einer klassischen Formulierung "dieses wahre, innere Afrika" oder Freud den ãdark continentä nannte, das Afrika in uns (vgl. Lütkehaus 1989, 8f). Methodisch folge ich dabei dem Befund von William Pietz, der die Möglichkeit, irgendeine ÎSubstanzâ des Begriffs Fetischismus auszumachen, verneint und deshalb den Blick auf die historische Pragmatik des Begriffs konzentriert: ãit views the fetish as a radically historical object that is nothing other than the totalized series of its particular usagesä (Pietz 1985, 7).
Vor einem solchen Unternehmen sei auch gewarnt. Es ist nicht durchführbar ohne einige Spekulation, die jedoch der Hybriditätsform des Begriffs selbst geschuldet ist. Man scheue sich mithin nicht vor Metaphern. Das Unternehmen ist auch nicht durchführbar im Schema klassischer Marx-Auslegung. Es geht nicht um eine weitere Exegese von vielfach ausgelegten Kapital-Passagen im Kampf um irgendeine Orthodoxie. Es geht auch nicht um Widerlegung des Fetisch-Konzepts von Marx ö wie sollte man Metaphern widerlegen? Vielmehr ist es mir darum zu tun, den kreativen Kern dessen herauszuarbeiten, was es zu einem "glücklichen Augenblick" der intellectual history machte, als Marx dieses virbrierend uneindeutige, ebenso theatrale wie virtuelle Moment, eben den Fetischismus, in die Kapital-Analyse eintrug. Ein glücklicher Augenblick in der intellektuellen Geschichte ö: Ich meine damit, daß sich darin etwas ereignete, was durchaus vorbereitet, dennoch aber verblüffend und unerwartet geschah; daß ferner damit eine Art Wendung der Zeit in ein Vorher und Nacher eintrat. Und diese Wendung möchte ich vorerst dadurch bezeichnen, daß man nach dieser Fusion von Kapitalanalyse und Fetischmetaphorik vermutlich niemals mehr über den Prozeß der Modernisierung und der Rationalisierung ohne Rücksicht auf die darin miterzeugten Formen der Irrationalität sprechen kann. Dieser Punkt ist es, der die Passagen über Warenfetischismus hinsichtlich der Gesellschaftsanalyse parallelsetzt einem anderen Gründungsvater der Moderne, Sigmund Freud nämlich und seiner Entdeckung der irrationalen Tiefenstrukturen des Subjekts. Beide Vorgänge, so meine weitere These, weisen Bezüge zur Ethnologie insofern auf, als man das Marxsche Fetisch-Konzept und die Freudsche Psychoanalyse auch als Stufen der Entdeckung des Fremden der eigenen Kultur begreifen kann. So wird hervortreten, daß die Überschneidung von Kapitaltheorie, Psychoanalyse und Ethnologie nicht zufällig an einem ursprünglich ethnologischen Konzept, eben dem Fetischismus, zuerst entwickelt wurde. Mich interessiert also nicht, gegen Marx Recht zu haben oder umgekehrt ihn zu retten, sondern vielmehr ein Gedankenexperiment, bei dem es um die Fruchtbarkeit jenes "glücklichen Augenblicks" geht, welcher wie ein Blitz, erhellend und verschweißend zugleich, mehrere systematisch getrennte Ebenen fusionierte, vielleicht zu einem besseren Verständnis der Wirklichkeit, in der wir leben.
3. Vom 18. Jahrhundert bis zu Aguste Comte
Zedler's Universal-Lexikon von 1738 (Bd. IX, Sp. 675) räumt dem fetisso kaum 15 Halbzeilen ein und versteht darunter einen "Schutz-Gott" oder "Abgott", dem dingliche Zaubermittel wie Ringe, Bänder, Stroh-Wische u.ä. geweiht sind ö ein Fall von Aberglauben primitiver Völker. Die Real-Encyklopädie von 1822 (5.Aufl. Bd.3., Leipzig 1822, 666/7) leitet den Fetischismus, der vom Wort her neu, der Sache nach alt sei, von port. feilizio = Zauberklotz ab und verweist auf diejenige Schrift, welche für alles nachfolgende richtungsweisend ist, nämlich das 1760 erschienene Buch "Du culte des dieux fétiches" des Parlamentspräsidenten Charles de Brosses (1709-1777). Dieser parallelisierte erstmals die gegenwärtigen Religionen Zentralafrikas mit ägyptischen Zauberkulten und legte damit das religionswissenschaftliche Fundament für alle weitere Fetischismus-Forschung. De Brosses hatte ö älteren Quellen folgend ö breits das Wort Fetisch aus dem port. fetisso abgeleitet und mit Reisen portugiesischer Handelsleute im Senegal in Verbindung gebracht. Entscheidender aber war, daß de Brosses sowohl von der portugiesischen wie lateinischen Etymologie (factitius = künstlich, falsch) sich löste, was den Fetisch abwertend in die Nähe falschen Zaubers rückte, und jene Begriffsabstraktion von Fetisch zu Fetischismus (Brosses 1760/1988, 11) vollzog, um dadurch neben dem Sternenkult die älteste Religionsform überhaupt zu bezeichnen, nämlich den "Kult irdischer und materieller Gegenstände" oder auch von Tieren, die keineswegs Götter selbst darstellten, wohl aber "mit einer göttlichen Kraft ausgestattet" seien, wozu de Brosses auch Amulette und Talismane zählt. Später werden auch tabuierte Objekte, Dinge oder Lebewesen, die Träger eines Mana oder Orenda ö also einer apotropäischen oder schadenzauberischen Macht ö sind, hinzugezählt, häufiger sogar auch Totems. Diesen Begriffen ö Fetisch, Amulett, Talisman, Orenda, Mana, Totem, Tabu ö ist sofort abzulesen, daß sie aus den verschiedensten indianischen, afrikanischen und polynesischen Kulten entstammen, jedoch von europäischen Reisenden und Schriftstellern sukzessive zu einer einzigen Vorstellungsgruppe versammelt wurden. Diese Tendenz findet sich bereits bei Charles de Brosses. Die Kultformen kolonisierter Völker, deren universale Strukturmuster gegen Ende des 19. Jahrhundert Edward B. Tylor (1832-1917) in seinem epochemachenden Werk "Primitive Culture" (1871) herausgearbeitet zu haben glaubte, wurden überall auf der Erde homogenisiert. Im Fetischismus sieht schon de Brosses ein Element "einer allgemeinen Religion, die auf der ganzen Erde weit verbreitet ist", eine Tiefenschicht der Religion "zu allen Zeiten und an allen Orten". So begegne man in gewisser Weise im heutigen Fetischismus der Afrikaner jenen Religionsformen wieder, die zur Kindheit Europas gehörten: ein beliebtes Denkmuster aufklärerischer und eurozentrischer Geschichtsauffassung. Das Werk de Brosses' wurde 1785 ins Deutsche übersetzt (Berlin/ Stralsund 1785) und dies erklärt, warum nicht nur Mythenforscher wie Creutzer und Grimm, sondern auch Philosophen wie Kant, Schelling und Hegel bereits mit einiger Selbstverständlichkeit von Fetischismus sprechen konnten. Marx fertigte in seiner Bonner Zeit 1842 Exerpte aus dieser Übersetzung an: die früheste Spur seiner Beschäftigung mit Fetischismus (MEGA IV/1, 320-329; Marquardsen 1983, 21/1).
Interessant ist, daß die Real-Encyklopädie von 1822 nicht nur zwischen natürlichen, dinglichen oder tierischen, Fetischen und artifiziellen Fetischen unterscheidet; noch folgenreicher ist die Deutung, die kultische Sakralisierung von wertlosen Objekten zu kraftgefüllten, von göttlicher Energie gespeisten Gegenständen auf Projektionen zurückzuführen: der "Naturmensch" hätte dasjenige, was an ihm selbst das Lebendige sei, "hinübergetragen", also metaphorisiert in ein außermenschliches Objekt, das "ihm höher und mächtiger" vorkäme "als er selbst ist, und im fremden Wesen findet er das Eigene und Menschliche göttlich". Über solche Einsichten kommen auch die späteren ethnologischen Arbeiten von Fritz Schulte (Der Fetischismus, 1871) und Wilhelm Schneider (Die Religion der afrikanischen Naturvölker, 1891) nicht hinaus. Als edelste Form des Fetischismus sieht die Encyklopädie von 1822 die griechischen Götterstatuen an! Damit wird bereits die europäische Leitkultur in das Fetisch-Konzept einbezogen.
Festzuhalten ist: Fetische werden als universales Phänomen gedeutet, bei welchem die Menschen das von ihnen selbst Hervorgebrachte in einer Gestalt des ihnen Äußerlichen und Fremden verehren und verkulten. Diese Deutung wird noch für Marx und Freud richtungsweisend bleiben. Und zweitens ist der Fetischismus nicht nur eine rätselhafte Erscheinung exotischer Kulturen, sondern ein Moment der europäischen Religionsgeschichte selbst ö und zwar nicht ein überwundenes, sondern ein überall dort wiederbegegnendes Moment, wo, wie der bilder- und kultkritische Protestant Immanuel Kant am Katholizismus, speziell am Pfaffentum moniert, der Gottesglaube durch den Kult verselbständigter Mittel zu einem "Fetischmachen" verkommen sei (Kant 1978, 852/3, 869 = Rel.i.d.Gr.b.V. 4.St.,2.T.,¤3). Man kann resümieren, daß die Aufklärung in der Begegnung mit einem unverstandenen Zug fremder Kulturen etwas Archaisches reflektierte, was sie nicht nur als allgemeine Vorgeschichte der zivilisierten Menschheit einzuordnen versuchte, sondern auch als eigene, stets präsente Potentialität entdeckte ö nicht ohne einigen Schauder.
An diesen Deutungen fällt die Überschätzung des Fetischismus auf, der weder eine Religionsstufe noch überhaupt eine Religionsform darstellt. Gerade diese Überschätzung (die selbst ein Moment im fetischistischen Mechanismus ist) erlaubte die Aufnahme des Fetischismus in den Diskurs evolutionistischer Religionsgeschichte und der Philosophie, wobei im Blick auf Marx ö neben de Brosses und Feuerbach ö Hegel und Auguste Comte die wichtigsten Vermittler sind.
Bei Hegel ist, ganz eurozentrisch, Afrika "das in sich gedrungene Goldland, das Kinderland, das jenseits des Tages der selbstbewußten Geschichte in die schwarze Farbe der Nacht gehüllt ist" (Hegel VII, 120). Hegel liest das vor allem am Fetischismus und der Magie seiner religiösen Praktiken ab. Der Fetischismus der "Neger" steht auf der untersten Stufe der Objektivierung des Geistes, der sich nicht selbst und noch weniger den Zusammenhang begreift, den er selbst objektiv hervorbringt. Fetischismus ist die "Willkür", durch welche der Neger "sich allein befehlend gegen die Naturmacht verhält" (ebd. 122); dies ist das magische Moment. Zugleich aber bringt der Neger, sich selbst verkennend, diese seine Willkür als ihm Äußerliches zur Anschauung, nämlich in "Bildern", die eine Macht vorstellen und jeden "ersten besten Gegenstand, ... sei es ein Tier, ein Baum, ein Stein, ein Bild von Holz" (ebd. 123; vgl. XVI, 294/5) ergreifen können. Für Hegel ist damit die rudimentärste, freilich unbegriffene Gestalt von etwas Festem, vom Menschen Verschiedenen und Selbständigen wenigstens erwacht und dem Scheine nach gegeben (ebd.). Der Fetischzauber ist für Hegel mithin der erste Anfang einer Objektivierung. Mit ihr könnte die Dialektik von Subjekt und Objekt anheben, wenn nicht sogleich das darin Objektive, die Naturmacht, negiert, und das Subjektive, die Willkür, verkannt würde. Beides wird konfundiert und verharrt somit in einer Art doppelten Fremdheit, die wir auch bei Marx beobachten werden. Im Grunde erkennt Hegel am Fetischismus gar nichts und verlängert nur die Vorurteile gegen die "Neger" und die Pejorativität fetischistischer Praktiken. Dennoch tut er etwas Bedeutungsvolles: er baut den Fetischismus ein in die dialektische Entfaltung des Geistes, der über Stufen der Objektivierung und im Durchgang durch die Sphären des ihm Äußerlichen sich schließlich in seiner Wesenheit vermittelt und begreift. Der Fetischismus ist damit eingemeindet in die Begrifflichkeit der idealistischen Dialektik und kann nunmehr zwanglos entweder als rohe Anfangsform der Selbstentfaltung oder als Figur der Selbstentfremdung gedeutet werden.
Auguste Comte (1798-1857) dagegen stellt innerhalb des 19. Jahrhunderts, das wie kein anderes den Fetischismus mit den Mitteln der Wissenschaft verteufelte, eine Ausnahme dar, insofern er in seinem sechsbändigen "Cours de philosophie positive" (1830-42) den Fetischismus als Positivität setzt. Innerhalb des Dreistadien-Gesetzes (lois des trois états) bildet vor dem "état metaphysique" und dem "état positif" der "état théologique" die erste Phase weltgeschichtlicher Aufwärtsentwicklung dar. Und innerhalb der theologischen Epoche ist der Fetischismus die charakteristische Form vor dem Polytheismus und dem Monotheismus (Émile Durkheim wird als "elementare Form des religiösen Lebens" an die Stelle des Fetischismus den insgesamt besser erforschten Totemismus setzen). Man spürt die Nachwirkung de Brosses', aber auch die Parallele zu Hegel, ohne die Pejoration. Comte setzt ein "urtümliches Bedürfnis", nämlich "die menschliche Art und Weise auf alles zu übertragen, indem wir alle nur möglichen Phänomene denen angleichen, die wir selbst produzieren und welche uns deshalb auch als erste, infolge der unmittelbaren Intuition, von der sie begleitet sind, ziemlich bekannt erscheinen." (Comte 1844/1956, 7) Dies ist die Definition des fetischisierenden Projektionsmechanismus im Dienst der Welterklärung, der Vertrautmachung des Unbekannten mittels eines ursprünglichen Anthropomorphismus. Für Comte bildet der Fetischismus "den wahren uranfänglichen Kern des theologischen Geistes", charakterisiert durch ein hohes Maß von Vielfältigkeit, Individualität und vor allem Unmittelbarkeit, ein erster Ansatz auch der Vergesellschaftung, freilich noch ohne ausdifferenzierte Priesterkaste. Er ist eine Form vermittlungsloser Direktheit in der Beziehung zu den numinosen Mächten der Natur, die ihrerseits hervorgegangen sind aus der Projektion von menschlichen Kräften auf externe Objekte: also auch dies eine Figur der Selbstentfremdung im Effekt ihres intendierten Gegenteils: die Fremdheit der Welt zu überwinden.
Der Unterschied zwischen Hegel und Comte besteht darin, daß für Hegel der Fetischismus den afrikanischen Kontinent aus der weltgeschichtlichen Entwicklung exkludiert (das fetischistische Afrika ist für Hegel wie für de Brosses die absurde Sackgasse des entstellten Geistes), während für Comte der Fetischismus der für die ganze Menscheit notwendige und positive Ausgangspunkte aller Entwicklungen darstellt (Vgl. Pouillon 1972, 196). Marx konnte für seine Analyse der Entfremdung auf der Basis des Warenfetischismus von beiden Denkern ein Moment übernehmen: die Entzifferung einer historischen, darum auflösbaren Figur der Entfremdung, die auf projektiver Verkennung beruht, und das Moment der Allgemeinheit, insofern der Warenfetischismus eine normale, notwendige, wenngleich phantasmagorische Erscheinungsform sozialer Beziehungen im Kapitalismus sei. Unendlich entfernt sind wir freilich von einem Verständnis dessen, was Fetischismus für die Afrikaner selbst darstellt ö erst in den 70er Jahren dieses Jahrhunderts gibt es die erste schwarzafrikanische Untersuchung von Fetischkulten aus der Sicht derer, denen mit diesem Term zugleich die Sache entwendet wurde. Mit Marx endgültig wird der Fetischismus zu einem Begriff der weißen Kultur, zu welchem die schwarze Kultur das Geheimnishafte und die Form einer Fremdheit herzugeben hatte, die als Entfremdung nun dem Inneren der kapitalistischen Moderne selbst erwächst. Fortan erfüllt der Fetischismus die weiße Kultur mit einer vibrierenden Unruhe.
3. Woher kennt Marx den Fetischismus?
In seiner Bonner Zeit 1842 beschäftigte sich Marx, im Zusammenhang mit einem gemeinsam mit Bruno Bauer geplanten Publikationsprojekt über die Hegelsche Religionsphilosophie, das er dann fallen ließ, auch ausführlich mit christlicher Kunst und religionswissenschaftlichen Studien, woraus wiederum zwei andere, ebenfalls liegengelassene Vorhaben hervorgingen: ãÜber christliche Kunstä und ãÜber Religion und Kunst mit besonderer Beziehung auf christliche Kunstä (MEGA IV, Bd. I/2, 825ff). Dabei legte er ein mit ãBonn 1842ä betiteltes ausführliches Exzerpt-Heft an, worin sich die Genesis des Fetischismus-Konzepts sehr genau ablesen läßt. Es war eine konzentrierte Rezeptionsphase von zwei Monaten (April/Mai 1842), in denen er eine Reihe kunsthistorischer und religionsgeschichtlicher Abhandlungen las. Hier lernte er den Fetischismus kennen, fand aber auch Gelegenheit, den Zusammenhang zwischen Fetischismus und christlicher Reliquienkunst wahrzunehmen. Vermutlich las Marx zuerst die ãIdeen zur Kunst-Mythologieä des Oberinspektors der Dresdner Altertumsmuseen, Karl August Böttiger (Leipzig 1826). Bei Böttiger konnte er den Hinweis auf Charles de Brosses Werk ãUeber den Dienst der Fetischgötter oder Vergleichung der alten Religion Egyptens mit der heutigen Religion Negritiensä (frz. 1760, dt. 1785) finden. Doch Böttiger bezieht sich auch auf die ãAllgemeine kritische Geschichte der Religionenä des Göttinger Professors Christoph Meiners (Hannover 1806/7) und auf das populäre Buch ãDe la religion, considérée dans sa source, ses formes et ses développementsä (Paris 1826-1831) des Schriftstellers Benjamin Constant. Meiners wie Constant benutzen beide ausführlich das Werk von de Brosses. Und beide werden ebenfalls von Marx exzerpiert. Dabei läßt Marx in seinen Exzerpten von Meiners genau die Teile über Fetischismus aus, welche mehr oder weniger direkte Übernahmen aus de Brosses darstellen (Vgl. MEGA IV, Bd. I/2, 828). In den Exzerpten zu de Brosses wiederum strich er eben jene Passage an, in der von der Meinung der indigenen Kubaner berichtet wird, diese hätten das Gold ãfür den Fetisch der Spanierä gehalten. Diesen köstlichen Fund schaltet Marx sogleich in seinen Aufsatz über die ãDebatten über das Holzdiebstahlsgesetztä ein (Rheinische Zeitung vom 3.1.1842; MEGA I, Bd.1, 228-36, hier: 236) und wiederholt dies später im ãKapitalä (MEW 23, 144f). Bereits zuvor, am 10.7.1842 ebenfalls in der ãRheinischen Zeitungä, hatte Marx in einem polemisch religionskritischen Artikel zum ersten Mal öffentlich vom Fetischismus geschrieben (MEGA I/1, 176/7).
Damit läßt sich zusammenfassen: Marx wichtigster Kronzeuge für das religionsgeschichtliche Phänomen des Fetischismus ist zweifelsfrei de Brosses. Offensichtlich spielt Willem Bosmanâs Buch über Guinea, das, wie William Pietz herausgearbeitet hat (Pietz 1988), für die aufklärerische Afrika-Konzeption paradigmatisch wurde, für Marx wie überhaupt für das weitere 19. Jahrhundert keine Rolle mehr. De Brosses ist der Kronzeuge aller Darstellungen des Fetischismus bis weit über 1850 hinaus. Ferner: Marx hat sich mit dem Fetischismus im Zusammenhang mit Studien zur christlichen Kunst vertraut gemacht, weshalb Bezüge zwischen Fetischismus und christlichem Bilderkult, insbesondere aber zum Reliquienkult, wie auch zu Idolen aller Art, innerhalb des Marxschen Denkens herzustellen erlaubt ist. Zugleich hat Marx den Fetischismus sofort politisch metaphorisiert, so daß für die spätere Übertragung des Fetischismus in die Sphäre der politischen Ökonomie im ãKapitalä die Wurzeln eindeutig im Frühjahr 1842 liegen. Von Benjamin Constant scheint Marx übernommen zu haben, daß die Fetische unmittelbar den Bedürfnissen entspringen, ihrer Erfüllung dienen und deshalb affektive Energien der Fetischgläubigen an sich binden (vgl. MEGA IV/1, 342-67): ein Gedanke, der auch noch im ãKapitalä zum Tragen kommt. Auch hier ist der Fetischismus eine ö wenn auch entfremdete ö Form der emotionalen Bindung an ein Objekt des Begehrens. Diese Bindung des Begehrens von Individuen oder Kollektiven an einen Fetisch ist ebenfalls eine Entdeckung des 19. Jahrhunderts (vorher war von dergleichem keine Rede): nicht zufällig ist der nächste Schritt, daß Alfred Binet 1887 den ãsexuellen Fetischismusä (Binet 1887) kreiert, von wo aus, über Freud vermittelt, die dritte Karriere des Konzepts anheben kann ö nach der religionswissenschaftlich-ethnologischen und marxistisch-soziologischen.
4. Von den Frühschriften Marxâ zum ãKapitalä
ãDie Religion", sagt Marx 1844 in der "Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie", ist "das Selbstbewußtsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben oder schon wieder verloren hat. ... Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt." (MEW 1, 378). Religion ist die institutionalisierte symbolische Form der praktischen Vermögen der Menschen und des Vermögens, ihres Reichtums nämlich. Die Religion ist deren phantastische Figur, weil sie die "Wesenskräfte" des Menschen als eben nicht-menschliche, sondern göttliche, als fremde und nicht als eigene, und mithin nicht nur als äußerliche, sondern superiore darstellt. Für den linkshegelianischen Emanzipationsphilosophen kommt es darauf an, die phantasmagorischen Codierungen menschlicher Kräfte und Beziehungen zu entschlüsseln und aus dem Himmel der Symbole auf die Erde sozialer Interaktion zu ziehen: wodurch sie aus Figuren der Selbstentfremdung zu solchen der Selbstverwirklichung würden.
Interessant an diesem Ansatz des jungen Marx ist es, daß er das Religiöse nicht nur als eine symbolische Form bezeichnet, die noch herrscht und zur Entzauberung ansteht, sondern die auch wieder den dominanten Ausdruck der Selbstverwirklichung bilden kann. Das Religiöse ist darum nicht nur eine weltgeschichtlich vergangene symbolische Form, sondern eine anhaltende Potentialität des Bewußtseins. So kann Marx in der "Heiligen Familie" Ludwig Feuerbach zwar den "Enthüller" des "wirklichen Geheimnisses" der Religion nennen, mit welchem die Kritik der religiösen Entfremdung endgültig wird (vgl. Reichelt 1984). Zugleich aber gilt, daß die vergangene religiöse Form der Selbstentfremdung der modernen ökonomischen Entfremdung ihre verhexende Kraft vererbt, so daß in einer profanen Arbeitsgesellschaft wieder Figuren der religiösen Mystifikation erscheinen, zwar nicht mehr im Himmel der Symbole, sondern, was die Sache kompliziert, in der Tiefenstruktur der Produktion und des Warentausches selbst.
Man darf sagen, daß Marx die aufgeklärt-moderne Gesellschaft als eine versteckt religiöse Gesellschaft ansieht, ja, zu einer solchen macht. Das ist das Tor, durch welches des Fetisch-Konzept Einzug in die Sozialanalyse nehmen kann. Zugleich findet damit ein Sprung in einen anderen Diskurstyp statt: nämlich von der ökonomisch-soziologischen Analyse zur symbolischen Interpretation der Gesellschaft. Und auch das Fetisch-Konzept selbst wechselt dabei seinen Status: von einem dekriptiven Term, der offenbare Ritualformen sog. einfacher Gesellschaften erfaßt (so bei Comte), zu einer Metapher, welche die versteckte Tiefenstruktur des modernen Kapitalismus polemisch entlarvt. Die religiöse Denkfigur wird von Marx also zum Zweck der Gesellschaftskritik profaniert und zugleich generalisiert, wodurch aber die Gesellschaft ihrerseits zu einer religiösen Ungestalt wird: der Kapitalismus verkehrt das, worin sich der Mensch entäußert und verwirklicht, die Arbeit, ins Gegenteil, so daß die vom Menschen selbst hervorgebrachte Gegenständlichkeit nicht als seine Verwirklichung erscheint, sondern sich verselbständigt als Macht gegen ihn, die ihn beherrscht, anstatt daß er sie beherrscht.
Diese analytische Struktur wird mit dem Term Fetischismus belegt, ö und erst dadurch erhält die 'Entfremdung' ihre energetische Sättigung, ihre soziale Bindekraft, ihr Faszinosum. Es ist bekannt, daß die Ursache hierfür von Marx in den Produktionsverhältnissen, in der Arbeitsteilung, im Privateigentum, im Warentausch und in der "sichtbaren Gottheit" (MEW Eb, 565) des Geldes ansetzt, das alle Beziehungen beherrscht und in seine abstrakte Logik zieht. Die Konsequenz daraus hatte schon der junge Marx als die vier Formen der Entfremdung dargestellt (Deutsche Ideologie 1845/6): die Entfremdung von der Arbeit, die Entfremdung vom Produkt der Arbeit, die Enfremdung von den Mitproduzenten, die Selbstentfremdung. Dies muß nicht mehr ausgeführt werden (Popitz 1967, Israel 1972). Läge diese Entfremdung jedoch zutage und würde als solche auch erlebt und erfahren, gäbe es kein Grund, der verständlich machte, daß diese Entfremdung als Joch nicht abgeworfen und die freie Gesellschaft realisiert würde. Niemand verharrt freiwillig in bewußt gewordener Entfremdung. Es ist der Fetisch, welcher der Entfremdung erst ihr Tremendum und Faszinosum leiht, ihre zugleich beängstigende wie anziehende Macht, ihre Sättigung mit sozialbindender Energie. Und darum muß die 'Kritik der politischen Ökonomie', die ein wissenschaftliches Programm darstellt, sich verbinden mit Religionskritik, müssen Analyse und Rhetorik verschmelzen, und muß sich der Diskurs mit polemisch-aggressiver Energie aufladen, muß schließlich zu der "Waffe der Kritik" die "Kritik der Waffen" treten: zur Sprengkraft des Arguments die Sprengkraft der revolutionären Gewalt, welche die Bannkraft des Fetischismus zerreißt. Zurecht hat Karl Korsch darum das Fetisch-Kapitel als "den Kern der Marxschen Kritik der Politischen Ökonomie" (Korsch 1971, 101) bezeichnet. Die zusammenfassende Formel dafür lautet:
"Das Geheimnisvolle der Warenform besteht also einfach darin, daß sie den Menschen die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eigenen Arbeit als gegenständliche Charaktere der Arbeitsprodukte selbst, als gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zurückspiegelt, daher auch das gesellschaftliche Verhältnis der Produzenten zur Gesamtarbeit als ein außer ihnen existierendes gesellschaftliches Verhältnis von Gegenständen." (MEW 23, 86) Dieser Satz steht bereits im berühmten Abschnitt "Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis", 1867 im Band I des "Kapitals".
Marx kann in seiner Verwendung des Fetisch-Begriffs sich das semantische Schwanken zunutzemachen, welches in seiner Herkunft aus dem port. feitio und dem lat. factitius, im Doppelsinn also von 'zauberisch' und 'künstlich hergestellt' bereits angelegt ist. Die gesellschaftlich erzeugten Produkte ö factitii ö werden zu 'Fetischen' dadurch, daß das an ihnen Artifizielle und mithin Profane getilgt ist. Sie zeigen den Schein der Selbständigkeit, etwas Naturhaftes und Außermenschliches, worin weder der Einzelne noch die Gesellschaft sich wiederzuerkennen vermag. Die in die Dinge investierte Macht scheint als die Macht der Dinge zurück. Die Dinge erhalten die Physiognomie eines Fetischs, indem sie durch die kapitalistische Produktionsweise und den Warentausch von Produkten zu Waren transformiert werden und ihr Gebrauchswert im Tauschwert verschwindet. Sie werden von den Menschen losgerissen und gewinnen eine eigene Bewegungsform, die sich als undurchdringliche Schicht zwischen das Subjekt und seine Lebensmittel schiebt. Die Ware wird damit, wie es Georg Simmel für den Schmuck ausführt (Simmel 1908/1992, 414-421), zum Zentrum einer Ausstrahlung, in deren Bann das Subjekt gerät, so daß es in der Ware nicht mehr die Signatur seiner eigenen Tätigkeit erkennt. Der Fetisch leiht dem Produkt die Maske einer Fremdartigkeit, die seinen Zauber und seine Aura als Ware ausmacht.
Damit nimmt Marx am afrikanischen Fetisch-Gebrauch aufschlußreiche Änderungen vor. In den von de Brosses beschriebenen Kulten ist es, wie Marx wußte, ja gerade so, daß die profanen Dinge zu Fetischen erst durch rituelle Handlungen wurden, d.h. die göttliche Energie wurde ihnen implantiert. Und im Falle ihrer Unwirksamkeit wurden die Fetische zerstört oder ausrangiert, worüber Reisende aus den katholischen Ländern, die von der zeitenthobenen Einwohnung des Göttlichen in den Reliquien ausgingen, sich immer wieder wunderten, ja, empörten. Oder es war möglich, den Fetischen die göttliche Energie rituell auch wieder zu entziehen. Fetische sind immer transitorisch, ortsgebunden und abhängig von der Manipulation des 'Fetischdieners' ö erst dadurch erhalten sie ihre Wirksamkeit. Marx hingegen erhebt den Fetisch zu einer Struktur, zu einem systemischen Mechanismus; er universalisiert seine Macht, indem er sie restlos vom Fetischisten ablöst ö der doch durch den Fetisch seine Macht gerade magisch erweiterte und keineswegs, wie bei Marx, entzogen bekam. Gewiß kennt Marx auch solchen Fetischdienst: er stellt ihn am Geld dar, das bei ihm zwar ein universeller Fetisch ist, doch aber nur den kleineren Teil des Warenfetischismus darstellt. Für den Geldbesitzer wird das Geld zur "göttlichen Kraft", deren Reichweite den Umfang des Ich bestimmt, eine zauberische Multiplikation der Endlichkeit des Subjekts, das eben deswegen das Geld wie einen Fetisch verehrt (z.B. MEW Eb 562ff, Kapital I, MEW 23, 144ff). Das entspricht der in vielen Kulturen beobachtbaren Herkunft des Geldes aus dem Heiligen, aus Opfer- und Totenkulten (z.B. Geza Roheim). Im Fetisch-Kapitel des "Kapitals" aber zeigt der Fetisch nicht nur die zirkulierend-transitorische, polymorphe und polytheistische Form seiner afrikanischen Herkunft, sondern er erhält zusätzlich die Persistenz der Reliquie, die abstrakte und homogene, gewissermaßen monotheistische und katholische, sprich: allgemeine Form eines Systems.
Darum auch tut Marx die Deutung des Warenäquivalents von Geld und Gold durch eine semiotische Theorie als "beliebte Aufklärungsmanier des 18. Jahrhunderts" ab: durch sie werde das Geld zum "bloßen Zeichen" und entsprechend die Warenform zu einem "willkürlichen Reflexionsprodukt", während die "Magie des Geldes" unerklärt bliebe. Diese aber beruht darauf, daß seine allgemeine Referenz, nämlich Gold und Silber, so "wie sie aus den Eingeweiden der Erde herauskommen, .... zugleich unmittelbare Inkarnation aller menschlichen Arbeit" seien (MEW 23, 105-7). Diese 'Unmittelbarkeit', mit der in der entwickelten Warentauschgesellschaft Gold und Geld die Arbeit verkörpern, entspricht der von Brosses und Comte beobachteten Unmittelbarkeit, in welcher jedwedes Ding im Fetischismus die magischen Kräfte vergegenwärtigen kann und dem Fetischisten erschließt. "Das Rätsel des Geldfetischs ist daher nur das sichtbar gewordne, die Augen blendende Rätsel des Warenfetischs." (ebd. 108). Im Gegensatz zur hohen Arbitrarität, die im afrikanischen Fetischismus besteht, verstärkt Marx, wo er kann, die Bannkraft des Warenfetischs ö auch dadurch, daß er für die Ware-Geld-Ware-Zirkulation christologische und eucharistische Metaphern wie "Inkarnation" und "Transsubstantiation" (MEW 23, 107, 117/8, 122, 147), mythische Formeln wie die "Metamorphose" oder die "Hieroglyphe" (MEW 23, 118ff, 88), abergläubische Formeln wie "Zauber und Spuk" (MEW 23, 90) oder eine metabolé eis allos genos, nämlich das "Überspringen des Warenwertes aus dem Warenleib in den Goldleib" (MEW 23, 120) einsetzt. Darum zeigt die Geldform nicht in der Weise konventioneller Semiosen den Warenwert an, sondern sie ist der an den Produkten "festhaftende Reflex" (MEW 23, 105) des Warentauschs. Dies eben macht ihren systemgewordenen, "anklebenden" (MEW 23, 97) Fetischismus aus.
5. Die Fetischisierung des Fetischismus bei Marx
Neben dem Geld/Gold-Fetischismus und dem der Warenzirkulation (W ö G ö Wâ; G ö W ö Gâ) entwickelt Marx im dritten Band des ãKapitalsä eine weitere Form des Fetischismus, die des ãGeld heckenden Geldesä oder des ãzinstragenden Kapitalsä, das er als die ãäußerlichste und fetischartigste Formä des Kapitalverhältnisses ansieht (= G ö Gâ, MEW 25, 404f). Tatsächlich mobilisiert Marx hier die ganze Rhetorik einer mystisch-mythischen Animation des Kapitals zu einer lebendigen, sich selbst reproduzierenden und vermehrenden Macht. Er tut dies, um desto radikaler dieses Numinose als bloßen Schein zu entlarven. ãDas Kapital erscheint als mysteriöse und selbstschöpferische Quelle des Zinses, seiner eigenen Vermehrung.ä In der reinen ãDingä-Form des ãzinstragenden Kapitalsä, die gerade keine Reifikation, sondern eine pygmalionhafte Animation eines toten Aggregats zu lebendiger, selbtreproduktiver, organischer Substanz darstellt, sieht Marx einen ãautomatischen Fetischä, der so natürlich Zins abwirft wie der Birnbaum Birnen trägt oder das Wachsen den Bäumen eigentümlich ist (MEW 25, 405/6). Um diesen seltsamen Superlativ des Fetischismus zu pointieren, zieht Marx alle rhetorischen Register, er bringt aber auch alles durcheinander.
Diese ãFetischgestalt des Kapitalsä, seine ãreine Fetischformä, ãdie Vorstellung vom Kapitalfetischä: sie enthält alles auf einmal. Im folgenden werden die miteinander völlig unvereinbaren Bestimmungen des Fetischs und des Geldes aufgelistet. Der Fetisch ist reine Form und ãursprüngliche und reine Formelä ö mithin etwas Ideales wie das Eidos oder die platonische Idee. Er ist ein ãDingä, also anorganische Materie. Er ist ein Etwas, das ãkeine Narben seiner Entstehungä mehr trägt, also keine Spur des Organischen aufweist. Er ist ein Automat, ein artifizielles Ding, eine Maschine und zwar ein wunderbares perpetuum mobile, eine sich selbst treibende, produktive Maschine ohne Energieverlust ö was Marx wenige Seiten später mit dem Hinweis auf das Gesetz des fallende Profitrate wieder dementiert (MEW 25, 411). Der Fetisch ist ein Analogon des Organismus, zumindest der Pflanzen: wachsend, reproduktiv, teleologisch, vermehrend, also ein autopoietischer und selbstreferentieller Regelprozeß. Er ist dem Begehren und dem Eros analog: ãDas Geld hat jetzt Liebâ im Leibeä, zitiert Marx aus Goethes ãFaustä (I, v. 2132-49), Geld ist als Geld gleich ein ãGeldzeugenä und realisiert den ãWunsch des Schatzbildnersä. ãDas Produkt vergangener Arbeitä ist im Zinsprozeß sogar ãan und für sich geschwängertä mit ãzukünftiger lebendiger Mehrarbeitä und stellt mithin eine sexuelle Vereinigung zwischen Lebendigem und Totem dar. Das Geld heckende Geld agiert also im Schema eines elan vital und desir passionné und ist dennoch etwas Totes; dies macht seine wiedergängerische, zombiehafte Natur aus. Es ist ein Zwitter zwischen factitius in seiner reinsten Form ö das ist ãreiner Automatä (MEW 25, 412) ö und secretum naturae generativae: ãdurch eine eingeborene (sic!) geheime Qualitätä ãerzeugtä es Mehrwert. Es ist ein ãMolochä ö eine dämonische Maschinerie wie bei Fritz Lang.
Ohne Zweifel erzeugt Marx mit solchen zwischen Lebendigem und Totem zwittrig schwankenden Metaphern erst die ãVorstellungä und den ãScheinä des Kapitalverhältnisses. Er exemplifiziert dieses Verfahren jedoch an mystifizierenden Ausführungen von Luther, Richard Price, Adam Müller u.a. über den Zinseszins, so daß es die anderen und nicht er selbst ist, der die Verhältnisse begrifflich verzaubert (MEW 25, 407-11). Und eben diesen semiotischen Prozeß der Verkehrung und Umkehrung der Verhältnisse belegt er mit dem Terminus ãFetischcharakterä. ÎFetischâ ist bei Marx die Metapher der Metaphoriken des Kapitals, seine Zeichenform schlechthin. Im Sinne von Hans Blumenberg kann man den ÎFetischâ bei Marx eine absolute Metapher nennen (Blumenberg 1960, 1070/1): unausweichlich, nicht ins Begriffliche überführbar, für mindestens eine Kultur universell, selbstreferentiell und auf nichts verweisend als auf sich selbst. ÎFetischâ ist die metaphorische Formel für den schier undurchdringlichen, faszinierenden, dennoch verschlingenden und geheimnisvollen, eben darum zwischen Naturhaftigkeit und Maschinerie, Göttlichkeit und Materie schwanken Schein des Kapitalismus. Man kann auch sagen: ÎFetischâ ist die Formel für die Gesamtheit aller semiotischen Prozesse, in denen sich der Kapitalprozeß artikuliert und darstellt. Der Fetischismus ist von ähnlicher Evidenz wie des Kaisers neue Kleider: er bildet das Gewand aus Zeichen, das der Kapitalprozeß, um real zu funktionieren und in den Köpfen plausibel zu werden, um die nackte Materialität des ausbeuterischen Arbeitsprozesses schlägt. Der ÎFetischâ ist die Formel des quid pro quo, der rhetorischen Figur der Synekdoché. Er ist zugleich der Mechanismus der Verwandlung von allem in etwas, was dieses alles nicht ist und doch zugleich ist. Der ÎFetischâ ist also die Formel einer universalen Metamorphose und Metamorphotik, wodurch ãdiese verzauberte und verkehrte Weltä, ãdie verzauberte, verkehrte und auf den Kopf gestellte Weltä entsteht, ãwo Monsieur le Capital und Madame la Terre als soziale Charaktere und zugleich unmittelbar als bloße Dinge ihren Spuk treibenä (MEW 25, 835, 838). So heißt es ganz am Ende des ãKapitalsä, wo Marx den Fetischismus noch einmal formuliert, nun in der Metaphorik der mittelalterlichen verkehrten Welt, des Karnevals, der Metaphysik des Welttheaters und der Spuk-Geschichte.
All diese rhetorischen Formeln zeigen, daß die politische Ökonomie auf der Ebene des Waren/Geld-Fetischismus in eine semiologische Theorie des Gesamtprozesses der kapitalistischen Gesellschaft mündet, wie William Pietz zurecht bemerkt hat (Pietz 1993). Man kann auch sagen: es gilt das ãKapitalä neu von seiner rhetorischen Seite her zu lesen, wie Thomas Keenan (1993) es unlängst wieder vorgeschlagen hat, auch wenn er daran scheitert, obwohl ihm Jean Baudrillard auf diesem Weg vorausgegangen war. Oder man kann die theatrale und performative Seite des Kapitalprozesses betonen. Dennoch ist der Fetischismus kein bloß rhetorisches Konzept und er ist auch nicht ohne weiteres in eine semiologische Theorie übersetzbar, jedenfalls nicht auf der Basis eines thesei-Konzepts von Zeichen. Versteht man den Fetischismus als absolute Metapher, welche den Rahmen dafür abgibt, daß im modernen Kapitalismus die Ge

 

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was mir trotz nerviger hürden im netz gelungen ist:

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Vielleicht klappt's ja irgendwann wieder!

 

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Denken Sie sich eine Schar von Kindern, sie zerbrechen Ihren Eltern Töpfe, Teller, Gläser, alles. Man sieht sie an und denkt nach, wie da Einhalt gebieten, da die Kinder immer wieder nach der Küche und nach der speisekammer und überallhin laufen, wo es noch etwas Zerbrechbares gibt. Endlich kommt man darauf, wie man dem Einhalt gebieten kann. Eine Anzahl von Menschen, dieda zuschauen, die sogar die Erzieher der Kinder sein wollen (vgl Leander Petzold, Balkanmärchen,Fischer TB, Anm. zu Serbien im Anhang!), kommt darauf: Sie sorgen dafür, daß allesZerbrechliche geholt und zerschlagen wird, bis gar nichts mehrda ist. Dann wird nichts mehr zerbrochen, dann istes mit dem Zerbrechen zu Ende! - Ichweiß nicht, wie viele Menschen es geben wird, die nicht solche Erzieher für Toren halten würden. Da würde man das ja wohl einsehen. Wenn aber weise sich dünkende Menschen durch die Welt tönen: Man muß so lange blutige Kriege führen, bis der Friede da ist, man muß erst alles kaputt machen, damit über die Erde hinkein Kaputtmachen mehr möglich ist -, dann sieht man das für Weisheit an. So lange morden, als es nur geht, um das Morden abzuschaffen, um das Morden zu bekämpfen, das ist Weisheit!
Für den, der noch ein Fünkchen Logik empfinden kann, ist das nicht mehr Weisheit, als wenn der Erzieher einer Kinderschar sagt: Damit nur ja nichts mehr zerbrochen wird, lasse ich schnell alles noch herbeischaffen, damit das letzte Stück auch noch zerbrochen wird, und dann wird wohl nichts mehr zerbrochen werden. - Warum nennen die Leute das Letztere Torheit, das erstere Zukunftspolitik? Weil der Menschen Gedanken heute da aufhören, wo sie gerade am intensivsten werden sollten: wo sich diese Gedanken auf die großen Schicksalsfragen beziehen.
Davon wollen wir dann morgen weiter sprechen und einige ernste spirituelle Wahrheiten miteinander behandeln. ..."
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Extraterrestre et terrestre: "Vous faites parler les hommes qui croient là, nous avez une guerre comme d'anciennes guerres étiez maintenant, et nous fermerons naechstens la paix, comme on ferme une ancienne paix; laissez croire cela des hommes. Ce sont les hommes qui aiment les Maja ce sont les hommes qui ne différencient pas la vérité de la tromperie. Ne laissez fermer peut-être d'une manière ou d'une autre ces hommes eux-mêmes une paix de lumière ordre devenez de ce chaos qui entraîne maintenant le monde, que lorsque le Morgenroete d'un point de vue geisteswissenschaftlichen saisit les hommes. Et si vous deviez par exemple dans votre coeur epfinden: Alors, le long ordre ne deviendra pas, alors le durera encore longtemps -, parce que vous êtes peut-être la foi qui des hommes ne se deviennent pas consentir longtemps de faire monter un Morgenroete geisteswissenschaftliche , alors devenir eux droit avoir. Alors vous ne croyez toutefois que aussi - que longtemps pas de devient chaos ausdiesem dehors. Car vous ne deviendrez pas plus tôt, pénétrez qu'à un point de vue geisteswissenschaftliche les coeurs humains (cf. Boeckenfoerde, les lettres!). Tout reste sera une lumière, s'enflammera tout reste repos évident sen, sous flammes de feu toujours nouvelles et de nouvelles . Car de ce chaos naîtreseulement, si on comprendra, dont ce chaos est né.
Des Esist sont nés de réalité de saisie ungeistiger -, de réalité de saisie ungeistiger. GeistigeWelt on ne néglige pas impunément ceux. On peut croire qu'on peut négliger impunément le monde mental, peut croire qu'on peut se donner dans le monde notions, les présentations qui sont prises seulement du monde de sens, peut cela croire, et c'est oui la foi générale de l'humanité actuelle. Mais il n'est pas vrai. Non! La foi irrigste que l'humanité a pu préserver jamais qui de le est s'ichmich il peut exprimer trivial - que ceux rôder lui satisfaire on pouvoir, néglige zuwerden. comprenez-le meinetwillen comme un égoïsme, quand une automanie celui rôder, mais ceux rôder raechen lui, s'ils sont négligés ici. C'istein loi, c'est une nécessité eherne: Ceux se rôder raechen. Et sous les différentes caractéristiques qu'on peut donner pour le présent, est aussi ceux-ci correctement qu'on peut dire: La vengeance celui rôder pour qu'on l'ait négligée si longtemps qui est le chaos d'humanité actuel.
... C'est un lien mystérieux entre ce que la conscience humaine est et les forces destructrices de l'univers mondial, justement les forces de chute de l'univers mondial. Oui, ce lien mystérieux entre les forces destructrices de l'univers mondial et la conscience qui existe. Il existe de telle sorte que cela puisse servir une comme remplacement pour cela autre d'une part, ou dont à l'autre côté doit servir dans le type suivant.
Si si nous acceptons, un âge étions une fois présents, nous disons au cours des vingt ou trente dernières années..., dans lequel l'humanité aurait aspiré ainsi à mental, comme elle n'a aspiré au cours des dernières... décennies... qu'au savoir matériel et à des actes matériels. acceptons, à la fin de celui-ci le.. de siècle les hommes éprouver spirituel, au savoir spirituel, à des actes spirituels aurions aspiré. Qu'aurait été ce? Que serait c'il faut, si les hommes avaient cherché, le monde mental reconnaître et du monde mental au monde physique un caractère donner une base , au lieu qu'au cours des dernières décennies... les hommes n'ont que instinktiv toujours chassé mehrund plus après le savoir que dans l'arrangement des outils de meurtre son plus grand Triumphe célèbre pour la dernière fois, et qui s'est ouvert dans l'enrichissement humain avec des produits purement matériels? Ce qui serait arrive, si l'humanité avait aspiré, le savoir spirituel (pas de "Licht-Kreis-Wonnen" jesuitischen, Anm. Paraneua) gagner r "Licht-Kreis-Wonnen" jesuitischen impulsions spirituelles pour C'aurait été un paiement de remise pour des forces destructrices! ... "
Rudolf Steiner, Dornach, 29 septembre 1917, GA 177, S.13-15!

Salutation Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule!
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1373)

statt korn- schnee- und licht-kreis-wonnen samt nessie und ausserirdischen:

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09.04.03 17:24

 

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Ausserirdisches und Irdisches: "Lassen Sie die Menschen reden, die da glauben, wir haben jetzt einen Krieg wie frühere Kriege waren, und wir werden nächstens Frieden schließen, wie frühere Frieden geschlossen worden sind; lassen Sie das die Menschen glauben. Das sind die Menschen, die die Maja lieben, das sind die Menschen, die die Wahrheit nicht von der Täuschung unterscheiden. Lassen Sie diese Menschen selbst einen Scheinfrieden vielleicht irgendwie schließen Ordnung wird aus diesem Chaos, das jetzt die Welt durchzieht, nur dann, wenn die Morgenröte einer geisteswissenschaftlichen Auffassung die Menschen ergreift. Und wenn Sie etwa in Ihrem Herzen epfinden sollten: Dann wird lange nicht Ordnung werden, dann wird es noch lange dauern-, weil Sie vielleicht des Glaubens sind,die Menschen werden sich lange nicht bequemen, eine geisteswissenschaftliche Morgenröte heraufkommen zu lassen, dann werden Sie Recht haben. - Dann glauben Sie aber nur auch, daß lange keine Ordnungwerden wird ausdiesem Chaos heraus. Denn Sie wird nicht früher werden, als bis eine geisteswissenschaftliche Auffassung die menschlichen Herzen durchdringt (vgl. Böckenförde, Geisteswissenschaft!). Alles andere wird Schein sein, alles andere wird scheinbare Ruhe sen, unter der immer neue und neue Feuerflammen sich entzünden werden. Denn Ordnungwird aus diesem Chaos erst entstehen, wenn man begreifen wird, woraus dieses Chaos entstanden ist.
Esist entstanden aus ungeistiger Erfassung der Wirklichkeit - ja, aus ungeistiger Erfassung der Wirklichkeit. Die geistigeWelt ignoriert man nicht ungestraft. Man kann glauben, daß man die geistige Welt ungestraft ignorieren kann, man kann glauben, daß man sich in der Welt Begriffen, Vorstellungen hingeben kann, die bloß aus der Sinnenwelt entnommen sind, man kann das glauben, und das ist ja der allgemeine Glaube der heutigen Menschheit. Aber wahr ist es nicht. Nein! Der irrigste Glaube, den jemals die Menschheit hat hegen können, das ist der- wenn ichmich trivial ausdrücken darf -, daß die Geister es sich gefallen lassen, ignoriert zuwerden. Fassen Sie es meinetwillen auf als einen Egoismus, als eine Selbstsucht der Geister, aber die Geister rächen sich, wenn sie ignoriert werden hier. Es istein Gesetz, es ist eine eherne Notwendigkeit: Die Geister rächen sich. Und unter den mancherlei Charakteristiken, die man geben kann für die Gegenwart, ist auch diese richtig, daß man sagen kann: Die Rache der Geister dafür, daß man sie so lange ignoriert hat, das ist das gegenwärtige Menschheitschaos.
... Es ist ein geheimnisvoller Zusammenhang zwischen dem, was menschliches Bewußtsein ist und den zerstörerischen Kräften des Weltenalls, gerade den Untergangskräften des Weltenalls. Ja, dieser geheimnisvolle Zusammenhang zwischen den zerstörerischen Kräften des Weltenalls und dem Bewußtsein, der besteht. Er besteht so, daß das eine als Ersatz für das andere auf der einen Seite dienen kann, oder auf der andern Seite dienen muß in der folgenden Art.
Nehmen wir einmal an, ein Zeitalter wäre dagewesen, sagen wir in den letzten zwanzig oder dreißig Jahren ..., in dem die Menschheit so nach Geistigem gestrebt hätte, wie sie in den letzten ... Jahrzehnten ... nur nach materiellem Wissen und nach materiellen Taten gestrebt hat. Nehmen wir an, am Ende dieses .. Jahrhunderts hätten die Menschen nach spirituellem Erleben, nach spirituellem Wissen, nach spirituellen Taten gestrebt. Was wäre das gewesen? Was wäre es gewesen, wenn die Menschen gesucht hätten, die geistige Welt zu erkennen und aus der geistigen Welt heraus der physischen Welt einen Charakter, eine Grundlage zu geben, statt daß in den letzten Jahrzehnten ... die Menschen nur instinktiv immer mehrund mehr nach demjenigen Wissen gejagt haben, welches zuletzt in der Ausgestaltung der Mordwerkzeuge seine größten Triumphe feiert, und welches in der menschlichen Bereicherung mit rein materiellen Gütern aufging? Was wäre geschehen, wenn die Menschheit gestrebt hätte, spirituelles Wissen (keine jesuitischen "Licht-Kreis-Wonnen", Anm. Paraneua), spirituelle Impulse für das soziale Wirken zu gewinnen? Es wäre eine Abschlagzahlung gewesen für zerstörerische kräfte! ..."
Rudolf Steiner, Dornach, 29. September 1917, GA 177, S.13-15!

Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule!
www.superstition.de.ms = Darüberstehen!

 

1372)

paraneua-bioeules positive forum in the "age of the lie"! (rudolfsteiner!)

aus

09.04.03 16:33

 

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www.jokerbioeule1.de.vu Paraneua Bioeules positive forum in the "age of the lie"! (Rudolf Steiner!)



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1371) the Balkans and Iraq politics!? out none 09.04.03 - 16:18
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"... Who wants to understand the time a little and this time measures at so serious truths, like we it already often and today again by our souls pull to let, that must nevertheless a to some extent sufficient feeling received from all the terrible one, from all the hopelessly trivial one and superficial one, which is written now and said in the world.
Think a crowd from children, it break yourselves your parents of pots, plate, glasses, everything. One regards it and thinks, how orders stop there, since the children run everywhere again and again after the kitchen and to the speisekammer and, where there is still something Zerbrechbares. Finally one deduces, how one can order to the stop. A number of humans, dieda, those even the educators of the children watch to be want (vgl Leander Petzold, Balkans fairy tale, Fischer TB, note to Serbia in the appendix!), deduces: They ensure for the fact that all-fragile will smash gotten and, until nothing at all mehrda is not. Then nothing more is broken, then istes with breaking to end! - Ichweiss not, as many humans it will give, who would regard not such educators as gates. There one would probably see that. If however point yourself fancying humans by the world sound: One must lead so long bloody wars, until the peace is there, one must only everything broken make, so that over the earth limp in broken making is more possible -, then one regards for wisdom. So long murders, when only are to fight in order to abolish murders, in order murders that is wisdom!
For that, which still another Fuenkchen logic can feel, is not that any more wisdom, as if the educator of a child crowd says: So that only nothing more is broken, I let still bring here fast everything, so that the last piece is also still broken, and then nothing more will probably be broken. - why the people call latter foolishness, the first future politics? Because humans thoughts stop today, where they should become most intensive straight: where these thoughts to the large fateful questions refer.
Of it we want to then speak tomorrow further and to treat some serious mirror-image-ritual truths with one another... "
Rudolf Steiner, thorn oh, 29 September 1917, GA 177, S.22

Greeting Paraneua Bioeule Jokerbioeule: "social is, who... Realizations creates!


1370) importantly in television time-older! out none 09.04.03 - 12:15
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www.paraneua.de/marionettentheater.htm
www.paraneua.de/marionettentheater2.htm
www.paraneua.de/marionettentheater3.htm

Greeting Paraneua Bioeule Jokerbioeule to all families, schools, ministries for education and cultural of good will!

 

1371)

balkan- und irakpolitik!?

aus

09.04.03 16:18

 

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"... Wer die Zeit ein wenig verstehen will und diese Zeit an so ernsten Wahrheiten mißt, wie wir sie schon oft undheute wiederum durch unsere Seelen ziehen lassen, der muß doch eine einigermaßen genügende Empfindung erhalten von all dem Furchtbaren, von all dem trostlos Trivialen und Oberflächlichen, was jetzt in der Welt geschrieben und gesagt wird.
Denken Sie sich eine Schar von Kindern, sie zerbrechen Ihren Eltern Töpfe, Teller, Gläser, alles. Man sieht sie an und denkt nach, wie da Einhalt gebieten, da die Kinder immer wieder nach der Küche und nach der speisekammer und überallhin laufen, wo es noch etwas Zerbrechbares gibt. Endlich kommt man darauf, wie man dem Einhalt gebieten kann. Eine Anzahl von Menschen, dieda zuschauen, die sogar die Erzieher der Kinder sein wollen (vgl Leander Petzold, Balkanmärchen,Fischer TB, Anm. zu Serbien im Anhang!), kommt darauf: Sie sorgen dafür, daß allesZerbrechliche geholt und zerschlagen wird, bis gar nichts mehrda ist. Dann wird nichts mehr zerbrochen, dann istes mit dem Zerbrechen zu Ende! - Ichweiß nicht, wie viele Menschen es geben wird, die nicht solche Erzieher für Toren halten würden. Da würde man das ja wohl einsehen. Wenn aber weise sich dünkende Menschen durch die Welt tönen: Man muß so lange blutige Kriege führen, bis der Friede da ist, man muß erst alles kaputt machen, damit über die Erde hinkein Kaputtmachen mehr möglich ist -, dann sieht man das für Weisheit an. So lange morden, als es nur geht, um das Morden abzuschaffen, um das Morden zu bekämpfen, das ist Weisheit!
Für den, der noch ein Fünkchen Logik empfinden kann, ist das nicht mehr Weisheit, als wenn der Erzieher einer Kinderschar sagt: Damit nur ja nichts mehr zerbrochen wird, lasse ich schnell alles noch herbeischaffen, damit das letzte Stück auch noch zerbrochen wird, und dann wird wohl nichts mehr zerbrochen werden. - Warum nennen die Leute das Letztere Torheit, das erstere Zukunftspolitik? Weil der Menschen Gedanken heute da aufhören, wo sie gerade am intensivsten werden sollten: wo sich diese Gedanken auf die großen Schicksalsfragen beziehen.
Davon wollen wir dann morgen weiter sprechen und einige ernste spirituelle Wahrheiten miteinander behandeln. ..."
Rudolf Steiner, Dornach, 29. September 1917, GA 177, S.22

Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule: "Sozial ist, wer ... Erkenntnisse schafft!

 

1370)

wichtig im fernsehzeitalter!

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09.04.03 12:15

 

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www.paraneua.de/marionettentheater.htm
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Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule an alle Familien , Schulen, Kultusministerien guten Willens!

 

1369)

Marionettentheater, vg. Studienmaterial der Internationalen Vereinigung der Waldorf -Kindergärten, Heft 8!

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09.04.03 12:07

 

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URL: http://google.de/search?q=cache 8QbMsU2uy4Crojekt.gutenberg.de/kleist/marionet/mario001.htm+marionettentheater+kleist&hl=de&start=1&ie=UTF-8


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www.google.de/search?q=cache8QbMsU2uy4Crojekt.gutenberg.de/kleist/marionet/mario001.htm+marionettentheater+kleist&hl=de&start=1&ie=UTF-8

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

1368)

test!

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09.04.03 11:56

 

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URL: http://www.paraneua.de/marionettentheater.htm


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Gruß Paraneua-Bioeule! Lassen wir die Puppen tanzen!

 

1367)

test!

aus

09.04.03 11:37

 

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Test!

 

1366)

test!

aus

09.04.03 11:20

 

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Test!

 

1365)

test!

aus

09.04.03 11:06

 

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Test!

 

1364)

dreizehnlinden und das von "jesuiten" geschaffene vakuum!

aus

09.04.03 8:18

 

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1354) dreizehnlinden und das von jesuiten geschaffene vakuum! aus Kein 06.04.03 - 7:43
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de/unsichtbarekirche.htm

Nachricht:
Da wir auch sonntags mit einer diabolischen Umsetzung gewisser "Protokolle" rechnen müssen,
ist es sinnvoll etwas über die larmoyante Chamäleons- und Flügel-Politik Aktuelles zu wissen!
Da man uns räumte über Holocaust-Politik und darausf folgendem Menetekel unsere Bücherschränke aus,
machen schlaue "Jesuiten" nun larmoyanten "Revisionismus" daraus!?
Sie wollen wieder Ihre "Dreizehnlinden" haben?
Dann dürfen allerdings wir mit den Idealen nicht im jesuitisch leergefegten Raume tagen!
Ich les' vom Rudi Steiner in GA 1777 auf S.166,
wie einstmals war den Deutschen "Dreizehnlinden" wichtig!
Doch wär's bei Küken durchaus wichtig,
dass auch 'ne kräft'ge Luft sie dürfen atmen tüchtig!
Wenn Küken unsre Ideale sind,
so fürchtet nicht nur Rudolf Steiner, dass sie umfallen im Wind!
Falls sie von Gnaden nur der Jesuiten dürfen atmen,
viel anthroposophischer Äther zur Kräftigung wär zuzuraten!?
Doch kommen Küken aus Maria Laach,
so sind sie auf der Brust ... sehr schwach!
Es wurde leider Rudolf Steiner aufgedrängt der Kampf,
mit ihm bekommt auch Kampfhund Dampf!
Die Kirche hat durch diesen Kampf verloren
ein Christentum so zukunftsträchtig,
das sie nun ans jesuitische Vakuum verloren!?
Doch da das Vakuum am Horror Vakui so leidet,
es schon die Orks bestellt, damit's nichtweiter leidet!
Ich habe drum ins Netz wie andre besorgte Leut' gestellt:
www.paraneua.de/unsichtbarekirche.htm:
Ein Forum, das Ahrimans samt Luzifers nicht unbedingt gefällt!
Auch wenn das Jesuiten-Team die Lichtkreis-Wonnen postuliert,
am andren Pol uns mit den Vielwerth-Nixwerth-Drewermännern samt Gruhl uns vexiert:
Ich glaube, dass es Wahrheit gibt!
Pilatus mit der zynischen Wahrheitsfrage irrt!

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

1363)

test!

aus

08.04.03 6:32

 

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URL: http://www.bautz.de/bbkl/abh.shtml


Nachricht:


www.bautz.de/bbkl/abh.shtml

Gruß Paraneua!

 

 

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